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im GEOPARK Bayern-Böhmen! |
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Jetzt eines
eines der 100 schönsten Geotope in Bayern: der ehemalige Steinbruch
Unterwappenöst |
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■ Marmorsteinbruch
Unterwappenöst nun eines der schönsten Geotope von Bayern |
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03/2011
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Beauftragt durch den bayerischen Umweltminister Dr. Markus Söder verlieh
am 16. Juni der neue Präsident des Landesamtes
für Umwelt, Claus Kumutat, dem Geotop "Marmorsteinbruch Unterwappenöst"
das Prädikat "Bayerns schönste Geotope". Es ist damit das 14. dieser Art
im Geopark Bayern-Böhmen.
Noch vor wenigen Monaten war von der wildromantischen Szenerie des
Steinbruchs wenig zu sehen, denn über Jahrzehnte wurde hier schon nicht
mehr abgebaut. In mühevoller Arbeit befreiten dann mit finanzieller
Unterstützung durch das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) viele
fleißige Helfer das Geotop von seinem Baum- und Strauchbewuchs.
Paten des Geotops sind neben dem Amt für Ländliche Entwicklung die
Gemeinde Kulmain und der Geopark Bayern-Böhmen. Der Geopark wird hier
zukünftig auch Führungen anbieten, u. a. voraussichtlich am Tag des Geotops am
Wochenende 17./18. September.
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Weitere Informationen zum Geotop Marmorsteinbruch Unterwappenöst finden
Sie im Internetangebot des Landesamtes für Umwelt unter
www.geotope.bayern.de.
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Der ehemalige Steinbruch
Unterwappenöst -
seit Kurzem eines der 100
schönsten Geotope in Bayern
Klicken Sie
hier, um die
Diashow zu starten
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■ Tongrube Mistelgau
ebenfalls eines der schönsten Geotope von Bayern
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Enthüllung der
Informationstafel Tongrube Mistelgau
Zum Vergrößern ins
Bild klicken |
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Am 27. Juli wurde auch die Tongrube Mistelgau zu einem der schönsten
Geotope von Bayern gekürt. In Vertretung für die kurzfristig verhinderte
Staatssekretärin Melanie Huml MdL überreichte der Vizepräsident des
Landesamtes für Umwelt Dr. Richard Fackler den Geotop-Paten die
Ernennungsurkunde. Die Paten sind die Gemeinde Mistelgau, der GEOPARK
Bayern-Böhmen und das Urweltmuseum Oberfranken in Bayreuth.
Die Tongrube Mistelgau wird bis 2013 zu einer Jura-Erlebnisgrube
ausgebaut. Dieses Projekt wird gemeinsam vom Landkreis Bayreuth, der
Gemeinde Mistelgau, dem GEOPARK Bayern-Böhmen, der
Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Bayreuth und dem Urweltmuseum
Oberfranken mit Unterstützung der Regierung von Oberfranken
vorangetrieben.
In der Grube sollen verschiedene Attraktionen geboten werden, darunter
ein Informations- und Erlebnisbereich. Unter dem Motto "Dem
Wissenschaftler über die Schulter schauen" soll Groß und Klein die
Möglichkeit geboten werden, Einblicke in aktuelle Ausgrabungen zu
erhalten und in Teilbereichen auch einmal selbst suchen zu dürfen.
Die Tongrube beinhaltet das am Besten in Mitteleuropa erhaltene
Belemnitenschlachtfeld, ist Fundpunkt für den Flugsaurier Dorygnathus
mistelgauensis sowie für viele weitere Fossilien (darunter
zahlreiche Fischsaurier).
Das Betreten der Grube ist derzeit nur eingeschränkt im Rahmen von
Führungen möglich. Auskunft erteilt die Geschäftsstelle des Geoparks
oder die Gemeinde Mistelgau. Das Fossiliensammeln ist für Privatpersonen
nicht möglich.
Weitere Informationen zum Geotop Mistelgau finden
Sie im Internetangebot des Landesamtes für Umwelt unter
www.geotope.bayern.de.
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■ Landgerichtsschreiberhaus
in Parkstein nun offizielle Infostelle im Geopark Bayern-Böhmen |

Hinweisschild auf
die Infostellen im Geopark Bayern-Böhmen
Zum Vergrößern ins
Bild klicken
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Provisorisch gab es sie schon länger, jetzt
besteht sie ganz offiziell und mit entsprechender Ausstattung: die
Infostelle des Geoparks in Parkstein. Zu finden ist sie im ehemaligen
Landgerichtsschreiberhaus, in dem auch die Geschäftsstelle des Geoparks
untergebracht ist.
Am 19. Juli eröffneten der Vorsitzende des
Geoparkvereins, Landrat Simon Wittmann, und Bürgermeister Schäfer die
Infostelle im Beisein von Mitgliedern des Gemeinderates und zahlreichen
weiteren Ehrengästen. Die Infostelle ist ausgestattet mit einer
Prospektwand, zahlreichen Informationstafeln sowie einem Terminal mit
Zugang zu den Internetseiten von Geopark, Naturpark Nördlicher
Oberpfälzer Wald, Marktgemeinde
Parkstein, GEO-Zentrum an der KTB und den Tourismusseiten. Zudem lassen
sich auf dem Terminal zusätzliche Informationen zur Entstehung des
Parkstein-Vulkans sowie der Video-Guide Parkstein abrufen.
Die Infostelle ist geöffnet Montag bis
Freitag von 8 bis 18 Uhr.

Bilder von der Eröffnung der Infostelle in Parkstein.
Zum Vergrößern ins
Bild klicken.
Einen Bericht von otv über die Eröffnung der
Infostelle finden Sie hier [externer Link]
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Gemeinsame Infostelle von Geopark Bayern-Böhmen und Naturpark Steinwald
in der Glasschleife bei Pullenreuth nimmt Konturen an
/ Glasscheife offiziell eröffnet |
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Inmitten einer idyllischen Rodungsinsel
liegt am Nordhang des Steinwalds im Gemeindegebiet von Pullenreuth die
alte Glasschleife ("Glasschleif"). Seit 2010 wurde das bereits vor 1858
erbaute Gebäude der Unteren Glasschleife von der Gesellschaft
Steinwaldia Pullenreuth e.V. saniert und zu einem kulturellen Treffpunkt
ausgebaut. Am 24. Juli fand im Rahmen eines Gottesdienstes
die feierliche Eröffnung statt.
Gemeinsam mit dem Naturpark Steinwald wird
der Geopark diese Lokalität im Außen- wie im Innenbereich als Infostelle
nutzen. Sie ist Ausgangspunkt für einen zurzeit entstehenden kleinen
Themenweg zur Geologie und Geschichte der Glasschleife sowie für
Wanderungen in den Steinwald.
Bereits montiert sind mehrere
Informationstafeln von Geo- und Naturpark im Außenbereich. Diese sind
jederzeit zugänglich und informieren über die Geschichte der
Glasschleife sowie die örtliche Geologie.
Zurzeit laufen die Restaurierungsarbeiten an
der Oberen Glasschleife, die von 1787 bis 1880 bestand. Hier werden die
Grundmauern freigelegt und das Wasserrad rekonstruiert.
Das Projekt "Umbau und Sanierung Glasschleif"
wird gefördert mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und des Europäischen
Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).
Projektträger ist die Gesellschaft Steinwaldia Pullenreuth e.V. in
Kooperation mit der Leadergruppe Initia(k)tivkreis Tirschenreuth. Die Infostelle Glasschleife des Geoparks wird mit Mitteln des INTERREG
IV A / Ziel-3-Projektes, Landesmittel und des Geoparks finanziert.
Die Glasschleife ist vom 1. Mai-Wochenende
bis zur Landkirchweih im Oktober geöffnet jeweils am Samstag und Sonntag
von 13 - 19 Uhr. Es besteht schon jetzt die Möglichkeit, die
archäologische Ausstellung mit Funden von der Ruine Weißenstein im
Gebäude zu besichtigen. Bei schönem Wetter im Garten, bei schlechtem im
Wirtsraum bietet das Steinwaldia Glasschleiferteam Getränke und eine
Brotzeit an.
Der Geopark dankt der Gesellschaft
Steinwaldia e.V. und dem Naturpark Steinwald herzlich für die Einladung, die Glasschleife in sein Infostellensystem aufnehmen zu können.

Ihre Weg zur Glasschleife
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Landrat
Wolfgang Lippert bei seinem Grußwort anlässlich der Eröffnung
der Glasschleife.

Das Anwesen "Glasschleif"
nach der Renovierung
.

Ausgrabung der
Oberen Glasschleife

Informationstafeln zur Geologie rund um die Glasscheife
Zum Vergrößern in
die Bilder klicken
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■ Drei neue
institutionelle Mitglieder im Trägerverein des Geoparks |
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Das Töpfermuseum Thurnau ist durch den
Beitritt seines Fördervereins Mitglied im Geopark-Trägerverein
Bayern-Böhmen geworden, ebenso wie das Naturparadies Burg Rabenstein
und der Verein Unser Hessenreuther Wald e. V..
Lesen Sie mehr zu diesen Einrichtungen:
Töpfermuseum Thurnau [mehr]
Naturparadies Burg Rabenstein [mehr]
Verein Unser Hessenreuther Wald [mehr]
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
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Blick aus dem
Museumsgarten Thurnau auf das Schloss (Mitte) und das Museum
(rechts)
Zum Vergrößern ins
Bild klicken
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■ Neue Dauerausstellungen im
Töpfermuseum Thurnau |
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Gleich zwei neue Dauerausstellungen
präsentiert das Töpfermuseum in Thurnau. "Woher kommen die Tassen im
Schrank" gibt einen Überblick über die Produktion des Porzellans vom
Abbau bis zur gefertigten Tasse.
Im kleinen Museumgarten ist in
Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle des Geoparks eine Ausstellung zur
Entstehung des Thurnauer Töpfertons (Hutschdorfer Tons) entstanden. Auf
drei Schautafeln wird die Entstehung des Tons, seine Umlagerung und
Ablagerung vor rund 205 Millionen Jahren aufgezeigt. Zudem erläutern die
Tafeln die Besonderheiten der Thurnauer Lagerstätte sowie des Hutschdorfer Tons.
Unter dem Motto "Space Shuttle, Katzenstreu
und die Tassen im Schrank - eine Entdeckungstour zum Hutschdorfer Ton"
lädt unsere Geoparkrangerin Isabelle Stickling am Sonntag, 11. September 2011, zu
einer gemeinsamen Führung des Geoparks und des Museums nach Thurnau ein.
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Informationstafeln über den Hutschdorfer Ton im Museumsgarten im
Töpfermuseum Thurnau. Eine Kooperation von Geopark und Museum.
Zum Vergrößern ins
Bild klicken |
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■ Musterexkursionen
abgeschlossen |
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Zwischen Ende April und Ende Juni haben 18
weitere Geoparkranger für den GEOPARK Bayern-Böhmen ihre öffentlichen
Musterexkursionen abgelegt und starten mit dem neuen Programm August bis
Oktober bereits in den laufenden Führungsbetrieb. Freuen Sie sich auf
zahlreiche neue Führungen mit vielen neuen Inhalten und neuen Wegen!
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■ Sommer-/Herbst-Programm |
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Unser Programmheft August bis Oktober 2011
wird ab Montag, 1. August, ausgeliefert. Leider ist es zu Verzögerungen
bei der Herstellung gekommen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Das Programm
finden Sie online
hier.
2 MB / Wir schicken es Ihnen auf Anfrage
gerne auch zu.
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■ Tagung Thüringischer
Geologischer Verein vom 24. - 27. Juni in Marktredwitz |

Landrat Dr.
Karl Döhler bei seinem Grußwort als Landrat und
stellvertretender Vorsitzender des Vereins GEOPARK Bayern-Böhmen
anlässlich der Eröffnung der 21. Jahrestagung des Thüringischen
Geologischen Vereins. |
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Rund 80 Mitglieder des Thüringischen
Geologischen Vereins kamen zur 21. Jahreshauptversammlung nach
Marktredwitz. Diese wurden von Landrat Dr. Karl Döhler, der
Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder und dem Leiter der Außenstelle
des Landesamtes für Umwelt in Marktredwitz, Dr. Johann Rohrmüller, im
Egerland Kulturhaus mit Grußworten willkommen geheißen. Alle Redner
freuten sich darüber, dass die erste Jahreshauptversammlung des Vereins
außerhalb der Grenzen Thüringens die Vereinsmitglieder ins
Fichtelgebirge geführt hat. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung
des GEOPARK Bayern-Böhmen und des bayerischen Landesamtes für Umwelt
(LfU) durchgeführt.
Am Freitagabend, 24. Juni, hatte der Verein
in Kooperatiton mit dem Geopark und dem LfU zu einem öffentlichen
Abendvortrag von Dr. Horst Kämpf vom Deutschen GeoForschungsZentrum in
Potsdam in das Egerland Kulturhaus eingeladen. Vor vollem Hause sprach
Dr. Kämpf über den aktiven Magmatismus im benachbarten Böhmen und zeigte
die Zusammenhänge zwischen Magmatismus, Erdbeben und Gasaustritten auf.
Einen Pressebericht dazu finden Sie
hier.*
* externer Link
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■ Ausstellung Granit -
Grenzenlos! im Fichtetelgebirgsmuseum noch bis zum 9. Oktober 2011 |

Titelseite des
Ausstellungskataloges
Zum Vergrößern in
die
Bilder klicken
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Das Fichtelgebirgsmuseum zeigt vom 30. April
bis zum 9. Oktober 2011 in seinen Räumen die Ausstellung "Granit -
Grenzenlos!". Kooperationspartner sind der Geopark Bayern-Böhmen, das
Steinzentrum Wunsiedel und das Museum Sokolov.
Schirmherrin der Ausstellung ist Frau
Staatssekretärin Melanie Huml, MdL, die die Ausstellung am 29. April
auch eröffnet hat.
Die Ausstellung zeigt neben der
Naturgeschichte des Granits vor allem auch seine kulturgeschichtliche
Seite sowie die Geschichte seines Abbaus und seine wirtschaftliche
Bedeutung. Zur Ausstellung ist eine 52-seitige Begleitbroschüre
von Dr. Robert Grötschel und Dr. Andreas Peterek erschienen, die über
das Fichtelgebirgsmuseum zu beziehen ist.
Begeitend zur Ausstellung gibt es zahlreiche
Veranstaltungen (Führungen, Workshops und Exkursionen).
Das Faltblatt zu den Veranstaltungen finden
Sie
hier.

Die Internetseite zur Ausstellung finden Sie
hier.
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■ Ausstellung "Urzeitreise
zwischen Frankenalb und Böhmen" im Mineralienzentrum Schneckenstein im
Vogtland |


Peter Hofmann (links)
und Helmut Zapf präsentieren im Mineralienzentrum Schneckenstein Teile
ihrer Privatsammlungen zu Fossilien und fossilen Hölzern aus dem Geopark
Bayern-Böhmen.
Zum Vergrößern in
die
Bilder klicken
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Im Rahmen einer Kooperation von
Naturwissenschaftlicher Gesellschaft Bayreuth e. V., dem Geopark
Bayern-Böhmen und dem Vogtländisch-Böhmischen Mineralienzentrum
Schneckenstein ist seit dem 10. Juni 2011 im Mineralienzentrum Schneckenstein
die Ausstellung "Urzeitreise zwischen Frankenalb und Böhmen"
zu sehen. Diese wird bis Ende 2011 laufen.
Die Ausstellung basiert auf der bereits 2007 in Grafenwöhr gezeigten Ausstellung
"Erdgeschichtliche Zeitreise durch Nordostbayern".
Über das Mineralienzentrum Schneckenstein
und das Besucher-Bergwerk Tannenberg können Sie sich hier informieren: [externer
Link].
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■ Weidenberger Kellernacht
großer Erfolg
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Abendliche Verlosung interessanter Buchpreise für Teilnehmer des
Geopark-Kinderquizes im Rahmen der Weidenberger Kellernacht..
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Eine positive Bilanz zogen die Organisatoren
der Weidenberger Kellernacht, die diesjährig am Freitag, 15. Juli zum
fünften Mal stattfand. Trotz kühlen, aber trockenen abendlichen Wetters
fanden sich Hunderte Besucher aus Nah und Fern in der Weidenberger
Altstadt ein. Erstmals boten Geoparkranger des Geoparks eine
Spezialführung in einen Keller an. Aufgrund der großen Nachfrage schoben
die Geoparkranger mehrere zusätzliche Führungen ein.
Einen Bericht über die Kellernacht finden
Sie auf YouTube über diesen
externen Link.
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■ Kirchenthumbacher
Geotag mit unerwartet riesigem Zustrom
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Dr.
Erwin Neupert berichtet über seine Erlebnisse als kartierender
Student in der Oberpfalz vor 60 Jahren.
Zum Vergrößern in
die
Bilder klicken. |
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Erstmals in diesem Jahr lud der Kulturkreis
Kirchenthumbach zu einem Geotag ins Nußsteinhaus ein. Weit mehr als 100
Interessierte füllten am Vortragsabend, Freitag, 22. Juli, den Innenhof
des Kulturtreffs. Den besonderen Anlass zu dem Geotag gab der Besuch von
Dr. Erwin Neupert, der vor genau 60 Jahren, seine geologische Kartierung
rund um Kirchenthumbach im Rahmen seines Studiums zum "Lehramt für
Höhere Schulen" durchführte. Der aus Erlangen stammende Dr. Neupert
berichtete in mal humorvoller, mal nachdenklicher Weise über seine
Begegnungen mit den Oberpfälzern, deren Alltag und die praktischen
Seiten seiner Studienarbeit. Zuvor gab Dr. Andreas Peterek eine
allgemeine Einführung in die Geologie rund um Kirchenthumbach.
Begleitend zu den Vorträgen gab es eine
Ausstellung mit Gesteinen, Fossilien und historischen Aufzeichnungen
über den Bergbau. Eine rundum gelungene Veranstaltung.
Lesen Sie mehr über den Geotag auf den
Seiten des Kulturkreises Kirchenthumbach [hier,
externer Link].
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■ Paläobodenkundler zu
Besuch im Geopark
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Die
Teilnehmer der Paläoboden-Exkursion.
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Anlässlich ihrer 31. Jahrestagung an der
Universität Bayreuth unternahmen die Teilnehmer des Arbeitskreises
Paläoboden eine Exkursion mit Prof.
Dr. Wolfgang Zech und Geopark-Projektleiter Dr. Andreas Peterek in das östliche Fichtelgebirge und die nördliche
Oberpfalz, um hier Bodenbildungen aus der Zeit des Tertiärs zu
studieren.
Unterstützt wurde die Exkursion durch das Ziegelwerk Waldsassen AG Hart
Keramik, die den Teilnehmern den Zugang zu ihren Abbaugruben
ermöglichte. Firmeninhaber Anton Hart begrüßte die Exkursionsteilnehmer
persönlich im Werk Schirnding und gab diesen einen kleinen Abriss über
die Firmengeschichte und die derzeitige Produktion.
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■ 7. Montanhistorische Tage
Weißenstadt vom 24. bis 25. September 2011 |
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Erstes Zirkular /
Einladung
Die diesjährigen
Montanhistorischen Tage Weißenstadt widmen sich der
geotouristischen Seite des Bergbaus. Unter dem Motto
"Historischer Bergbau –
Vom Dornröschenschlaf
zur geotouristische Chance?"
sollen die diesbezüglichen Möglichkeiten in der Region erörtert
werden bzw. Ansätze zur Vernetzung und zum Ausbau bestehender Objekte
diskutiert werden.
Interessenten, die gerne zu dem Thema etwas beitragen
möchten, zum Beispiel in Form eines Kurzvortrages, werden gebeten, sich
mit der Geschäftsstelle des Geoparks, Dr. Andreas Peterek, in Verbindung
zu setzen. Eingeladen wurden unter anderem der Leiter des Projektbüros
des Geopark Grenzwelten, in dem neben Goldkronach das einzige
Gold-Besucherbergwerk Deutschlands liegt.
Weitere Informationen zu den Weißenstädter
Montanhistorischen Tagen finden Sie
hier. Dort werden wir in Kürze auch
das Programm bekannt geben.
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Stadtwappen Weißenstadt |
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■ Schon Mitglied im Geopark
Bayern-Böhmen e. V.? |
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Sie sind begeistert vom
Geopark Bayern-Böhmen und möchten
das Projekt unterstützen? Sie können dies im Rahmen
einer persönlichen, institutionellen oder kommunalen Mitgliedschaft tun.
Persönliche Mitglieder bezahlen nur 16 Euro im Jahr.
Hier finden Sie mehr zum Verein, zum Beitritt und zu unseren
Mitgliedsgemeinden. Informieren Sie sich doch mal, wer schon alles dabei
ist. Als "jüngstes" Mitglied begrüßen wir den Naturpark Steinwald!
Sie können den Geopark Bayern-Böhmen e.V.
auch durch Spenden unterstützen. Diese sind wie die Mitgliedsbeiträge
steuerlich voll absetzbar.
Ihr Team aus der
Geschäftsstelle des Geoparks Bayern-Böhmen |
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