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Geo-Touren
rund um Hohenberg |

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Zwischen Bayern und Böhmen -
Touren rund um Hohenberg an der Eger
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Hohenberg an der
Eger liegt an der Schwelle nach Böhmen ganz im Osten des
Naturparks Fichtelgebirge. Steil über der Eger gelegen, ist die
Burg von Hohenberg eine der besterhaltenen des Fichtelgebirges.
Entstanden war die Burg zu Beginn des 13.
Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Sicherung der Reichsburg
Eger in der Zeit der Staufer. In Hohenberg findet sich auch das
Deutsche Porzellanmuseum, das auf 2.000 m² Porzellane aus drei
Jahrhunderten zeigt. Die einst traditionsreiche
Porzellanindustrie
in Hohenberg nahm mit der Gründung der ersten nordostbayerischen
Porzellanfabrik 1814 durch Carl Magnus Hutschenreuther
ihren Anfang. Durch seine Lage am Übergang von Fichtelgebirge
zum Egerland und am Fuße des 20 Millionen Jahre alten
Steinberg-Vulkans bietet sich Hohenberg a. d. Eger und Umgebung
als Ausgangspunkt für ganz verschiedene Themenwanderungen mit
einem unserer Geoparkranger besonders an. |
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Unser Team in und um
Hohenberg a.d. Eger
(von
rechts nach links)
Roland Köstler (rk)
Monika Siller (ms)
Elisabeth König (ek)
Reinhard Süßenbach
(rs)
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Angebote
alle Angebote für Gruppen auch
zu anderen Terminen buchbar
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1 | Hinab in das Tal
der Quellen
Auf der Wanderung
wird die Geschichte der Burg Hohenberg und ihre Bedeutung
dargestellt, bevor es zum Säuerling der Carolinenquelle geht.
Bei einer Trinkprobe erläutern die Geoparkranger die
geologischen Hintergründe des Eisensäuerlings. Hohenberg als
Geburtsort der nordbayerischen Porzellanindustrie, das Porzellan
und die Porzellanerde (das Kaolin) sind neben der Geologie auch
ein Thema der Wanderung zwischen Bayern und Böhmen.
Zielgruppe: alle von
8 bis 80
Wegstrecke:
Rundwanderung rd. 3 - 4 km, Höhenunterschied ca. 80 m,
Trittsicherheit erforderlich, leichter Schwierigkeitsgrad (für
Kinderwagen nur bedingt geeignet).
Dauer: ca. 2.5 - 3
Stunden
Treffpunkt:
Parkplatz vor der Burg Hohenberg.
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Termine
jeweils 14 Uhr
Gruppen bitte anmelden |
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2 | Schwarzer Stein
und weiße Erde
Den grandiosen Blick
ins Fichtelgebirge und das Hufeisen aus Granit hinter sich
lassend, beginnt die Tour am Waldgasthaus Steinhaus. Vorbei an
der kleinen Kapelle Loretto führt die Wanderung in das
Vulkangebiet des Steinberges mit seiner eigenen Flora und seinen
vielen Basalt-"Findlingen". Unterwegs gibt es Einblicke in die
Entstehung und die Ursachen des Vulkanismus der Region und
lohnende Ausblicke in das Egerland. Am Fuße des Steinberges
liegen die alten Porzellanerde- (Kaolin-)Gruben, die 1813 von C.
M. Hutschenreuther entdeckt, den Rohstoff für die frühe
Porzellanherstellung im Fichtelgebirge lieferten.
Den Abschluss der
Wanderung kann eine Einkehr im Gasthaus Steinhaus bilden.
Zielgruppe: alle von 8 bis 80
Wegstrecke: Höhenunterschied ca. 80 m, leichter
Schwierigkeitsgrad. Trittsicherheit erforderlich.
Dauer:
2,5 – 3 Stunden.
Treffpunkt: Gasthaus Steinhaus
Ihr
Begleiter: Geoparkranger Roland Köstler
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Termine
jeweils 14 Uhr
Gruppen bitte anmelden |
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3 | Liba
(Liebenstein) - wir lieben Stein
Wanderung von Hohenberg a.d.
Eger nach Libá (Liebenstein) und zurück
Am Fuße des Burgstädtchens
Hohenberg beginnt die grenzüberschreitende Wanderung nach Libá
(Liebenstein), häufig "Zufluchtsort" Goethes von Franzensbad aus. Durch eine Engstelle des Egertals geht es vorbei an
Granitfelsen durch den ehemaligen Eisernen Vorhang, das verschwundene
Dorf Eichelberg und weiter zur sehenswerten Granit-Felsenformation am
Gehäng-Berg. Am Fuße des Blatná (Plattenberges), einem tertiären Vulkan,
liegt Libá (Liebenstein) mit seinem ehemals herrschaftlichen Schloss.
Hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr.
Zielgruppe: alle von 8 bis 80
Wegstrecke: ca. 9 km, leichter Schwierigkeitsgrad.
Trittsicherheit erforderlich.
Dauer:
4 – 4.5 Stunden.
Treffpunkt: Parkplatz Hammermühle
Ihr
Begleiter: Geoparkranger Roland Köstler
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Termine
jeweils 14 Uhr
weitere Termine
auf Anfrage
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4 | Über eine
Handelsstraße zum Vulkan
Wanderung von Hohenberg a.d.
Eger nach Františkovy Lázně (Franzensbad) mit Rückholservice
Die
Wanderung folgt für einige Kilometer der alten Handelsstrasse, die vom
Fichtelgebirge in Richtung Böhmen führte. Über den Übergang an der
Hammermühle, folgt der Weg der Eger flussabwärts ins Egerland. Schon
nach kurzer Wesstrecke gibt es die ersten geologischen Besonderheiten:
ein Sauerbrunnen und eine Kiesgrube mit wenige Millionen Jahre alten
Zeugnissen der Entwicklungsgeschichte des Egerer Beckens. Der weitere
Weg führt zu einem der spekatulärsten Objekte im Egerer Becken; dem
wenige Hunderttausend Jahre alten Komorní hůrka (Kammerbühl), der in
ganz besonderer Weise mit Johann Wolfgang von Goethe verbunden ist. Die
Wanderung endet in Františkovy Lázně (Franzensbad) mit verdienter
Einkehr. Der Rückkehr erfolgt in der Regel über einen Rückholservice
(Kosten nicht in Gebühr enthalten).
Zielgruppe: alle von 8 bis 80
Wegstrecke: ca. 12 km, leichter
Schwierigkeitsgrad, Ausdauer erforderlich
Dauer:
4 – 4.5 Stunden.
Treffpunkt:
Parkplatz Hammermühle
/ Hohenberg a. d. Eger
Ihr
Begleiter: Geoparkranger Roland Köstler
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Termine
jeweils 14 Uhr
weitere Termine
auf Anfrage
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