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Der Schlossgarten Fantaisie ist auch
Anziehungspunkt wegen seiner zahlreichen exotischen und seltenen Bäume und
Sträucher. Ende des 18. Jahrhunderts ließ Herzogin Dorothea Sophie von
Württemberg den damals schon vorhandenen Schlosspark in einen romantischen
Park umwandeln. Herzog Alexander gab ihm 1839 seine heutige Gestalt.
Entsprechend ist eine große Anzahl der stattlichen Bäume bereits über 160
Jahre alt.
"Jean Paul sprach schwärmerisch von
der Fantaisie als einem "Gemählde der Natur und der Tugend", sie
sei ein "artistisches Lust-, Rosen- und Blütenthal", und wenn die
Eremitage der "zweite Himmel um Baireuth" ist, dann müsse die
Fantaisie "der erste" sein ..."
(aus Erich Walter, Naturführer Bayreuther
Land, 1985, Ellwanger).
[Karte]
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Sandsteinfelsen östlich des Schlossgartens
am Forst- und Radweg nach Bayreuth.
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