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 Newsletter 03/2011    Juli  2011                                                                                          29. Juli 2011

 

Sehr geehrte(r) Nutzer(in) des Newsletters

im GEOPARK Bayern-Böhmen!

 

Jetzt eines eines der 100 schönsten Geotope in Bayern: der ehemalige Steinbruch Unterwappenöst

 

 

 

     
■ Marmorsteinbruch Unterwappenöst nun eines der schönsten Geotope von Bayern  

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03/2011

 

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Beauftragt durch den bayerischen Umweltminister Dr. Markus Söder verlieh am 16. Juni der neue Präsident des Landesamtes für Umwelt, Claus Kumutat, dem Geotop "Marmorsteinbruch Unterwappenöst" das Prädikat "Bayerns schönste Geotope". Es ist damit das 14. dieser Art im Geopark Bayern-Böhmen.

 

Noch vor wenigen Monaten war von der wildromantischen Szenerie des Steinbruchs wenig zu sehen, denn über Jahrzehnte wurde hier schon nicht mehr abgebaut. In mühevoller Arbeit befreiten dann mit finanzieller Unterstützung durch das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) viele fleißige Helfer das Geotop von seinem Baum- und Strauchbewuchs.

 

Paten des Geotops sind neben dem Amt für Ländliche Entwicklung die Gemeinde Kulmain und der Geopark Bayern-Böhmen. Der Geopark wird hier zukünftig auch Führungen anbieten, u. a. voraussichtlich am Tag des Geotops am Wochenende 17./18. September.

 

Weitere Informationen zum Geotop Marmorsteinbruch Unterwappenöst finden Sie im Internetangebot des Landesamtes für Umwelt unter www.geotope.bayern.de.

 

   

Der ehemalige Steinbruch Unterwappenöst -

seit Kurzem eines der 100 schönsten Geotope in Bayern

Klicken Sie hier, um die Diashow zu starten

 

 

 

 

   
■ Tongrube Mistelgau ebenfalls eines der schönsten Geotope von Bayern

Enthüllung der Informationstafel Tongrube Mistelgau

 

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Am 27. Juli wurde auch die Tongrube Mistelgau zu einem der schönsten Geotope von Bayern gekürt. In Vertretung für die kurzfristig verhinderte Staatssekretärin Melanie Huml MdL überreichte der Vizepräsident des Landesamtes für Umwelt Dr. Richard Fackler den Geotop-Paten die Ernennungsurkunde. Die Paten sind die Gemeinde Mistelgau, der GEOPARK Bayern-Böhmen und das Urweltmuseum Oberfranken in Bayreuth.

 

Die Tongrube Mistelgau wird bis 2013 zu einer Jura-Erlebnisgrube ausgebaut. Dieses Projekt wird gemeinsam vom Landkreis Bayreuth, der Gemeinde Mistelgau, dem GEOPARK Bayern-Böhmen, der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Bayreuth und dem Urweltmuseum Oberfranken mit Unterstützung der Regierung von Oberfranken vorangetrieben.

 

In der Grube sollen verschiedene Attraktionen geboten werden, darunter ein Informations- und Erlebnisbereich. Unter dem Motto "Dem Wissenschaftler über die Schulter schauen" soll Groß und Klein die Möglichkeit geboten werden, Einblicke in aktuelle Ausgrabungen zu erhalten und in Teilbereichen auch einmal selbst suchen zu dürfen.

 

Die Tongrube beinhaltet das am Besten in Mitteleuropa erhaltene Belemnitenschlachtfeld, ist Fundpunkt für den Flugsaurier Dorygnathus mistelgauensis sowie für viele weitere Fossilien (darunter zahlreiche Fischsaurier).

 

Das Betreten der Grube ist derzeit nur eingeschränkt im Rahmen von Führungen möglich. Auskunft erteilt die Geschäftsstelle des Geoparks oder die Gemeinde Mistelgau. Das Fossiliensammeln ist für Privatpersonen nicht möglich.

 

Weitere Informationen zum Geotop Mistelgau finden Sie im Internetangebot des Landesamtes für Umwelt unter www.geotope.bayern.de.

 

 

 
■ Landgerichtsschreiberhaus in Parkstein nun offizielle Infostelle im Geopark Bayern-Böhmen

Hinweisschild auf die Infostellen im Geopark Bayern-Böhmen

 

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Provisorisch gab es sie schon länger, jetzt besteht sie ganz offiziell und mit entsprechender Ausstattung: die Infostelle des Geoparks in Parkstein. Zu finden ist sie im ehemaligen Landgerichtsschreiberhaus, in dem auch die Geschäftsstelle des Geoparks untergebracht ist.

 

Am 19. Juli eröffneten der Vorsitzende des Geoparkvereins, Landrat Simon Wittmann, und Bürgermeister Schäfer die Infostelle im Beisein von Mitgliedern des Gemeinderates und zahlreichen weiteren Ehrengästen. Die Infostelle ist ausgestattet mit einer Prospektwand, zahlreichen Informationstafeln sowie einem Terminal mit Zugang zu den Internetseiten von Geopark, Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald, Marktgemeinde Parkstein, GEO-Zentrum an der KTB und den Tourismusseiten. Zudem lassen sich auf dem Terminal zusätzliche Informationen zur Entstehung des Parkstein-Vulkans sowie der Video-Guide Parkstein abrufen.

 

Die Infostelle ist geöffnet Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.

 

Bilder von der Eröffnung der Infostelle in Parkstein.

Zum Vergrößern ins Bild klicken.

 

Einen Bericht von otv über die Eröffnung der Infostelle finden Sie hier [externer Link]

 

  

 
■ Gemeinsame Infostelle von Geopark Bayern-Böhmen und Naturpark Steinwald in der Glasschleife bei Pullenreuth nimmt Konturen an / Glasscheife offiziell eröffnet    

  

Inmitten einer idyllischen Rodungsinsel liegt am Nordhang des Steinwalds im Gemeindegebiet von Pullenreuth die alte Glasschleife ("Glasschleif"). Seit 2010 wurde das bereits vor 1858 erbaute Gebäude der Unteren Glasschleife von der Gesellschaft Steinwaldia Pullenreuth e.V. saniert und zu einem kulturellen Treffpunkt ausgebaut. Am 24. Juli fand im Rahmen eines Gottesdienstes die feierliche Eröffnung statt.

 

Gemeinsam mit dem Naturpark Steinwald wird der Geopark diese Lokalität im Außen- wie im Innenbereich als Infostelle nutzen. Sie ist Ausgangspunkt für einen zurzeit entstehenden kleinen Themenweg zur Geologie und Geschichte der Glasschleife sowie für Wanderungen in den Steinwald.

 

Bereits montiert sind mehrere Informationstafeln von Geo- und Naturpark im Außenbereich. Diese sind jederzeit zugänglich und informieren über die Geschichte der Glasschleife sowie die örtliche Geologie.

 

Zurzeit laufen die Restaurierungsarbeiten an der Oberen Glasschleife, die von 1787 bis 1880 bestand. Hier werden die Grundmauern freigelegt und das Wasserrad rekonstruiert.

 

Das Projekt "Umbau und Sanierung Glasschleif" wird gefördert mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER). Projektträger ist die Gesellschaft Steinwaldia Pullenreuth e.V. in Kooperation mit der Leadergruppe Initia(k)tivkreis Tirschenreuth. Die Infostelle Glasschleife des Geoparks wird mit Mitteln des INTERREG IV A / Ziel-3-Projektes, Landesmittel und des Geoparks finanziert.

 

Die Glasschleife ist vom 1. Mai-Wochenende bis zur Landkirchweih im Oktober geöffnet jeweils am Samstag und Sonntag von 13 - 19 Uhr. Es besteht schon jetzt die Möglichkeit, die archäologische Ausstellung mit Funden von der Ruine Weißenstein im Gebäude zu besichtigen. Bei schönem Wetter im Garten, bei schlechtem im Wirtsraum bietet das Steinwaldia Glasschleiferteam Getränke und eine Brotzeit an.

 

Der Geopark dankt der Gesellschaft Steinwaldia e.V. und dem Naturpark Steinwald herzlich für die Einladung, die Glasschleife in sein Infostellensystem aufnehmen zu können.

 

Ihre Weg zur Glasschleife

 

 

 

 

Landrat Wolfgang Lippert bei seinem Grußwort anlässlich der Eröffnung der Glasschleife.

 

Das Anwesen "Glasschleif" nach der Renovierung

.

Ausgrabung der Oberen Glasschleife

 

Informationstafeln zur Geologie rund um die Glasscheife

 

 

 

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■ Drei neue institutionelle Mitglieder im Trägerverein des Geoparks    

 

Das Töpfermuseum Thurnau ist durch den Beitritt seines Fördervereins Mitglied im Geopark-Trägerverein Bayern-Böhmen geworden, ebenso wie das Naturparadies Burg Rabenstein und der Verein Unser Hessenreuther Wald e. V.. Lesen Sie mehr zu diesen Einrichtungen:

 

Töpfermuseum Thurnau [mehr]

Naturparadies Burg Rabenstein [mehr]

Verein Unser Hessenreuther Wald [mehr]

  

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

  

  

Blick aus dem Museumsgarten Thurnau auf das Schloss (Mitte) und das Museum (rechts)

 

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■ Neue Dauerausstellungen im Töpfermuseum Thurnau

 

 

 

Gleich zwei neue Dauerausstellungen präsentiert das Töpfermuseum in Thurnau. "Woher kommen die Tassen im Schrank" gibt einen Überblick über die Produktion des Porzellans vom Abbau bis zur gefertigten Tasse.

 

Im kleinen Museumgarten ist in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle des Geoparks eine Ausstellung zur Entstehung des Thurnauer Töpfertons (Hutschdorfer Tons) entstanden. Auf drei Schautafeln wird die Entstehung des Tons, seine Umlagerung und Ablagerung vor rund 205 Millionen Jahren aufgezeigt. Zudem erläutern die Tafeln die Besonderheiten der Thurnauer Lagerstätte sowie des Hutschdorfer Tons.

 

Unter dem Motto "Space Shuttle, Katzenstreu und die Tassen im Schrank - eine Entdeckungstour zum Hutschdorfer Ton" lädt unsere Geoparkrangerin Isabelle Stickling am Sonntag, 11. September 2011, zu einer gemeinsamen Führung des Geoparks und des Museums nach Thurnau ein.

 

 

Informationstafeln über den Hutschdorfer Ton im Museumsgarten im Töpfermuseum Thurnau. Eine Kooperation von Geopark und Museum.

 

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■ Musterexkursionen abgeschlossen    

 

Zwischen Ende April und Ende Juni haben 18 weitere Geoparkranger für den GEOPARK Bayern-Böhmen ihre öffentlichen Musterexkursionen abgelegt und starten mit dem neuen Programm August bis Oktober bereits in den laufenden Führungsbetrieb. Freuen Sie sich auf zahlreiche neue Führungen mit vielen neuen Inhalten und neuen Wegen!

 

 

 
■ Sommer-/Herbst-Programm

 

 

Unser Programmheft August bis Oktober 2011 wird ab Montag, 1. August, ausgeliefert. Leider ist es zu Verzögerungen bei der Herstellung gekommen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Das Programm finden Sie online hier. 2 MB / Wir schicken es Ihnen auf Anfrage gerne auch zu.

 

 

■ Tagung Thüringischer Geologischer Verein vom 24. - 27. Juni in Marktredwitz

Landrat Dr. Karl Döhler bei seinem Grußwort als Landrat und stellvertretender Vorsitzender des Vereins GEOPARK Bayern-Böhmen anlässlich der Eröffnung der 21. Jahrestagung des Thüringischen Geologischen Vereins.

 

   

Rund 80 Mitglieder des Thüringischen Geologischen Vereins kamen zur 21. Jahreshauptversammlung nach Marktredwitz. Diese wurden von Landrat Dr. Karl Döhler, der Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder und dem Leiter der Außenstelle des Landesamtes für Umwelt in Marktredwitz, Dr. Johann Rohrmüller, im Egerland Kulturhaus mit Grußworten willkommen geheißen. Alle Redner freuten sich darüber, dass die erste Jahreshauptversammlung des Vereins außerhalb der Grenzen Thüringens die Vereinsmitglieder ins Fichtelgebirge geführt hat. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des GEOPARK Bayern-Böhmen und des bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) durchgeführt.

 

Am Freitagabend, 24. Juni, hatte der Verein in Kooperatiton mit dem Geopark und dem LfU zu einem öffentlichen Abendvortrag von Dr. Horst Kämpf vom Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam in das Egerland Kulturhaus eingeladen. Vor vollem Hause sprach Dr. Kämpf über den aktiven Magmatismus im benachbarten Böhmen und zeigte die Zusammenhänge zwischen Magmatismus, Erdbeben und Gasaustritten auf. Einen Pressebericht dazu finden Sie hier.*

 

* externer Link

 

 

■ Ausstellung Granit - Grenzenlos! im Fichtetelgebirgsmuseum noch bis zum 9. Oktober 2011

Titelseite des Ausstellungskataloges

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Das Fichtelgebirgsmuseum zeigt vom 30. April bis zum 9. Oktober 2011 in seinen Räumen die Ausstellung "Granit - Grenzenlos!". Kooperationspartner sind der Geopark Bayern-Böhmen, das Steinzentrum Wunsiedel und das Museum Sokolov.

  

Schirmherrin der Ausstellung ist Frau Staatssekretärin Melanie Huml, MdL, die die Ausstellung am 29. April auch eröffnet hat.

 

Die Ausstellung zeigt neben der Naturgeschichte des Granits vor allem auch seine kulturgeschichtliche Seite sowie die Geschichte seines Abbaus und seine wirtschaftliche Bedeutung. Zur Ausstellung ist eine 52-seitige Begleitbroschüre von Dr. Robert Grötschel und Dr. Andreas Peterek erschienen, die über das Fichtelgebirgsmuseum zu beziehen ist.

 

Begeitend zur Ausstellung gibt es zahlreiche Veranstaltungen (Führungen, Workshops und Exkursionen).

 

Das Faltblatt zu den Veranstaltungen finden Sie hier.

  

Die Internetseite zur Ausstellung finden Sie hier.

 

 

 
■ Ausstellung "Urzeitreise zwischen Frankenalb und Böhmen" im Mineralienzentrum Schneckenstein im Vogtland 

 

Peter Hofmann (links) und Helmut Zapf präsentieren im Mineralienzentrum Schneckenstein Teile ihrer Privatsammlungen zu Fossilien und fossilen Hölzern aus dem Geopark Bayern-Böhmen.

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Im Rahmen einer Kooperation von Naturwissenschaftlicher Gesellschaft Bayreuth e. V., dem Geopark Bayern-Böhmen und dem Vogtländisch-Böhmischen Mineralienzentrum Schneckenstein ist seit dem 10. Juni 2011 im Mineralienzentrum Schneckenstein die Ausstellung "Urzeitreise zwischen Frankenalb und Böhmen" zu sehen. Diese wird bis Ende 2011 laufen. Die Ausstellung basiert auf der bereits 2007 in Grafenwöhr gezeigten Ausstellung "Erdgeschichtliche Zeitreise durch Nordostbayern".

 

Über das Mineralienzentrum Schneckenstein und das Besucher-Bergwerk Tannenberg können Sie sich hier informieren: [externer Link].

 

 

 

   
■ Weidenberger Kellernacht großer Erfolg

Abendliche Verlosung interessanter Buchpreise für Teilnehmer des Geopark-Kinderquizes im Rahmen der Weidenberger Kellernacht..

 

   

 

Eine positive Bilanz zogen die Organisatoren der Weidenberger Kellernacht, die diesjährig am Freitag, 15. Juli zum fünften Mal stattfand. Trotz kühlen, aber trockenen abendlichen Wetters fanden sich Hunderte Besucher aus Nah und Fern in der Weidenberger Altstadt ein. Erstmals boten Geoparkranger des Geoparks eine Spezialführung in einen Keller an. Aufgrund der großen Nachfrage schoben die Geoparkranger mehrere zusätzliche Führungen ein.

 

Einen Bericht über die Kellernacht finden Sie auf YouTube über diesen externen Link.

  

  

■ Kirchenthumbacher Geotag mit unerwartet riesigem Zustrom

Dr. Erwin Neupert berichtet über seine Erlebnisse als kartierender Student in der Oberpfalz vor 60 Jahren.

Zum Vergrößern in die Bilder klicken.

 

 

Erstmals in diesem Jahr lud der Kulturkreis Kirchenthumbach zu einem Geotag ins Nußsteinhaus ein. Weit mehr als 100 Interessierte füllten am Vortragsabend, Freitag, 22. Juli, den Innenhof des Kulturtreffs. Den besonderen Anlass zu dem Geotag gab der Besuch von Dr. Erwin Neupert, der vor genau 60 Jahren, seine geologische Kartierung rund um Kirchenthumbach im Rahmen seines Studiums zum "Lehramt für Höhere Schulen" durchführte. Der aus Erlangen stammende Dr. Neupert berichtete in mal humorvoller, mal nachdenklicher Weise über seine Begegnungen mit den Oberpfälzern, deren Alltag und die praktischen Seiten seiner Studienarbeit. Zuvor gab Dr. Andreas Peterek eine allgemeine Einführung in die Geologie rund um Kirchenthumbach.

 

Begleitend zu den Vorträgen gab es eine Ausstellung mit Gesteinen, Fossilien und historischen Aufzeichnungen über den Bergbau. Eine rundum gelungene Veranstaltung.

 

Lesen Sie mehr über den Geotag auf den Seiten des Kulturkreises Kirchenthumbach [hier, externer Link].

 

 

■ Paläobodenkundler zu Besuch im Geopark

Die Teilnehmer der Paläoboden-Exkursion.

 

 

Anlässlich ihrer 31. Jahrestagung an der Universität Bayreuth unternahmen die Teilnehmer des Arbeitskreises Paläoboden eine Exkursion mit Prof. Dr. Wolfgang Zech und Geopark-Projektleiter Dr. Andreas Peterek in das östliche Fichtelgebirge und die nördliche Oberpfalz, um hier Bodenbildungen aus der Zeit des Tertiärs zu studieren.

  

Unterstützt wurde die Exkursion durch das Ziegelwerk Waldsassen AG Hart Keramik, die den Teilnehmern den Zugang zu ihren Abbaugruben ermöglichte. Firmeninhaber Anton Hart begrüßte die Exkursionsteilnehmer persönlich im Werk Schirnding und gab diesen einen kleinen Abriss über die Firmengeschichte und die derzeitige Produktion.

 

 

■ 7. Montanhistorische Tage Weißenstadt vom 24. bis 25. September 2011  

 

Erstes Zirkular / Einladung

 

Die diesjährigen Montanhistorischen Tage Weißenstadt widmen sich der geotouristischen Seite des Bergbaus. Unter dem Motto  "Historischer Bergbau – Vom Dornröschenschlaf

zur geotouristische Chance?" sollen die diesbezüglichen Möglichkeiten in der Region erörtert werden bzw. Ansätze zur Vernetzung und zum Ausbau bestehender Objekte diskutiert werden.

 

Interessenten, die gerne zu dem Thema etwas beitragen möchten, zum Beispiel in Form eines Kurzvortrages, werden gebeten, sich mit der Geschäftsstelle des Geoparks, Dr. Andreas Peterek, in Verbindung zu setzen. Eingeladen wurden unter anderem der Leiter des Projektbüros des Geopark Grenzwelten, in dem neben Goldkronach das einzige Gold-Besucherbergwerk Deutschlands liegt.

 

Weitere Informationen zu den Weißenstädter Montanhistorischen Tagen finden Sie hier. Dort werden wir in Kürze auch das Programm bekannt geben.

 

 

Stadtwappen Weißenstadt

■ Schon Mitglied im Geopark Bayern-Böhmen e. V.?  

 

Sie sind begeistert vom Geopark Bayern-Böhmen und möchten das Projekt unterstützen? Sie können dies im Rahmen einer persönlichen, institutionellen oder kommunalen Mitgliedschaft tun. Persönliche Mitglieder bezahlen nur 16 Euro im Jahr. Hier finden Sie mehr zum Verein, zum Beitritt und zu unseren Mitgliedsgemeinden. Informieren Sie sich doch mal, wer schon alles dabei ist. Als "jüngstes" Mitglied begrüßen wir den Naturpark Steinwald!

 

Sie können den Geopark Bayern-Böhmen e.V. auch durch Spenden unterstützen. Diese sind wie die Mitgliedsbeiträge steuerlich voll absetzbar.

 

 

Ihr Team aus der

Geschäftsstelle des Geoparks Bayern-Böhmen

 

    

 

 
  

     

 

 

 

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