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- Silbereisenbergwerk Gleißinger Fels » mehr
Beschreibung: Das Bergwerk Gleisinger Fels ist mit über 500 Jahren eines der ältesten Bergwerke Nordbayerns und das einzige zurzeit öffentlich zugängliche Silbereisenbergwerk der Welt. Die Stollen sind leicht begehbar. Erleben Sie unter sachkundiger Führung die funkelnde Unterwelt des Ochsenkopfes.
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Führungen:
Montag - Sonntag von 11.00-16.00 Uhr, immer zur vollen Stunde.
Kontakt: Tel. +49 9272 8 48
GPS: N 50.0079, E 11.8371) - Bergbaumuseum Stollen Nr. 1 in Jáchymov » mehr
Beschreibung: Der Stollen Nr. 1 wurde am 1. Juli 1952 als Prospektionsstollen für den Uranbergbau eröffnet. In ihm mussten viele politische Gefangenen unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Der Stollen kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
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Führungen:
15. April bis Oktober: Mittwoch - Sonntag um 10, 11, 13, 14, 15, 16 Uhr
Gruppengröße aus Sicherheitsgründen auf 20 Personen beschränkt
Kontakt: Tel. +420 601 289 121, muzeum@muzeum-sokolov.cz
GPS: N 50.371033, E 12.91018) - Serpentinit-Härtling Föhrenbühl » mehr
Beschreibung: Der Föhrenbühl ist ein markanter Höhenrücken, der ausSerpentinitgesteinen besteht. Diese metamorphen Gesteine sind aus ehemaligen Mantelgesteinen (Peridotiten) hervorgegangen. Aufgrund der Nährstoffarmut und ds Gehaltes an Schwermetallen genießen einige besondere Pflanzen Standortvorteile und haben hier ihr Rückzugsrefugium gefunden, z.B. der streng geschützte Serpentinit-Streifenfarn Asplenium adulterinum. Viele Föhren bzw. Kiefern zeigen Krüppelwachstum. Der Serpentint-Härtling des Föhrenbühls gehört zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern und ist gleichzeitig ein Standort der GEO-Tour Boden.
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Kontakt: Touristinformation Erbendorf, Tel. +49 9682 9 21 00, www.erbendorf.de
GPS: N 49.856897, E 12.028288) - GEO-Tour Boden Bergnersreuth/Arzberg » mehr
Beschreibung: Standort der GEO-Tour Boden zum Thema Boden und Landwirtschaft. TIPP: Besuchen Sie auch das landwirtschaftliche Gerätemuseum Bergnersreuth.
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Im Museum finden Sie viele weitere Informationen zum Thema Boden, Fruchtbarkeit von Böden oder die Jahrhunderte alten Bearbeitungsmethoden des Bodens in der Landwirtschaft.
Sehenswert sind auch die originalgetreu erhaltenen Bauernstuben.
www.bergnersreuth.de
GPS: N 50.068901, E 12.150863) - Der Boden auf dem Serpentinit-Härtling Föhrenbühl » mehr
Beschreibung: GEO-Tour Boden: Der Boden als Sonderstandort. Es wird aufgezeigt, wie sich Pflanzen an die schwermetallhaltigen Böden auf Serpentinit anpassen. Der Standort ist auch eines der 100 schönsten Geotope von Bayern.
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Kontakt: Touristinformation Erbendorf, Tel. +49 9682 9 21 00, www.erbendorf.de
GPS: N 49.857044, E 12.028399) - GEO-Tour Boden Mehlmeisel » mehr
Beschreibung: GEO-Tour Boden - Der Waldboden. Waldböden sind verhältnismäßig ungestörte Böden. Sie weisen gegenüber landwirtschaftlich genutzten Böden daher eine andere Bodenstruktur auf. Diese ist auch abhängig von der auf ihm wachsenden Baumart.
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Sehenswert ist das Waldhaus Mehlmeisel mit Wildpark, Entdeckerpfad und Gesteinsgalerie
Kontakt: Touristinformation Mehlmeisel, Tel. +49 9272 9 79 13, www.mehlmeisel.de oder www.waldhaus-mehlmeisel.de
GPS: N 49.963978, E 11.843326) - GEO-Tour Boden Münchsgrün » mehr
Beschreibung: Die Tafel der GEO-Tour erläutert die komplexe Wechselwirkung zwischen Boden und Tierwelt. Die Tafel steht am Rande eines der größten Ameisenfelder Bayerns. Hierzu Infotafel (dazu den Weg links von der Tafel ca. 500 m folgen).
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Kontakt: Touristinformation Mitterteich, Tel. +49 9633 8 91 23, www.mitterteich.de
GPS: N 49.904671, E 12.289882) - Waldhaus im Steinwald » mehr
Beschreibung: Die Tafel am Waldhaus erläutert die Grundzüge der Bodenbildung. In der Nähe sind der Saubadfelsen und der Oberpfalzturm besuchenswert. Gastronomie sowie Infostelle Geopark mit Naturpark Steinwald und Bayerische Staatsforsten im Waldhaus von Freitag bis Sonntag geöffnet.
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Kontakt: Touristinformation Erbendorf, Tel. +49 9682 9 21 00, www.erbendorf.de
GPS: N 49.894169, E 12.039685) - GEO-Tour Boden Speinshart » mehr
Beschreibung: Auf dem Barbaraberg befindet sich eine slawische Begräbnisstätte. Die Tafel Der Boden als Archiv informiert über die Ausgrabung. Herrlicher Ausblick zum Klosterdorf Speinshart und Rauhen Kulm. Sehenswerte Kirchenruine. Station des Geo-Radwegs Weg des Lebens
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www.kloster-speinshart.de
GPS: N 49.792419, E 11.849924) - GEO-Tour Boden Waldsassen » mehr
Beschreibung: Den Boden in seiner Vielfalt stellt die Tafel der GEO-Tour Boden in Waldsassen vor. Sie steht am Beginn des Walderlebnispfades, auf dem sich neben einem Bodenprofil auch ein kleiner Gesteinsgarten befindet.
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Kontakt: Touristinformation Waldsassen, Tel. +49 9632 8 81 60, www.waldsassen.de
GPS: N 50.01384, E 12.294463) - GEO-Tour Boden Weißenstadt » mehr
Beschreibung: Böden sind im ständigen Kreislauf des Wassers eine zentrale Schaltstelle. Sie regeln den Abfluss der Niederschläge und die Versorgung der Pflanzen mit Wasser. Sie sind entscheidend für die Qualität des Trinkwassers. Nebenan befindet sich in den Ruinen der Grasyma die Geopark-Infostelle Granitzentrum Fichtelgebirge
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Kontakt: Kur- und Touristinformation Weißenstadt, Tel. +49 9253 9 50 30, www.weissenstadt.de
GPS: N 50.100418, E 11.881387) - Geo-Tour Granit Standort Flossenbürg » mehr
Beschreibung: Die Tafel am Zugang zur imposanten Burgruine auf dem Flossenbürger Schlossberg informiert über den Granit als Naturwerkstein. Empfehlenswert ist der Weg des Granits rund um den Schlossberg.
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Kontakt: Touristinformation Flossenbürg, Tel. +49 9603 9 20 60, www.flossenbuerg.de
GPS: N 49.736809, E 12.347227) - Geo-Tour Granit. Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Die Tafel im Vorhof zur Burg erläutert die Entstehung und Struktur des Granits. In der Umgebung gibt es viele markante Felsbastionen aus dem Gestein. Infos dazu ebenfalls im Burgvorhof. Gut ausgeschilderte Wanderwege führen ins Lerautal.
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Kontakt: Touristinformation Leuchtenberg, Tel. +49 9659 9 21 04, www.leuchtenberg.de
GPS: N 49.599361, E 12.258682) - GEO-Tour Granit Liebensteinspeicher » mehr
Beschreibung: Die am Standort vorhandene Tafel erläutert die Thematik des Trinkwassers aus dem Granit. Tafel wird 2016 voraussichtlich verlegt.
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Kontakt: Gästeinformation Plößberg, Tel. +49 9636 92 11 10, www.ploessberg.de
GPS: N 49.809658, E 12.338591) - Geo-Tour Granit. Luisenburg » mehr
Beschreibung: Die Luisenburg ist eine der größten Sehenswürdigkeiten des Geoparks. Bis 40 Tonnen schwere Blöcke aus Granit sind in bizarrer Landschaftsformung übereinander getürmt. Ein unvergleichliches Erlebnis, das Labyrinth zu erkunden.
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Kontakt: Touristinformation Wunsiedel, Tel. +49 9232 60 21 16, www.wunsiedel.de
GPS: N 50.010857, E 11.991191) - GEO-Tour Granit Pleystein » mehr
Beschreibung: Malerisch ruht die Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg. Dieser ist der Quarzkern eines Pegmatitkörpers. Besonderheit ist, dass der Quarz an vielen Stellen als rosa gefärbter Rosenquarz auftritt. Imposante Felsklippen.
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Kontakt: Touristinformation Pleystein, Tel. +49 9654 92 22 33, www.pleystein.de
GPS: N 49.648514, E 12.413177) - GEO-Tour Granit Kaolingrube Schmelitz » mehr
Beschreibung: Großzügiger Blick in die Kaolingrube Schmelitz. Erläuterungstafel vor Ort. Kaolingrube nicht betreten!
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Kontakt: Touristinformation Tirschenreuth, Tel. +49 9631 60 02 48, www.stadt-tirschenreuth.de
GPS: N 49.855915, E 12.329063) - Geo-Tour Granit Waldhaus Pfaben » mehr
Beschreibung: Die Tafel steht am Waldhaus zusammen mit einer Tafel aus der Reihe GEO-Tour Boden. Beide Tafeln stellen die Entwicklung des Bodens aus Granit dar. Infostelle des Geoparks im Waldhaus. Gastronomie sowie Infostelle Geopark mit Naturpark Steinwald und Bayerische Staatsforsten im Waldhaus von Freitag bis Sonntag geöffnet.
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Kontakt: Touristinformation Erbendorf, Tel. +49 9682 9 21 00, www.erbendorf.de
GPS: N 49.896568, E 12.037754) - GEO-Tour Granit im Waldnaabtal » mehr
Beschreibung: Das wildromantische Waldnaabtal schneidet sich zwischen Falkenberg und Windischenbach in das Falkenberger Granitmassiv ein. Auf der Infotafel an der Blockhütte werden die Hintergründe erläutert. Infos auch an den Parkplätzen Ödwalpersreuth und Tannenlohe.
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Kontakt: Touristinformation Windischeschenbach, Tel. +49 9681 40 12 40, www.windischeschenbach.de oder Touristinformation Falkenberg in der VG Wiesau, Tel. +49 9634 9 20 00
GPS: N 49.840199, E 12.191391) - Teufelshöhle in Pottenstein » mehr
Beschreibung: Die Teufelshöhle ist die größte zugängliche Tropfsteinhöhle der Fränkischen Schweiz. Mit ihren zahlreichen imposanten Stalagmiten und Stalagtiten gilt sie als eine der schönsten Schauhöhlen Deutschlands.
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Kontakt: Tel. +49 9243 2 08, www.teufelshoehle.de oder Touristinformation Pottenstein, Tel. +49 9243 7 08 41, www.pottenstein.de
GPS: N 49.7704, E 11.406627) - Doost » mehr
Beschreibung: Der Doost bei Diepoldsreuth ist ein eindrucksvoller Blockstrom im Lauf des kleinen Girnitz-Bachs mit riesigen runden Granitblöcken, die durch Verwitterungsprozesse entstanden sind. Zahlreiche Sagen ranken sich um das älteste Naturschutzgebiet der Oberpfalz.
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Kontakt: Touristinformation Floss, Tel. +49 9603 92 11 20, www.floss.de
GPS: N 49.715545, E 12.235501) - Saubadfelsen im Steinwald » mehr
Beschreibung: Granit-Felsenburg mit großer Blockhalde. Aussichtsfelsen. Informationstafel zur Granitverwitterung.
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In der Nähe das Waldhaus mit Stationen der GEO-Touren Granit und Boden. Im Waldhaus gemeinsame Infostelle von Geopark, Naturpark Steinwald und Bayerische Staatsforsten. Geöffnet Freitag bis Sonntag.
Kontakt: Touristinformation Erbendorf, Tel. +49 9682 9 21 00, www.erbendorf.de
GPS: N 49.892409, E 12.036679) - Haberstein am Schneeberg » mehr
Beschreibung: Blockhalde um Granit-Felsenburg. Auf der Südwestseite des Schneeberges ist der Haberstein eine der imposantesten Blockhalden und Blockmeere im Fichtelgebirge und im Geopark. Das Areal ist Naturschutzgebiet. Die Blockhalde ist während derEiszeiten durch den mechanischen Zerfall einer einstmächtigen Felsenburg entstanden. Von dieser ist nurnoch ein verhältnismäßig kleiner Torso erhalten.
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Kontakt: Touristinformation Bischofsgrün,Tel. +49 9276 12 92, www.bischofsgruen.de
GPS: N 50.046082, E 11.844311) - Nußhardt am Schneeberg » mehr
Beschreibung: Der Nußhardt ist eine markante Granit-Felsengruppezwischen dem Schneeberg und der Platte. Von hier hatman eine weite Aussicht in das Rund des Fichtelgebirges.Bemerkenswert ist die „Nußhardtstube“, eine etwa 50Meter lange „Höhle“, die durch das Zusammenstürzenriesiger Granitblöcke einstanden ist.
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Kontakt: Touristinformation Bischofsgrün, Tel. +49 9276 12 92, www.bischofsgruen.de
GPS: N 50.040522, E 11.865553) - Rauher Kulm » mehr
Beschreibung: Markanter Basaltberg mit 25 m hohem Aussichtsturm, größter Basaltkegel der Oberpfalz. Das große Blockmeer, das sich nahezu rund um den Berg erstreckt, ist eine der imposantesten Basaltblockhalden in ganz Süddeutschland. Es bietet vielen seltenen Tierenund Pflanzen Lebensraum. Mit archäologischen Ausgrabungen zu einstigen Besiedlung durch die Slawen.
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Am anderen Ende von Neustadt am Kulm befindet sich der Kleine Kulm, der Station der GEO-Tour Vulkane ist.
Kontakt: Touristinformation Neustadt am Kulm, Tel. +49 9648 2 73, www.neustadt-am-kulm.de
GPS: N 49.828349, E 11.850028) - Naturschutzgebiet Lerautal » mehr
Beschreibung: Das wildromantische Lerautal schneidet sich markant in das Leuchtenberger Granitmassiv ein. Den Strom der Lerau bremsen zahlreiche Felsschwellen und riesige Granitblöcke. Viele sehenswerte Felsbastionen. Infotafel am Parkplatz an der B22.
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GPS: N 49.604259, E 12.274776) - Landschaftskundlicher Kaiserweg im Egertal (Wellertal) » mehr
Beschreibung: Tiefeingeschnittenes Tal der Eger zwischen Neuhaus a.d. Eger und Blumental. Zum Teil angestaute Eger zur Nutzung der Wasserkraft, mehrere Kraftwerke. Markante Felsformationen im Granit.
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GPS: N 50.113644, E 12.168732) - Burgruine Weißenstein im Steinwald » mehr
Beschreibung: Auf einem Bergsporn des östlichen Steinwaldes liegt die Burgruine Weißenstein auf imposanten Granitfelsen und auf der europäischen Wasserscheide. Auf der umfangreich rekonstruierten Burganlage finden im Sommer Freilichtveranstaltungen statt. Vom Bergfried eröffnet sich dem Besucher eine fabelhafte Aussicht über das Waldnaab-Wondreb-Becken hinüber zum Kaiserwald und den Oberpfälzer Wald. Erreichbar über den Goldsteig und Fränkischen Gebirgswanderweg.
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Kontakt: Steinwaldia Pullenreuth, Norbert Reger, Tel. +49 9236 2 41, www.steinwaldia.de
GPS: N 49.913841, E 12.08312) - Naturdenkmal Klauskirche bei Betzenstein (Durchgangshöhle) » mehr
Beschreibung: Die Klauskirche ist eine schlauchförmige Durchgangshöhle in einem dolomitisierten Schwammriff der Jurazei Ihre Anlage könnte bis in die Kreidezeit zurückreichen.
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Geopark-Infotafel an der Klauskirche.
Kontakt: Touristinformation Betzenstein, Tel. +49 9244 98 52 21, www.betzenstein.de
GPS: N 49.682888, E 11.40987) - Waldnaabtal » mehr
Beschreibung: Das wildromantische Waldnaabtal tieft sich zwischen Windischeschenbach und Falkenberg in das FalkenbergerGranitmassiv ein. Naturschutzgebiet. Zahlreiche Felsbastionen an den Hängen, Felsschwellen und Blockansammlungen im Flussbett, Strudellöcher. Einkehrmöglichkeit in der Blockhütte. Teilstrecke des Goldsteig-Premiumwanderweges. An der Blockhütte Station der GEO-Tour Granit.
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Kontakt: Touristinformation Windischeschenbach, Tel. +49 9681 40 12 40, www.windischeschenbach.de
GPS: N 49.847973, E 12.188687) - Drei-Brüder-Felsen am Schneeberg » mehr
Beschreibung: Granitfelsengruppe. Eines der bekanntesten Motive im Fichtelgebirge. Imposante Felstürme aus Granit. In der Nähe der Rudolfstein mit ebenso sehenswerten Felsen (mit Ausblicksfelsen). Dort in der Nähe mehrere aufgelassene Steinbrüche im Zinngranit.
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Kontakt: Kur- und Touristinformation Weißenstadt, Tel. +49 9253 9 50 30, www.weissenstadt.de
GPS: N 50.071967, E 11.876916) - Großer Lochstein » mehr
Beschreibung: Bis in die frühe Kreidezeit reicht die Entstehungsgeschichte des Großen Lochsteins zurück, also mehr als 100 Mio. Jahre. Der isolierte Karstfelsen war zu dieser Zeit Teil einer Turm- und Kegelkarst-Landschaft, die am Ende der Kreidezeit von bis zu 400 Meter Sand überschüttet wurde. Zur Zeit der höchsten Meeresspiegelstände in der Kreidezeit könnte der Felsen auch in der Meeresbrandung gestanden haben.
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Kontakt: Geopark Bayern-Böhmen, Tel. +49 9602 9 39 81 66, www.geopark-bayern.de
GPS: N 49.714494, E 11.524215) - Museumsfelsen Tüchersfeld » mehr
Beschreibung: Der markante Museumsfelsen ist eines der Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz. Hervorgegangen ist der Felsenaus einem jurazeitlichen Schwammri durch die Einwirkung von Karst- und Taleintiefungsprozessen. Lohnenswert ist der Besuch des Fränkische Schweiz-Museums mit seiner geologischen Abteilung. Eine Besonderheit ist, dass der Felsen in das Kellergeschoss des Museums integriert ist und selbst Ausstellungsobjekt ist.
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Kontakt: Touristinformation Pottenstein, Tel. +49 9243 7 08 41, www.pottenstein.de
GPS: N 49.785372, E 11.360173) - Flossenbürger Schlossberg » mehr
Beschreibung: Aufgeschnittener Granitinselberg mit eindrucksvoller Kulisse. Der Schlossberg ist eine 732 m hohe Granitkuppe mit einer imposanten Burgruine einer Hohenstaufenveste. Der Schlossberg ist ein Lehrbuchbeispiel eines zwiebelschalig aufgebauten Granitdoms und europaweit einmalig. Rund um die Burgruine verläuft der Lehrpfad Weg des Granits.Im Ort befindet sich das Burg- und Steinhauermuseummit Geschichte zum Flossenbürger Granitabbau und dieKZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Station der GEO-Tour Granit.
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Kontakt: Touristinformation Flossenbürg,Tel. +49 9603 9 20 60, www.fossenbuerg.de
GPS: N 49.733842, E 12.343029) - Kreuzberg Pleystein » mehr
Beschreibung: Europas größter Rosenquarz. Eines der 100 schönsten Geotope von Bayern. Bis 1920 für die Porzellan- und Glasherstellung abgebaut, ist der Rosenquarzfelsen heute ein Naturdenkmal. Er ist Europas größtes Juwel und eine spätgranitische Mineralisation in Europas bedeutendster Pegmatitprovinz. Fundort vieler seltener Phosphatminerale. Mineralienausstellung und Infostelle des Geoparks im Stadtmuseum. Station der GEO-Tour Granit.
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Kontakt: Touristinformation Pleystein, Tel. +49 9654 92 22 33, www.pleystein.de
GPS: N 49.646128, E 12.411331) - Burgfelsen Falkenberg » mehr
Beschreibung: Für den Burgfelsen von Falkenberg, auf dem wie mitdem Gestein verwachsen die Burg ruht, wurde die Bezeichnung Wollsackverwitterung erstmals in einer wissenschaftlichen Beschreibung verwendet (Typlokalität). Im Granit schöne große Feldspäte, zu sehen auch an der Kirche. Lohnenswert ist auch ein Spaziergang durch den Schulenburg-Park zum Wackelstein oder durch das nahe gelegene Waldnaabtal(ab Hammermühle). Lage direkt am Goldsteig.
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Kontakt: Touristinformation Falkenberg, Tel. +49 9634 9 20 00, www.markt-falkenberg.de
GPS: N 49.859062, E 12.22447) - Röslauschlucht bei Arzberg (Gsteinigt) » mehr
Beschreibung: Phyllitfelsen der Arzberger Serie in der Röslauschlucht sowie Mundloch des Entwässerungsstollens St. Georg, wildromantisches Tal. Das G‘steinigt ist der wohl schönste Abschnitt der Röslau, die sich in einem wildromantischen Tal in die steilstehendenGesteinsformationen des östlichen Fichtelgebirgeseingetieft hat. An der Silberquelle rekonstruierter undbegehbarer Stollen eines Erbstollens (Entwässerungsstollen), über den einst die Bergwerke des Arzberg-Röttenbacher Eisenerz-Bergbaureviers entwässert wurden.
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Kontakt: Touristinformation Arzberg, Tel. +49 9233 40 40, www.arzberg.de
GPS: N 50.051049, E 12.176406) - Basaltkegel Hoher Parkstein » mehr
Beschreibung: Die mitten im Ort gelegene Basaltwand mit ihrenimposanten Basaltsäulen ermöglicht einen der schönstenEinblicke in einen erloschenen und tief abgetragenenVulkan in Mitteleuropa. Gleichermaßen entlockt ihrAnblick Laien und Fachleuten erstaunte Ausrufe. Ergänztwerden kann der Besuch in Parkstein durch die Besichtigung des GEO-Lehrpfades am Aufgang zur Burgruine, der GEO-Keller in den Vulkan sowie des Museums Vulkanerlebnis Parkstein. Station der GEO-Tour Vulkane.
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Kontakt:Vulkanerlebnis Parkstein, Tel. +49 9602 6 16 39 10, www.vulkanerlebnis-parkstein.de
GPS: N 49.731464, E 12.070048) - Felsenlabyrinth Luisenburg in Wunsiedel » mehr
Beschreibung: Die Luisenburg ist eine der größten Sehenswürdigkeiten des Geoparks. Bis 40 Tonnen schwere Blöcke aus Granit sind in bizarrer Landschaftsformung übereinander getürmt und bilden das größte begehbare Felsenmeer Europas. Ein unvergleichliches Erlebnis, das Labyrinth, einer der ältesten bürgerlichen Landschaftsgärten in Deutschland, zu erkunden. Auch Goethe beschäftigte sich mit dem Felsenmeer.
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Kontakt: Touristinformation Wunsiedel, Tel. +49 9232 60 21 16, www.wunsiedel.de
GPS: N 50.010788, E 11.992779) - Granitformation Drechselstein in Fleckl » mehr
Beschreibung: Granitfelsen als Wappenstein zwischen Markgrafschaft Bayeruth und der Oberen Pfalz Bayern
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GPS: N 50.012607, E 11.810408) - Schlossgarten Fantaisie » mehr
Beschreibung: Felsen. künstliche Grotten des Rhätolias-Sandsteins in der Gartenanlage
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GPS: N 49.933544, E 11.510103) - Felsengruppe Hackelstein » mehr
Beschreibung: Granitfelsengruppe mit Besteigungsanlage. Sehr eingeschränkte Aussicht. In der Nähe Augsburger Felsen (ca. 200 Meter entfernt) und Steinernes Pferd.
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GPS: N 49.9195, E 12.121) - Gipfel der Kösseine » mehr
Beschreibung: Gipfel der Kösseine mit Granitblockmeer und herrlicher Aussicht von Aussichtstürmchen. Gasthaus mit regelmäßiger Bewirtung.
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GPS: N 49.987821, E 11.979382) - Alter Steinbruch am Sportplatz in Thierstein » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Basaltsäulen in vertikaler Stellung (ehemals Lavasee). Freigelegt durch einen früheren Steinbruch. Aufgang zur Kuppe mit guter Aussicht.
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GPS: N 50.103806, E 12.099466) - Der Teufelsstein bei Napfberg nahe Pfaben/Erbendorf » mehr
Beschreibung: Der Teufelsstein bei Napfberg nahe Pfaben (Gemeinde Erbendorf) ist mit 10 m Länge der größte einer Gruppe von drei Granitblöcken, die als eindrucksvolle Findlinge isoliert auf dem flachen Hangstück des Grenzbachtals liegen.
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GPS: N 49.88789, E 12.058278) - Girgelhöhle zwischen Silberhaus und Hoher Matze » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Versturzhöhle aus großen Granitblöcken. Enger Durchlass. Sehenswert ist auch das anschließende Labyrinth entlang des Wanderweges Nr. 8.
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GPS: N 49.997067, E 11.910869) - Große und Kleine Teufelsküche » mehr
Beschreibung: Kleine und Große Teufelsküche sind ein Labyrinth an Felsen und Blöcken aus Granit am Rande der Tirschenreuther Teichpfanne. Einige Blöcke sind sogar Wackelsteine.
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GPS: N 49.840336, E 12.303228) - Großer Haberstein an der Kösseine » mehr
Beschreibung: Eine der größten Blockhalden des Fichtelgebirges mit nur noch kleiner Felsengruppe. Naturschutzgebiet. Hervorragende Aussicht auf Ochsenkopf und Richtung Bischofsgrün. Info vor Ort.
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GPS: N 50.000984, E 11.984956) - Hexentor bei Betzenstein » mehr
Beschreibung: Die Entstehung des Hexentors könnte bis in die Kreidezeit zurückreichen. Das Felsentor liegt in isolierten Karsterhebungen, die ein typisches Merkmal der Betzensteiner Kuppenalb sind. Diese geht auf eine Kegel- und Turmkarst-Landschaft der Kreidezeit zurück.
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Kontakt: Touristinformation Betzenstein, Tel. +49 9244 98 52 21, www.betzenstein.de
GPS: N 49.688274, E 11.411555) - Kynzvartský kámen (Königswarter Stein) » mehr
Beschreibung: Auf den Wiesen und in den Wäldern südlich von LázneKynžvart überraschen riesige Granitblöcke. Der größteFelsblock ist als Naturdenkmal Kynžvartský kámen(Kynžvarter Stein) geschützt. Mit imposanten Pseudokarst-Erscheinungen.
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Kontakt: Stadtverwaltung Lázne Kynžvart, Tel. +420 354 691 221, www.laznekynzvart.cz
GPS: N 49.996651, E 12.619772) - Muschelkalk in Sandstein-Fazies in Grafenwöhr » mehr
Beschreibung: Großzügig freigestellter Aufschluss in Sandsteinen, die zeitlich an die Wende vom Buntsandstein zum Muschelkalk gehören.
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GPS: N 49.724621, E 11.905489) - Prinzenfelsen » mehr
Beschreibung: Die Prinzenfelsen sind eine markanten Felsengruppe am Höhenweg. G2-Granit mit Übergang in G3-Fazies. 751 m hoch. Hervorragende Aussicht. Zahlreiche Felsbildungen in der Umgebung. Lage auf der Europäischen Wasserscheide.
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GPS: N 49.998912, E 11.907714) - Quelltopf Schlatterbrunn in Kirchenthumbach » mehr
Beschreibung: Kleiner Quelltopf im Bereich der Kirchenthumbacher Störungszone.
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GPS: N 49.742565, E 11.724472) - Felsennadel und Bergwerk Rotenfels » mehr
Beschreibung: Eindrucksvoller Felsen und einstiges Bergwerk auf Eisenerze, gebunden an eine Quarzspalte bzw. Störungszone. Schöner Blick ins Flöztal.
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GPS: N 49.94886, E 11.828097) - Pískovna (Sandgrube) Erika » mehr
Beschreibung: Großzügiger und frei zugänglicher ehemaliger Sandabbau mit eindrucksvollen Strukturen in den Sandsteinen.
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GPS: N 50.217995, E 12.601061) - Waldmoorbad Fleckl » mehr
Beschreibung: In früheren Zeiten spielte die Flößerei im westlichen Fichtelgebirge eine bedeutende Rolle. Mit dem Ende der Flößerei durch den Bau der Wasserleitung und Eisenbahnlinie Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die zahlreichen Flößweiher im oberen Steinachtal ihre Funktion verloren. Ein Teil von ihnen wurde aufgelassen, einige wurden in jüngerer Zeit zur Bereicherung des Landschaftsbildes wieder geflutet. Der obere Teil des Neuen Weihers in Fleckl verlandete durch das Einschwemmen organischen Materials. Es bildete sich ein Moor, das heute eine gern besuchte Attraktion als Moorbad ist.
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GPS: N 50.012871, E 11.798705) - Felsengruppe Wasserstein mit Durchgangstor » mehr
Beschreibung: Große Dolomitkuppe mit markantem Durchgangstor (Wassersteintor). Fundort von Sorex minutissimus (Knirpsspitzmaus), das zweitkleinste Säugetier Europas (Kopf und Rumpf maximal 4 cm). In Europa rezent nur Nord- und Nordosteuropa vorkommend.
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Kontakt: Touristinformation Betzenstein, Tel. +49 9244 98 52 21, www.betzenstein.de
GPS: N 49.69434, E 11.413191) - Liebensteiner Schlossberg » mehr
Beschreibung: Der Liebensteiner Schlossberg ist ein Felssporn aus dem seltenen hellen Eisgranit mit Resteneiner Burg aus dem 12. Jahrhundert. Zahlreiche historische Steinbrüche, in die heute viele der Häuser und Höfe des Dorfes gebaut wurden. Die abgebauten Granite aus dieser Zeit wurden unter anderem für das Olympiastadion in München verwendet. Der Abbau endete in den 1970er Jahren. Infotafel auf dem Burgberg.
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Kontakt: Touristinformation Plößberg, Tel. +49 9636 92 11 10, www.ploessberg.de
GPS: N 49.83354, E 12.333974) - Hohe Matze » mehr
Beschreibung: Die Hohe Matze liegt am südöstlichen Ende des Schneeberg-Höhenzuges jenseits der B 303. Der G2-Granit zeigt Übergänge zum G3-Granit. Gute Aussicht auf die Kösseine. Ausblick eingeschränkt.
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GPS: N 49.998, E 11.932) - Burgfelsen Waldau (Serpentinit) » mehr
Beschreibung: Die Burg von Waldau steht auf einem Serpentinit. Dieses ehemalige Erdmantelgestein ist außerhalb der Burg gut aufgeschlossen. Die Burg ist in Privatbesitz und kann nur an bestimmten Tagen besichtigt werden.
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GPS: N 49.637497, E 12.308958) - Felsengruppe Heller Stein in Steinach » mehr
Beschreibung: Imposante Granitfelsen, südlichstes Vorkommen des Leuchtenberger Granits. Der Granit enthält als Besonderheit mehrere Millimeter große rote Granate. Die große Eiche ist ein Naturdenkmal.
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GPS: N 49.595928, E 12.292864) - Naturdenkmal Hohler Stein » mehr
Beschreibung: Der Hohle Stein ist der Rest einer Felsburg aus Granit. Die kleine Felsformation besteht im Wesentlichen aus drei nadelartigen Blöcken, insbesondere die mittlere zeigt eine schöne Wollsackform. Naturdenkmal.
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GPS: N 49.786366, E 12.183929) - Opferkessel am Silberhaus » mehr
Beschreibung: Der etwa 1,5 m x 1,5 m x 1,5 m große Granitblock zeigt eine markante Vertiefung mit Überlaufrinne. Solche natürlichen Formen werden gerne als von Menschenhand geschaffene Opfersteine mit Blutrinne gesehen. Versteckte Lage oberhalb des Gasthauses im Wald
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GPS: N 50.004402, E 11.898102) - Kleiner Kulm » mehr
Beschreibung: Standort der GEO-Tour Vulkane mit dem Thema Berge aus Feuer, Stein und Wasser. Schöner Aufschluss. Möglichkeit zur Besteigung des Gipfels mit hervorragender Aussicht in die Umgebung und auf den Rauhen Kulm.
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GPS: N 49.826671, E 11.831881) - Komorní hůrka (Kammerbühl) » mehr
Beschreibung: Der Kammerbühl ist der zweitjüngste Vulkan Böhmens und im Geopark. Es ist wissenschaftshistorisch außerordentlich interessant, da u.a. hier der Streit zwischen Neptunisten und Plutionisten des 18. Jhdt. ausgetragen wurde. Das Nationale Naturdenkmal liegt in unmittelbarer Nähe von Franzensbad. AufAnregung von Johann Wolfgang von Goethe ließ GrafKaspar von Sternberg zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen Forschungsstollen graben. Historisches Stollenportal und Goethe-Relief im Felsen.
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Kontakt: Landesverein Vulkán, Tel. +420 737 769 354, www.csop.cz/psfront/spolek/51
GPS: N 50.100433, E 12.337818) - Naturschutzgebiet Soos » mehr
Beschreibung: Das Naturschutzgebiet Soos bei Franzensbad ist das Areal mit der stärksten CO2-Entgasung im Egerer Becken. Eindrucksvoll sind in dem erschlossenen Moorgebiet eine Vielzahl an Mofetten zu sehen sowie Ausblühungen verschiedener Mineralsalze.
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GPS: N 50.146629, E 12.402148) - Vulkankegel Armesberg » mehr
Beschreibung: Standort GEO-Tour Vulkane. Thema ist das Egerrift. Ausblick in den Waldershof-Neusorger Graben, ins Fichtelgebirge (mit Kösseine) und auf den Steinwald. Auch Standort des Kemnather Geopfads. Wallfahrtskirche.
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GPS: N 49.890598, E 11.947491) - Kornberg » mehr
Beschreibung: Standort der GEO-Tour Vulkane. Kleiner Aufschluss im Quarzporphy (Permokarbon) am Rande des Erbendorfer Beckens. Guter Ausblick auf das Nordoberpfälzer Becken mit Bohrturm der KTB.
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GPS: N 49.847793, E 12.012151) - Waldecker Schlossberg » mehr
Beschreibung: Standort der GEO-Tour Vulkane. Massig anstehender Basalt, auf dem die Burgruine steht. Schöne Basaltsäulen. Mantelxenolithe in den Basalten. Hervorragende Aussicht ins Umland und auf die Fränkische Linie.
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GPS: N 49.858266, E 11.94734) - Basalt-Steinbruch Hirschentanz » mehr
Beschreibung: Standort der GEO-Tour Vulkane. Einblick in das Innere eines Vulkans mit Lavasee, Kraterrand und Kraterwall von sicherem Standort in den Steinbruch Hirschentanz. Steinbruch nicht betreten!
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GPS: N 49.988787, E 12.200224) - Železná hůrka (Eisenbühl) » mehr
Beschreibung: Das Nationale Naturdenkmal Železná hurka (Eisenbühl)liegt in unmittelbarer Nähe zur Staatsgrenze aufböhmischer Seite. Der Eisenbühl ist mit rund 300.000Jahren der jüngste bekannte Vulkan in der TschechischenRepublik.
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GPS: N 49.989836, E 12.447202) - Carolinenquelle in Hohenberg a. d. Eger » mehr
Beschreibung: Standort der GEO-Tour Vulkane. Der Eisensäuerling der Carolinenquelle verdankt seinen CO2-Gehalt der Entgasung einer in der Tiefe sitzenden Magmenkammer. Das CO2 im Wasser bildet eine Säure (Kohlensäure). Diese löst aus den Gesteinen die Mineralstoffe.
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GPS: N 50.093763, E 12.232717) - Steinbruch am Wartberg » mehr
Beschreibung: Standort der Geotour Vulkane. In dem aufgelassenen Steinbruch ist der Fördergang zu einem bereits abgetragenen Vulkan zu sehen. Dieser steckt in einem ebenfalls aufgeschlossenen Granit. Vom Wartberg hat man eine hervorragende Aussicht in das Umland.
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GPS: N 50.176541, E 12.189501) - Podhorní Vrch (Podhornberg) » mehr
Beschreibung: Der Podhorn mit gerade einmal rund 6 Millionen Jahren einer jüngeren Vulkanregion an, die zwar auf der Südabdachung des Egerrift - auf dessen südlicher Schulter - liegen, doch steht das vulkanische Geschehen vermutlich auch mit dem Marienbader Bruch zusammen. Dieser verläuft über Marienbad von Südsüdost nach Nordnordwest bis an den Nordrand des Egerer Becken. Dort ist er Auslöser der Nordwestböhmisch-Vogtländischen Schwarmbeben. Den Marienbader Bruch erkennt man vom Podhorn (847 m ü.d.M.) aus als westlich von ihm liegende Geländestufe. Jenseits des Bruches liegt der Cheb-Domažlice-Graben, an den sich wiederum westlich der Oberpfälzer Wald anschlieβt. In besonders eindrucksvoller Art und Weise zeigt sich hier, wie junge Bewegungen der Erdkruste das Relief gestaltet haben.
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GPS: N 49.974962, E 12.769181) - Diabassteig (Goldkronacher Geopunkt 10) » mehr
Beschreibung: Spaziergang über eine Härtlingsrippe aus Diabas. Entlang des Weges liegen kleinere Aufschlüsse im Diabas. Dieser ist durch die Bewegungen an der Fränkischen Linie z.T. intensiv zerbrochen. Am Ende des Weges liegt der Keller in der Kirchgasse mit Infotafel.
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GPS: N 50.010708, E 11.688702) - Goldkronacher Schlosskeller (Goldkronacher Geopunkt 11) » mehr
Beschreibung: Informationstafel zu den geologischen Verhältnissen im Keller des Schlosses von Goldkronach. Hier sind die Schichten des Muschelkalk durch die Bewegungen an der Fränkischen Linie steil gestellt. Besichtigung des Kellers nur im Rahmen von Führungen.
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GPS: N 50.0103, E 11.68602) - Leissauer Berg (Goldkronacher Geopunkt 12) » mehr
Beschreibung: Auf dem Höhenrücken nördlich von Goldkronach kommen Gesteine der Münchberger Masse vor, darunter Hornblendegneise. Sie sind auf den Feldern auf dem Leisauer Berg entlang des Rundweges zu finden.
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GPS: N 50.015999, E 11.688337) - Marktplatz Goldkronach (Goldkronacher Geopunkt 13) » mehr
Beschreibung: Allgemeine Informationen zur Geologie rund um Goldkronach.
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GPS: N 50.011456, E 11.68793) - Nemmersdorfer Schlosskeller (Goldkronacher Geopunkt 14) » mehr
Beschreibung: Imposante Aufschlusswand in Sedimenten des Rotliegenden im Bacheinschnitt. Ohne Informationstafel.
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GPS: N 49.996136, E 11.691899) - Weinleite (Goldkronacher Geopunkt 15) » mehr
Beschreibung: Blick auf die Fränkische Linie, Erläuterung der Weidenberger Flexur auf Informationstafel.
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GPS: N 49.988792, E 11.68602) - Diabasbruch Brandholz (Goldkronacher Geopunkt 2) » mehr
Beschreibung: Ehemalige Steinbruchwand, Diabasabbau. Informationstafel.
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GPS: N 50.017113, E 11.706356) - Schieferaufschluss Brandholz (Goldkronacher Geopunkt 3) » mehr
Beschreibung: Schiefer aus dem Ordovizium. Ohne Infotafel. Ähnliche Schiefer auch am Infohaus zu den Besucherbergwerken.
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GPS: N 50.012897, E 11.704398) - Felsbastion Fürstenstein (Goldkronacher Geopunkt 4) » mehr
Beschreibung: Aussichtsfelsen Fürstenstein. Felsen aus Paläo-Rhyolith (Epigneis) aus dem Ordovizium. Mit Informationstafel.
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GPS: N 50.011845, E 11.716157) - Besucherbergwerke (Goldkronacher Geopunkt 5) » mehr
Beschreibung: Besucherbergwerke Name Gottes und Schmutzler. Informationstafeln am Infohaus.
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GPS: N 50.010471, E 11.705943) - Goldene Aussicht (Goldkronacher Geopunkt 6) » mehr
Beschreibung: Geopunkt Goldene Aussicht. Weiter Landschaftsblick über die Fränkische Linie hinweg ins mesozoische Vorland. Mit Informationstafel.
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GPS: N 50.011345, E 11.701308) - Schieferaufschluss Ottenleite (Goldkronacher Geopunkt 7) » mehr
Beschreibung: Aufschluss in Tonschiefern/Phylliten, Diabasen und Bändertuffen aus dem Oberdevon. Informationstafel vorhanden.
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GPS: N 50.012909, E 11.690826) - Informationspavillon Fränkische Linie (Goldkronacher Geopunkt 8) » mehr
Beschreibung: Informationspavillon an der Katholischen Kirche zur Geschichte der Fränkischen Linie. Mit Modell.
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GPS: N 50.014687, E 11.686438) - Kellergasse Goldkronach (Goldkronacher Geopunkt 9) » mehr
Beschreibung: Kellergasse mit einem Ensemble an Felsenkellern. Besichtigung der Keller nur im Rahmen einer Führung. Informationstafel vor dem Keller.
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GPS: N 50.008846, E 11.685998) - Geotopweg Pottenstein 2 Wie enstehen Höhlen? » mehr
Beschreibung: Höhle mit großer Öffnung ins Tal
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GPS: N 49.793625, E 11.366773) - Geotopweg Pottenstein 3 Wie entstand die Fränkische Schweiz? » mehr
Beschreibung: Die Tafel gibt einen Überblick über die Entstehung der Landschaft der Fränkischen Schweiz
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GPS: N 49.797672, E 11.376793) - Geotopweg Pottenstein 4 Wieso sind auf der Albfläche so viele Teiche? » mehr
Beschreibung: Vor Ort befindet sich eine sogenannte Hülle. Die Tafel informiert über deren Funktion.
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GPS: N 49.799427, E 11.402183) - Geotopweg Pottenstein 5 Was ist ein Trockenrasen? » mehr
Beschreibung: Am Fuße des Naturschutzgebietes wird über die Vegetation an einem kalkreichen Trockenstandort informiert.
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GPS: N 49.805176, E 11.397918) - Geotopweg Pottenstein 6 Woher kommt die Bedeutung der Brunnen in der Fränkischen Schweiz? » mehr
Beschreibung: Tiefer Brunnen mit denkmalgeschütztem Brunnenhaus, nachweisbar seit dem 18. Jahrhundert, Brunnenhaus Ende des 19. Jahrhunderts erneuert. Der Brunnen war bis 1923 in Betrieb.
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Der Brunnen ist 46 Meter tief.
GPS: N 49.809296, E 11.409302) - Geotopweg Pottenstein 7 Warum ist das Ahorntal so rund? » mehr
Beschreibung: Das Ahorntal ist ein auffällig ovales Tal mit einem sehr engen Auslass. Die Landschaftsform wird über die geologische Struktur, ein tektonischer Sattel, vorgegeben.
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GPS: N 49.818653, E 11.421307) - Geotopweg Pottenstein 8 Wieso gibt es so viele steinreiche Bauern auf der Albfläche? » mehr
Beschreibung: Die Äcker der Hohenmirsberger Platte sind voll von Kalkscherben. Warum dies so ist, ist Thema der Tafel.
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GPS: N 49.814499, E 11.444262) - Geotopweg Pottenstein 9 Was steckt eigentlich hinter der Schichtung der Kalksteine? » mehr
Beschreibung: Am Rand des Steinbruches Lodes hat man einen guten Einblick auf den Schichtaufbau im Malm. Woher kommt die Rhythmik der Schichtung?
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GPS: N 49.801167, E 11.440147) - Geotopweg Pottenstein 10 Woher hat die Fränkische Schweiz ihren Namen? » mehr
Beschreibung: Die Fränkische Schweiz hat ihren Namen zur Zeit der Romantik erhalten. Wie sie früher hieß und woher ihr Name kommt, erläutert die Tafel. Die Tafel steht im Naturschutzgebiet.
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GPS: N 49.789841, E 11.424054) - Geotopweg Pottenstein 11 Wo sind die Flüsse auf der Frankenalb? » mehr
Beschreibung: Zwar tritt wenige Meter vom Standort der Haselbrunnbach aus, doch in vielen Tälern der Fränkischen Schweiz gibt es keine Gewässer. Auch oberhalb von Haselbrunn ist das Tal breit, doch fehlt ein Bach, der es geschaffen haben könnte. Wie ist es aber dann entstanden?
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GPS: N 49.787651, E 11.422799) - Geotopweg Pottenstein 12 Was bedeutet Land unter! Im Jura? » mehr
Beschreibung: Die Tafel informiert über die Zeit des Juras, als über eine Zeit, die mehr als 135 Mio. Jahre zurück liegt.
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GPS: N 49.783344, E 11.420996) - Geotopweg Pottenstein 13 Geologie hautnah erleben! Das Felsenstädtchen Pottenstein » mehr
Beschreibung: Das Felsenstädtchen Pottenstein gehört zu den 77 bedeutendsten Geotopen Deutschlands und hat so vor vielen Jahren das Prädikat Nationales Geotop erhalten.
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GPS: N 49.771667, E 11.40765) - Geotopweg Pottenstein 14 Was sind das nur für große Riffe? » mehr
Beschreibung: Entlang des Püttlachtals sind verschiedene Riffe angeschnitten. Die Tafel informiert darüber.
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GPS: N 49.773006, E 11.401416) - Geotopweg Pottenstein 15 Was sind Schluchtwälder? » mehr
Beschreibung: Das tief eingeschnittene Püttlachtal hat eine eigene Vegetation, es sind sogenannte Schluchtwälder. Sie sind durch kühle und feuchtere Standorte gekennzeichnet als auf der benachbarten Hochfläche.
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GPS: N 49.77808, E 11.385441) - Geotopweg Pottenstein 16 Warum sind die Straßen hier so kurvenreich? » mehr
Beschreibung: Motorradfahrer lieben die Fränkische Schweiz wegen ihrer kurvenreihen Straßen. Welche geologischen Hintergründe dies hat, erläutert die Tafel.
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GPS: N 49.778328, E 11.365957) - Geotopweg Pottenstein 17 Wie entstand das Relief der Fränkischen Schweiz? » mehr
Beschreibung: Vom Standort hat man einen herrlichen Blick auf die Museumsfelsen und die Wahrzeichen von Tüchersfeld. Die Felsen gehören zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern.
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GPS: N 49.78418, E 11.360952) - Geotopweg Pottenstein 18 Wie entstand das Felsenmeer in der Arnleithen-schlucht? » mehr
Beschreibung: Entlang des Weges hinauf nach Arnleithen ist der Hang von vielen Kalksteinblöcken überzogen. Sie stammen teils von den oberhalb liegenden steilen Felspartien. Die Tafel erläutert, wie sie in ihre heutige Position gekommen sind.
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GPS: N 49.784912, E 11.366386) - Geotopweg Pottenstein 19 Wie entstehen die Trichter auf der Hochfläche? » mehr
Beschreibung: Dolinen gehören zum Landschaftsbild der Fränkischen Schweiz. Auf landwirtschaftlich genutzten Flächen sind viele heute nicht mehr zu erkennen. Unweit des Standortes der Tafel gibt es noch zwei. Wie sie entstanden sind wird auf der Tafel erklärt.
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GPS: N 49.786018, E 11.387436) - Geotopweg Pottenstein 20 Was sind das für große Blöcke? » mehr
Beschreibung: Nicht selten findet man auf den Hochflächen rund um Pottenstein bis Meter-große Blöcke von sehr harten Gesteinen. Sie erinnern teils an Beton, teils an sehr harte Sandsteine. Dabei handelt es sich um sogenannte Kallmünzer, die in der Kreidezeit entstanden sind.
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GPS: N 49.779922, E 11.394711) - Abertamy (Abertham) » mehr
Beschreibung: Abertamy (Abertham) entstand als Bergarbeitersiedlung. In der Mitte des 16. Jahrhunderts war das Bergbaurevier einer der wichtigsten Silberlagerstätten in Böhmen, die schon ab Ende des 16. Jahrhunderts an Bedeutung verlor. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in Abertamy ein wichtiger Uran-Bergbau. Zwischen 1946 - 1965 entstanden in diesem Zusammenhang über 50 km Stollen. Direkt in der Stadt befanden sich die Schächte Jeroným und Albrecht.
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Gegenwärtig zählt Abertamy aufgrund seiner malerischen Lage am Fuß des Berges Plešivec zu den beliebten Erholungszentren und erlebt in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung. An der Erneuerung der örtlichen Kulturdenkmäler beteiligen sich in bedeutendem Umfang auch die ehemaligen deutschen Einwohner.
GPS: N 50.368664, E 12.817762) - Boží Dar (Gottesgab) » mehr
Beschreibung: Mit ihrer Lage in 1028 m Meereshöhe ist Boží Dar die höchstgelegene Siedlung in Mitteleuropa. Ihre Entstehung geht auf den Zuzug von Bergarbeitern Ende des 15. Jahrhunderts zurück. Bedeutend waren der Silber- und Zinnbergbau. Nach dem 30-jährigen Krieg kamen Kobalt und Arsen hinzu. Nach 1945 wurde vor allem Uran abgebaut.
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Nach dem Zweiten Weltkrieg war Boží Dar nahezu entvölkert. Die Lage hat sich nach 1971, als in der Nähe ein Grenzübergang eröffnet wurde, etwas geändert. Nach 1990 wurde Boží Dar wieder zu einem bedeutenden Touristenzentrum für Winter- und Sommersport.
Weitere besondere Sehenswürdigkeiten: St.-Anna-Kirche mit zinnernem Taufbecken, spätklassizistisches Rathaus.
GPS: N 50.41124, E 12.922035) - Horní Blatná (Platten) » mehr
Beschreibung: Horní Blatná gehörte in der Vergangenheit zu den bedeutendsten Zinnlagerstätten in Böhmen. Das Zinn hat man in der Umgebung wahrscheinlich bereits seit dem 14. Jahrhundert gewaschen. Das Zinnerz Kassiterit (Zinnstein) wurde aus sandartig verwitterten Ausbissen zinnsteinführender Gänge gewonnen. Neben Zinn wurden auch Silber und Eisen gewonnen.
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Die Blütezeit des Zinnbergbaus dauerte bis zum Ende des 16. Jahrhundert. Der anschließende Verfall wurde hauptsächlich durch eine gesamteuropäische Wirtschaftskrise und durch die Erschöpfung der seichten, leicht zugänglichen Lagerstättenbereiche verursacht. Schwere Rückschläge erlitt der Bergbau auch durch den Dreißigjährigen Krieg 1618 - 1648, die Auswanderung der protestantischen Bergleute nach Sachsen, Pestepidemien und wiederholte Hungersnöte. Im 17. Jahrhundert waren im Revier nur noch Zinnseifen im Betrieb.
Das wichtigste Bergwerk am Blatenský vrch war die Grube Wolfgang, die bereits 1532 im Betrieb stand. An ihrer Stelle befinden sich heute die Pingen Vlčí jáma (Wolfspinge) und Ledová jáma (Eispinge), die durch den Abbau der Greisengänge Wolfgang und Georg von der Erdoberfläche und unter Tage entstanden. Die Grube wurde durch den Laurenzi-Stollen unterfahren, der seit 1749 als Gemeindestollen vorgetrieben wurde. Weitere bedeutende Gruben waren Conrad und Gabriel nördlich der Stadt. Sie wurden 1790 und 1809 stillgelegt. Nach dem Ende des Bergbaus siedelten sich verschiedene Heimhandwerke an, insbesondere die Spitzenklöppelei, die Herstellung von Löffeln aus verzinntem Blech, die Handschuhmacherei und das Drehen von Schmuckdosen.
Der Lehrpfad widmet sich insbesondere der Bergbaugeschichte. Er führt an der Wolfs- und Eispinge vorbei.
GPS: N 50.390408, E 12.770877) - Horní Slavkov (Schlaggenwald) » mehr
Beschreibung: Horni Slavkov geht auf auf eine Bergarbeitersiedlung zurück, die unweit einer älteren 1335 durch Schlacko (Slávek) von Riesenburg gegründet wurde. Während der Herrschaft des Geschlechts der Pflugs von Rabenstein zwischen 1494 - 1547 gehörte Horní Slavkov (Schlaggenwald) dank seiner reichen Zinn- und Silberbergbaus zu den bedeutendsten Bergstädten seiner Zeit. 1547 wurde Horní Slavkov zu einer königlichen Bergstadt erhoben.
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Mit der fortschreitenden Erschöpfung der Erzvorräte, in Folge des Dreißigjährigen Kriegs und der Gegenreformation, ging der Bergbau seit dem 17. Jahrhundert zurück. Danach trug vor allem das Handwerk zur wirtschaftlichen Bedeutung des Ortes bei (Zinngießerei, Töpferei und Ofensetzerei). 1792 entstand in Horní Slavkov die erste tschechische Porzellanfabrik, die durch ihre Erzeugnisse mit dem Markenzeichen Haas & Czjzek weltweite Bekanntheit erlangte.
Im 20. Jahrhundert wurde der Bergbau in der Umgebung von Horní Slavkov erneut aufgenommen – neben Zinn, Wolfram und Kupfer stand kurzzeitig die Förderung von Uran im Vordergrund (1948 - 1963).
Von historisch bedeutenden Gebäuden sind erhalten: die St.-Georg-Kirche, die kirchlichen Bauten in ihrer Umgebung und eine Gruppe alter Bürgerhäuser in der Straße Pluhova (Pflug Straße). In einem von ihnen befindet sich das städtische Museum mit Ausstellungen zum Bergbau, der Mineralogie und zum Handwerk sowie mit Exponaten aus der Produktion der Porzellanmanufaktur.
GPS: N 50.138561, E 12.807419) - Karlovy Vary (Karlsbad) » mehr
Beschreibung: Das Karlsbader Thermalgebiet gehört zu den weltweit bedeutendsten und bekanntesten, thermal- und mineralwasserführenden geologischen Strukturen. Die Quellen entspringen in einer tektonischen Schwächezone der Erdkruste, die im Norden durch die Randbrüche des Sokolovbeckens und im Süden durch Ausläufer eines tertiären Basaltergusses begrenzt wird. Außerhalb dieser ca. 1,6 km langen und 150 m breiten Zone wurden bislang weder Thermalquellen noch Austritte von gasförmigem Kohlendioxid (CO2) beobachtet. Die Quellen sind in einer Linie angeordnet, die zwischen dem Hochberger-Steg im Dvořák-Kurpark und der Beethoven-Büste vor dem Sanatorium Richmond verläuft.
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Das gemeinsam mit dem gasförmigen Kohlendioxid zutage tretende Thermalwasser hat eine hohe Temperatur (bis 72° C) und weist eine besondere chemische Zusammensetzung auf. Der Gehalt an gelösten Stoffen ist in den einzelnen Thermalquellen, bis auf wenige Ausnahmen, sehr ähnlich. Unterschiedlich sind jedoch die Temperatur und somit auch der Gehalt an gelöstem Kohlendioxid. Die Heilwirkung des Karlsbader Wassers wird verstärkt durch pharmakologisch wirksame Substanzen, die in untergeordneten Konzentrationen oder in Spuren enthalten sind.
Die Anwendungsgebiete der Karlsbader Heilwässer sind vielfältig: Störungen des Verdauungssystems, Stoffwechselerkrankungen, Diabetes, Gicht, Übergewicht, Parodontose, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Leber-, Gallen-, Gallengang- und Pankreas-Erkrankungen sowie onkologische Leiden. Insgesamt gibt es im zentralen Kurortgebiet 89 Austritte von mineralisierten Thermalwässern, 19 davon sind gemäß dem Kurortgesetz zugelassene, natürliche Heilwässer. Austritte von kohlensäurehaltigem Thermalwasser befinden sich auch im Flussbett der Teplá und in einigen Kellern.
GPS: N 50.222321, E 12.882907) - Karlsbader Sprudel » mehr
Beschreibung: Der Karlsbader Sprudel ist das Herz des größten tschechischen Kurortes – er versorgt die Bädereinrichtungen, liefert gasförmiges Kohlendioxid (CO2) für die Wannenbäder und den Grundstoff zur Herstellung des Karlsbader Thermalsalzes sowie von Souvenirs. Vom Sprudel sind auch die weiteren Karlsbader Quellen abhängig, sie sind Bestandteile des gleichen, unter Druck stehenden Thermalwassersystems in Spalten und Klüften des Karlsbader Granitmassivs.
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Die warmen Quellen im Flussbett der Teplá wurden anfangs im Naturzustand genutzt. Seit langer Zeit hat man sie abgegrenzt, um eine Vermischung mit dem kalten Oberflächenwasser zu vermeiden. Bereits vor 1571 datiert die erste künstliche Entnahme des Thermalwassers durch flache Bohrungen am rechten Flussufer, um 1650 wurde am Sprudel das Stadtbad errichtet. 1774 hat man ein barockes Badgebäude gebaut, das 1826 durch die Empire-Kollonade ersetzt wurde. Zwischen 1879 - 1939 stand an dieser Stelle eine Gusseisen-Kollonade, zwischen 1944 - 1969 dann eine provisorische Holzkollonade mit einer anmutigen Kuppel aus dem Jahre 1947. Seit 1975 ist die heutige Sprudelkollonade in Betrieb.
Die Sprudelkollonade ist nicht nur ein Platz für die Verabreichung von Trinkkuren und Erholung der Patienten, sondern auch eine wichtige Stelle zur Regulierung und Verteilung des Thermalwassers. Der Sprudel fördert jede Minute 180 Liter Wasser in einer bis zu 14 m hohen Fontäne. Das Wasser ist bis zu 73,4 °C heiß und wird auf seinem Weg zu den Ausgabestellen abgekühlt.
Eine für die Karlsbader Therme typische Erscheinung ist die Entstehung des Sprudelsteins. Dieser besteht aus dem Mineral Aragonit (ein Kalziumkarbonat), das seine bunte Färbung durch Beimengen u. a. von Eisen- und Manganoxiden erhält. Aus dem Wasser scheidet es sich in verschiedenen Formen aus – am bekanntesten sind der gebänderte Sprudelstein, der aus kugelförmigen Gebilden zusammengesetzte Erbsenstein und verschiedene Sinterkrusten. Fast sämtliche Bauten an der Talsohle zwischen dem Stadttheater und der Mühlbrunnenkollonade stehen auf der so genannten Sprudelplatte, die aus bis zu 16 m mächtigem Aragonit besteht.
GPS: N 50.227882, E 12.877092) - Krásno (Schönfeld) » mehr
Beschreibung: Die Bergstadt Krásno (Schönfeld) entstand an der Stelle einer alten Bergarbeitersiedlung. Die ältesten erhaltenen Urkunden stammen aus den Jahren 1341 und 1355. In diesen Urkunden erteilen die Besitzer des Petschauer Herrschaftsguts, Schlacko und Borsso von Riesenburg, erteilen das Recht auf Zinnwaage und Berggericht.
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In der Umgebung von Krásno befanden sich die führenden europäischen Zinnbergwerke des 16. Jahrhunderts. In der Blütezeit zwischen 1500 - 1620 wurden im Kaiserwald über 40 Tausend Tonnen Zinn, d. h. etwa 2/3 der gesamten böhmischen Produktion, gewonnen. In diesem Zeitraum verdrängte das böhmische Zinn für einige Jahrzehnte sogar die traditionellen englischen Produzenten von den westeuropäischen Märkten. Nach 1620 ging die Förderung des Zinns jedoch zurück und im 19. Jahrhundert kam es sogar zu einem Verfall der gesamten Zinngießerei und zum Aufschwung der Porzellanherstellung.
Nach 1945 wurde der Zinn- und Wolframabbau in Krásno erweitert. Es kam zudem zu einem kurzzeitigen Aufschwung des Uranbergbaus. An der Jahrtausendwende trat ein neuer, zukunftsträchtiger Rohstoff in Erscheinung, der Keramikfeldspat, der im Tagebau Vysoký kámen abgebaut wird.
An die Bergbautradition erinnern heute das Bergbaumuseum und zahlreiche Bergbaudenkmäler in der Umgebung. Auf dem Krásenský vrch steht ein steinerner Aussichtsturm mit äußerer, spiralförmiger Treppe. Unter dem Aussichtsturm führt eines der bedeutenden technischen Denkmäler, der Floßgraben (Dlouhá stoka), ein über 24 km langer, künstlicher Kanal, der seit dem 16. Jahrhundert zum Holzflößen und zur Versorgung der Zinngruben mit Wasserkraft diente.
GPS: N 50.109524, E 12.791058) - Lázně Kynžvart (Bad Königswart) » mehr
Beschreibung: Zum ersten Mal wird die Siedlung Königswartha bereits 973 erwähnt. Zwischen 1242 und 1287 wurde oberhalb der Königswarter Klamm eine Grenzburg zur Mauteinnahme und Überwachung der Militär- und Handelstraße zwischen Eger und Pilsen errichtet. Im Krieg zwischen Karl IV und Ludwig von Bayern standen die Burgherren auf der Seite von Ludwig. Deshalb wurde die Burg als Raubhaus durch das Heer von Karl IV 1347 oder 1348, offensichtlich kampflos, zerstört. 1398 wurde die Burg zwar wieder aufgebaut, dann aber 1648 durch die Schweden erneut zerstört.
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Bereits aus dem 14. und 15. Jahrhundert ist der Abbau von Eisen, Silber und Buntmetallen im Gebiet von Lázně Kynžvart belegt. In der Blütezeit des Zinnbergbaus im Königswald v. a. im 16. Jahrhundert war Königswart eines der Bergbauzentren. Nach einer Reihe von Eigentümern gehörte der Königswarter Besitz bis 1945 dem Geschlecht der Metternichs.
Im 19. Jahrhundert wurde Lázně Kynžvart auf der Grundlage seiner eisen- und kohlendioxidhaltigen Mineralquellen (Säuerlinge) zum Bad erklärt. Die Quelle Richard wird in einem Schacht mit Überlauf aufgefangen, die anderen wurden zur direkten Verwendung in Bädern durch Bohrungen erschlossen. Weitere Mineralwasserquellen befinden sich in den Wiesen und Wäldern südöstlich der Stadt. Am bekanntesten sind die Neunte (Devátá), Dachs- (Jezevčí), Fuchs- (Liščí) und Hasenquelle (Zaječí). In den Kureinrichtungen werden hauptsächlich Kinder mit Erkrankungen der oberen Atemwege behandelt.
Sehenswürdigkeiten: Stadtzentrum mit St.-Margarete-Kirche, Schloss Metternich mit umfangreicher Sammlung an Kunstgegenständen, Bibliothek und Parkanlage. Kynzvartský kámen (Königswarter Stein): Granitblock mit auffälligen Korrosionsrillen.
GPS: N 50.009892, E 12.625136) - Marienbad (Mariánské Lázně) » mehr
Beschreibung: Marienbad ist der zweitgrößte Kurort Tschechiens. Er zeichnet sich durch zahlreiche Mineralquellen aus. 40 von ihnen entspringen im Stadtgebiet und fast 100 in der näheren Umgebung.
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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte Marienbad dem Kloster in Teplá, dessen Abt, Carl Caspar Reitenberg, auf Anregung des Klosterarztes Johann Josef Nehr den Bau des ersten Kurbades durchsetzte. Im Jahre 1856 wurde Marienbad zur Stadt erhoben und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie bereits ein bekanntes Kurzentrum, besucht von bedeutenden europäischen Persönlichkeiten.
Sehenswert: Pseudobarocke Kollonnade aus filigranem Gusseisen aus dem Jahr 1889 mit Mineralwässern die aus Kreuz-, Karolinen- und Rudolfsquelle stammen. Singende Fontäne vor der Kolonnade, weitere bekannte Quellen sind die Ferdinands-, Wald- und Ambrosiusquelle. Dem Kurort, den Mineralwässern und der geologischen Entwicklung sind die Ausstellungen im Städtischen Museum gewidmet. Die Vielfältigkeit der Gesteine des Kaiserwaldes (Slavkovský les) demonstriert anschaulich der angrenzende Geologische Park. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt und der nächsten Umgebung kann man auf markierten touristischen Ausflugspfaden kennen lernen.
GPS: N 49.978065, E 12.701676) - Mnichov (Einsiedl) » mehr
Beschreibung: Einer alten Legende nach geht Mnichov (Einsiedl) im 12. Jahrhundert aus einem Wallfahrtsort in der Nähe einer Einsiedelei und der Siardus-Kapelle westlich der Gemeinde hervor. 1273 wird die Gemeinde als Besitz des Klosters in Tepl erwähnt, 1437 erhielt sie Stadtrechte. Eine Pestseuche im Jahre 1549 überlebten nur neun Einwohner, der Ort wurde jedoch neu besiedelt und erwarb erneut seine Rechte samt Stadtwappen.
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In der Gegend von Mnichov wurde seit dem Mittelalter auf Silber- und Zinnenerze geschürft, jedoch ohne große Erfolge. Größere Bedeutung erlangte der Einsiedler Schlangenstein (ein Serpentinit-Gestein), der 1834 - 1904 in Schleifereien entlang des Mühlbachs verarbeitet wurde. Der Einsiedler Edelserpentin war sehr beliebt. Bereits 1835 besuchte der österreichische Kaiser Ferdinand I. mit Kaiserin Karolina die Werkstätten und später auch der griechische König Otto I. sowie der preußische Kronprinz Wilhelm. Neben kleinen Kunstgegenständen und Andenken wurden u. a. polierte Säulen, Balustraden, Grabsteine, Verkleidungs- und Tischplatten hergestellt.
Der Einsiedler Schlangenstein zeichnete sich durch seine schwarze bis braune Farbe mit grünen Äderchen und Flecken sowie seine gute Polierfähigkeit aus. Er wurde in einigen Steinbrüchen am südöstlichen Fuß der Einsiedler Heide (Planý vrch) gefördert. Der dortige Serpentinitkörper ist Teil des so genannten Marienbader Metabasit-Komplexes, der die größte Anhäufung metamorphierter basischer Gesteine innerhalb der Böhmischen Masse darstellt. Aufgrund der spezifischen chemischen Zusammensetzung wachsen auf den Serpentinitfelsen seltene, gesetzlich geschützte Pflanzenarten. Einzigartige Zusammensetzung, insbesondere starke Anreicherung an Magnesium, weisen auch die durch diese Gesteine durchdringenden Mineralwässer auf (z. B. der Sauerbrunnen Magnesia).
GPS: N 50.038097, E 12.784438) - Nejdek (Neudek) » mehr
Beschreibung: Nach verschiedenen Quellen entstand Nejdek (Neudek) in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Bergbau- und Holzarbeiterkolonie am alten Handelsweg nach Sachsen. Schriftlich wird die Ortschaft 1340 zum ersten Mal erwähnt, 1410 wurde sie zur Stadt erhoben. Der größte Aufschwung des Erzbergbaus fällt in die Ära der Herrschaft der Elbogener Grafen Schlick (1446 – 1602). In der Umgebung von Neudek wurde vor allem Zinnerz abgebaut. Später hat man begonnen, auch Eisenerz zu fördern, was zum Bau von zahlreichen Hütten und Hämmern führte.
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Während der Gegenreformation im 17. Jahrhundert sind viele Familien nach Sachsen ausgewandert, was zum Verfall des Bergbaus führte. Die Bevölkerung verdiente ihren Lebensunterhalt mit Hausarbeit und Handwerk, die größte Bedeutung hatten die Knopfmacherei, Weberei und Spitzenklöppelei. Eine wirtschaftliche Belebung brachte erst die industrielle Revolution. Zu dieser Zeit entstanden die prägenden Industriebetriebe der Stadt: Eisenhütten, Spinnereien und die Papierfabrik. Zeitgleich entstanden die Eisenbahnlinien nach Chodau (1881) und nach Karlsbad (1889).
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der romanische Burgturm auf einem Granit-Felsvorsprung. Er ist der Rest einer Burg, die um 1300 der erste bekannte Besitzer von Neudek, Conrad Plik, erbauen ließ. Von den weiteren Denkmälern sind die barocke St.-Martin-Kirche (1756) und die vor ihr stehende Statue des Heiligen Johannes Nepomuk (1710) zu nennen. Das ursprüngliche Schloss aus dem Jahr 1653 wurde mehrmals umgebaut, seine heutige Gestalt stammt aus 1889. Aus dem Jahr 1897 stammt der Aussichtsturm auf dem Peindl (Tisovský vrch), mit einem Umgang in 1000 m Meereshöhe.
Obwohl der Bergbau heute der Vergangenheit angehört, blieb Neudek eines der Industriezentren des Westerzgebirges. Die Bergbau- und Hüttengeschichte wird durch Namen der umliegenden Ortschaften belegt: Vysoká Pec (Hochofen), Nové Hamry (Neuhammer), Vysoká Štola (Hohenstollen), Smolné Pece (Pechöfen).
GPS: N 50.325165, E 12.733111) - Nejdek (Neudek) Burgfelsen » mehr
Beschreibung: Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Nejdek (Neudek) gehört der romanische Burgturm. Es handelt sich dabei der Überlieferung nach um den Rest einer Burg, die um 1300 auf einem vom Fluss Rotava (Rothau) umflossenen Granit-Felsvorsprung entstand. Der Turm war bis 1790 bewohnt. In diesem Jahr siedelte man den letzten Turmwächter samt seiner Familie wegen des schlechten Zustandes des Turms um. 1831 wurde der höchste Teil des Turms entfernt, da er abzustürzen drohte.
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Der Neudeker Felsen wurde auch von Johann Wolfgang Goethe besucht. Auf seiner Reise von Schneeberg in Sachsen nach Karlsbad im Jahre 1786 faszinierte ihn der Felsen so sehr, dass er ihn zeichnete.
GPS: N 50.32663, E 12.733884) - Přebuz (Frühbuß) » mehr
Beschreibung: Die Gründung von Přebuz (Frühbuß) ist mit reichen Funden von Zinnerzen verbunden. In der Umgebung wurde das Zinn bereits im 14. Jahrhundert aus Seifen gewonnen, die ältesten Berichte über eine dauerhafte Besiedelung stammen aus dem Jahr 1542. Im Jahre 1553 erhielt Frühbuß die Privilegien einer Bergstadt, 1556 wurde hier ein Bergamt errichtet. Die Tagebaue und untertägigen Bergwerke, Aufbereitungen und Zinnhütten waren in einem Streifen zwischen dem Hartelsberg, der Ortsmitte und dem Steinbruchberg nordöstlich von Frühbuß konzentriert.
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Der einige Jahrzehnte währende Aufschwung des Ortes erlitt schwere Rückschläge durch den Dreißigjährigen Krieg, den Wegzug lutherischer Bergleute und Glasmacher nach Sachsen im Zuge der Gegenreformation, Pestepidemien und wiederholte Hungersnöte. Zur Wiederbelebung des Bergbaus im 17. - 18. Jahrhundert trug die Herstellung verzinnter Bleche in Šindelová (Schindlwald) und Rotava (Rothau) bei. 1828 gründeten die Frühbußer Bürger eine Gesellschaft für Torfabbau und die Gemeindeziegelei. Als heimischer Brennstoff wurde Torf bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet.
Der Bergbau bei Frühbuß wurde 1933 wiederbelebt. Die Lagerstätte wurde durch drei Schächte (Otto, Hauptschacht und Ritterschacht) erschlossen, eine neue Aufbereitungsanlage für Zinn- und Arsenerze wurde gebaut. Der Abbau wurde nach dem Krieg eingestellt. In den Nachkriegsjahren gab es mehrfach Versuche einer Wiederbelebung des Bergbaus: Uran (1946 – 1948) und Zinn (1953 – 1958).
Přebuz ist der Kern eines Naturparks mit Bergfichtenwäldern, Wiesen, Bergtorfmooren und einer reliktischen Flora aus der Eiszeit. Von dem Ausmaß des einige Jahrhunderte andauernden Bergbaus zeugen die Überreste des Bergwerks sowie loch- und trichterförmige Vertiefungen im Gelände, die durch Einsturz untertägiger Abbauräume oder durch den Abbau von der Oberfläche her entstanden (so genannte Pingen). Die meisten von ihnen findet man am Fuß des Hartelsberges (Čertova hora, 987 m), von dem sich bei schönem Wetter eine hervorragende Aussicht auf das Erzgebirge und fünf weitere Gebirge eröffnet.
GPS: N 50.366516, E 12.618613) - Ryžovna (dt. Seifen) » mehr
Beschreibung: Ryžovna entstand an der Stelle einer Bergbausiedlung, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts auf reichen Zinnvorkommen gegründet worden war. Das Zinnerz wurde durch Waschen (Seifen) gewonnen. Später richtete sich der Bergbau auf Silbererzgänge. Neben Silber hat man auch Wismut gewonnen. In den Jahren 1946 – 1959 wurden hier auch 1,4 Tonnen Uran gefördert.
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Bis zum Zweiten Weltkrieg standen in Ryžovna über 80 Häuser, eine Schule und eine Kirche. Im Ort lebten damals mehr als 400 Einwohner. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde, bis auf einige Häuser, dem Erdboden gleich gemacht. In den Jahren 2005 – 2006 führte die Stadt Boží Dar mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und des Karlsbader Bezirkes eine Rekonstruktion der alten Sennhütte durch, in der sich heute eine Käserei, Pension und Gaststätte befinden. Die Besucher können hier die regionalen Milch-Spezialitäten von Kühen und Schafen probieren, die auf den umliegenden, unbelasteten Kräuterwiesen weiden.
GPS: N 50.406204, E 12.837374) - Šindelová (Schindelwald) » mehr
Beschreibung: Die Gründung der Gemeinde Šindelová (Schindelwald) ist eng verbunden mit der Festung, die 1480 auf einem Hügel am linken Ufer des Flüsschens Rotava (Rothau) zum Schutz der Zinnstraße von Přebuz (Frühbuß) nach Jindřichovice (Heinrichsgrün) errichtet wurde. Um 1512 siedelten unterhalb der Festung sechs Familien, 1520 spricht man bereits von einer Siedlung. Die Siedlung war Bestandteil des Heinrichsgrüner Besitzes, der bis zum Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) Eigentum der Familie Schlick aus Eger war. Danach erwarben die Nostizen das Gut, die es bis 1945 besaßen.
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Die Gemeinde Šindelová war durch ihre Glasmachereien, Spitzenklöppeleien und die Herstellung von Schindeln bekannt. Die größte Berühmtheit erlangten jedoch die hiesigen Eisenhütten. 1516 entstanden in Šindelová drei Hammerwerke und eine Hütte, in der Eisenerze aus der Umgebung verarbeitet wurden. Die Ortschaft wurde zu einem bedeutenden Zentrum der Eisenindustrie, im 19. Jahrhundert war sie sogar das bedeutendste Zentrum im Bezirk. Aufgrund der ergiebigen Zinnlagerstätten in der näheren Umgebung entstand hier ein ganz neuer Industriezweig: das Verzinnen (und später auch Verzinken) von Eisenblech. Ein Zeugnis aus dieser Zeit ist der Bau des Eisenschmelzofens, heute ein technisches Denkmal.
Ein bedeutendes touristisches Ziel ist das neoklassizistische Jagdschloss Favorit inmitten eines Geheges im Wald südlich der Gemeinde. Zu den Besonderheiten gehört auch eine Wetterstation des Tschechischen Hydrometeorologischen Instituts neben dem Haus Nr. 124.
GPS: N 50.314693, E 12.611017) - Sokolov (Falkenau) » mehr
Beschreibung: Die wirtschaftliche Entwicklung der Region Sokolov gründet sich auf die Nutzung der Braunkohle. Der bisher älteste Bericht über die Kohlevorkommen im Bezirk Elbogen stammt aus dem Jahr 1545. Jedoch mehr als die Kohle selbst hat man im Mittelalter die begleitenden Schwefelkiese ausgebeutet, aus denen in so genannten Mineralbetrieben Alaun, Vitriol, Schwefel und Schwefelsäure hergestellt wurden.
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Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Braunkohle gezielt genutzt und gefördert. Im 19. Jahrhundert hat man sie als Brennstoff in Industriebetrieben verwendet. Außerdem wurde sie für die Herstellung von Briketts, Ruß für die Farbenherstellung, Montanwachs, Teer, Leichtöl und Braunkohlekoks genutzt. Zu einem grundlegenden Aufschwung des Kohlebergbaus kam es mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Nordböhmen nach Eger im Jahre 1871. 1880 wich dem Kohleabbau das letzte Hopfenfeld. Das ursprünglich auf Landwirtschaft, Hopfenbau und Handwerk basierende Falkenau wurde zu einem bedeutenden Industriezentrum.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Ausweisung der deutschen Bevölkerung wurde erwogen, die zerstörte Stadt nicht mehr aufzubauen, sondern dem Kohleabbau weichen zu lassen. Im Revier waren bis zu 39 untertägige Gruben und 15 Tagebaue tätig. Die Schächte wurden jedoch nach und nach stillgelegt und ihre Funktion wurde von großflächigen Tagebauen übernommen. Die Förderung erreichte ihren Höhepunkt mit über 23 Mio. Tonnen Kohle im Jahre 1983. Bei dem gegenwärtigen Rückgang der Bergbautätigkeit gehören Rekultivierung und Revitalisierung der Landschaft zu wichtigen Aufgaben in der Region. Die aufgelassenen Tagebauflächen werden in forst- und landwirtschaftliche Gebiete, Waldparks, Golfplätze und ausgedehnte Wasserflächen umgewandelt.
GPS: N 50.179218, E 12.636638) - Staré Sedlo (Altsattel) » mehr
Beschreibung: Die erste überlieferte Erwähnung einer Festung namens Sattel (Sedlo) stammt aus dem Jahr 1249. Die Festung stand auf einem Felsvorsprung am rechten Ufer der Eger (Ohře) und diente als vorgeschobener Verteidigungsposten der Elbogener Burg. Nach Entstehung von Nové Sedlo (Neusattel) im Jahre 1454 begann man für den Ort den Namen Staré Sedlo (Altsattel) zu benutzen.
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Aus der Mitte des 16. Jahrhunderts sind die ersten Berichte über Vorkommen von Braunkohle und Schwefelkies (Pyrit) führendem Schieferton in der Umgebung bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die erste Erwähnung des Betriebs der Heiligen Dreifaltigkeit, einen der ältesten Hersteller von Alaun, Eisenvitriol, Schwefel und Schwefelsäure in der Sokolover Region. Neben den Kieserzen hat man in der Umgebung von Staré Sedlo auch Braunkohle gefördert.
Die wichtigsten Baudenkmäler in der Gemeinde sind die Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit und das klassizistische Schloss, ehemals Familiensitz des bedeutenden Industriellengeschlechts der Starcks, heute Gemeindeverwaltung. Ein wichtiges technisches Denkmal ist der Erbstollen Johannes des Täufers, dessen Mundloch sich unweit der Hängebrücke unter dem Schloss befindet. Das tief eingeschnittene Tal der Eger bei Staré Sedlo ist ein geschütztes Naturdenkmal mit zahlreichen Pseudokarsthöhlen und dem Vorkommen von Fossilien einer subtropischen tertiären Flora.
GPS: N 50.180965, E 12.718005) - Tagebau Družba in Sokolov » mehr
Beschreibung: Die Grube Družba ist ein Tagebau auf Braunkohle. Ihre Anfänge gehen in das 17. Jahrhundert zurück, seit dem 19. Jahrhundert wurde sie für die industrielle Nutzung der Kohle im größeren Maße ausgebeutet. Zu einem großen Aufschwung der Förderung kam es nach der Fertigstellung der Eisenbahn von Nordböhmen nach Eger im Jahre 1871. Die Kohle diente nicht nur als Energielieferant, sondern wurde auch in den Brikett- und Chemiefabriken weiterverarbeitet. Aus der an Wachs reichen Sokolover Kohle wurden u. a. Ruß zur Farbenherstellung, Erdwachs, Teer, Leichtöl und Koks erzeugt.
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Zum Ende des Zweiten Weltkriegs waren in der Umgebung von Sokolov 39 untertägige Bergwerke und 15 Tagebaue im Betrieb. Die untertägigen Gruben wurden nach und nach geschlossen und zunehmend der Abbau im Tagebau ausgedehnt. Der Abbau erreichte 1983 mit über 23 Millionen Tonnen Kohle seinen Höhepunkt. Gegenwärtig wird nur noch in den Tagebauen Jiří und Družba gefördert. Durch den Bergbau wurden in der Region ca. 50 km2 Fläche beeinträchtigt.
GPS: N 50.201683, E 12.712426) - St.-Georgs-Kirche in Horní Slavkov » mehr
Beschreibung: Der Reichtum von Horni Slavkov während der Blütezeit des Silber- und Zinnbergbaus im 16. Jahrhundert spiegelt sich in der Architektur seiner Baudenkmäler wider. Der besondere Charakter der im Renaissancestil erbauten Stadt, praktisch unberührt durch spätere architektonische Stile, blieb bis Mitte des 20. Jahrhunderts erhalten, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch weitgehend zerstört.
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Die spätgotische St.-Georg-Kirche stammt aus der Zeit um 1520. Die Kirche war ursprünglich befestigt, wie es die erhaltenen Schießscharten belegen, und wurde im 18. Jahrhundert barock umgebaut. Neben der Kirche steht ein spätgotischer Glockenturm aus dem Jahr 1540, der im Jahr 1686 umgebaut wurde.
In der Kirchenstraße (Kostelní ulice) steht die Säule der Heiligen Dreifaltigkeit aus der Zeit um 1700. Die barocke Hospitaliterkirche St. Anna am nordwestlichen Stadtrand stammt aus dem Jahr 1728 und wurde auf noch älteren Fundamenten gebaut. Auf dem Platz und in der Pflug-Straße (Pluhova ulice) sind einige Spätgotik- und Renaissance-Bürgerhäuser erhalten geblieben, darunter das bedeutendste Renaissance-Denkmal der Stadt, das so genannte Pflughaus aus den Jahren 1510 - 1512.
Erwähnenswert ist eine vollständig erhaltene Wohnsiedlung aus den 1950er Jahren, die ein Beispiel der komplexen Errichtung einer Bergstadt im Stil des sozialistischen Realismus ist. Paradoxerweise wurde damit die Entwicklung des architektonischen Gesichtes der Stadt als Bergbaustadt abgeschlossen, diesmal jedoch des Bergbaues auf Uran.
GPS: N 50.13895, E 12.809876) - Infostelle Geopark Pleystein » mehr
Beschreibung: Infostelle des Geoparks mit Schwerpunkt der bayerisch-böhmischen Grenzregion. Mit bedeutender Sammlung von Phosphatmineralien aus dem Hagendorf-Pleysteiner Pegmatit-Revier.
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www.stadtmuseum-pleystein.de
GPS: N 49.644633, E 12.407941) - Naturparkinfostelle Wasser und Infozentrum Granit im Fichtelgebirge » mehr
Beschreibung: Auf dem Gelände des ehemaligen Steinschleiferbetriebes Grasyma finden Sie Informationen zu den Graniten des Fichtelgebirges und der Geschichte der Natursteinindustrie in Weißenstadt. Die Infostelle des Naturparks informiert über die Lebensader der Eger.
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GPS: N 50.100262, E 11.882883) - Infostelle Geopark Hexenhäusl » mehr
Beschreibung: In der großzügig eingerichteten Infostelle von Geo- und Naturpark kann man sich über Schautafeln und Infoterminals über die naturräumlichen Besonderheiten und die Geologie der Umgebung zwischen Frankenalb und Böhmen informieren. Mit Gaststätte.
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GPS: N 49.763386, E 11.796176) - InfostelleBergwerk Kleiner Johannes » mehr
Beschreibung: Infostelle des Geoparks. Mit Dauerausstellung zur Geologie des Fichtelgebirges und Bergbau. Gesteinslehrpfad.
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GPS: N 50.059273, E 12.192239) - Geozentrum Hohenmirsberger Platte » mehr
Beschreibung: Das Geozentrum Hohenmirsberger Platte umfasst den Aussichtsturm, einen Fossilklopfplatz und einen rund fünf Kilometer langen Geopfad. Auf der Hohenmirsberger Platte informieren attraktive Schautafeln über die Grundzüge der Geologie rund um Hohenmirsberg. Der Geopfad umfasst den Geologie- und Naturpark-Pavillon und fünf weitere Schautafeln. Diese informieren zu folgenden Themen: Geologie der Hohenmirsberger Platte, Kulturlandschaft Fränkische Schweiz, Sagen und Geschichten, Jurakalk - Verarbeitung und Veredlung, Ortsgeschichte Hohenmirsberg, Ackerwildkräuter.
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Die Öffnungszeiten des Klopfplatzes sind bei der Touristinformation Pottenstein unter Tel. (09243) 7 08 41 zu erfragen.
GPS: N 49.814838, E 11.446338) - Geotopweg Pottenstein » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.788376, E 11.359971) - Startpunkt Goldkronacher Geopunkte » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.009651, E 11.685805) - Lehrpfad Lítov » mehr
Beschreibung: Die Braunkohlelagerstätten im Sokolovbecken hatten eine außerordentliche Bedeutung bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Die Lagerstätten werden seit dem 18. Jahrhundert genutzt, über Jahrzehnte sogar untertägig. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts betreibt man den Abbau in großen Tagebauen mit umfassenden Eingriffen in die Landschaft.
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Um das Kohleflöz im Großtagebau erschließen zu können, mussten beträchtliche Mengen von Abraum entfernt werden. In den Tagebauen Medard und Libík zwischen Svatava und Habartov war es technisch nicht möglich, Halden innerhalb des Tagebaus zu errichten. Der Abraum wurde deshalb auf Halden außerhalb des Abbaugebietes abgelagert.
Die Halde Lítov bei Maria Chlum (Chlum Svaté Maří) im westlichsten Bereich des Beckens befindet sich auf den Gemeindegebieten Habartov, Kaceřov, Chlum Svaté Maří, Bukovany und Lítov. Die Meereshöhe des Geländes betrug ursprünglich 450 - 540 m, nach der Aufschüttung wurde sie bis auf 570 m erhöht. Die Halde enthält 219,64 Mio. m3 Abraum. Der rekultivierte Bereich der Halde Lítov und des Tagebaus Boden bei Habartov nimmt eine Gesamtfläche von 720 Hektar ein.
Der Rundweg ist mit mehreren Informationstafeln ausgestattet.
GPS: N 50.153091, E 12.53063) - Aussichtspunkt von der Halde Lítov ins Egerer Becken » mehr
Beschreibung: Vom westlichen Teil der Halde Litov (am Rundgang) hat man einen wunderbaren Ausblick über die Marienbader Störung in das Egerer Becken.
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GPS: N 50.153145, E 12.53068) - Der Kaiserweg - Startpunkt in Kaiserhammer » mehr
Beschreibung: Auf der etwa 15 Kilometer langen Wanderstrecke von Hohenberg a.d.Eger nach Kaiserhammer informieren 21 Tafeln über landschaftsgeschichtliche, geologische und naturkundliche Themen.
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GPS: N 50.127048, E 12.08142) - Geologisch-historischer Lehrpfad Leupoldsdorf/Tröstau » mehr
Beschreibung: Der rund 9 km langen Lehrpfad regt an, die verschiedenen Elemente unserer Kulturlandschaft wahrzunehmen und die Landschaft besser zu verstehen. Neben Informationen zur Geologie werden besonders die Spuren der früheren bergbaulichen Nutzung erläutert.
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GPS: N 50.023846, E 11.930809) - Kladská (Glatzen) » mehr
Beschreibung: Die Ortschaft Kladská (Glatzen) wurde 1875 vom damaligen Grundbesitzer, dem Grafen Otto Friedrich Schönburg-Waldenburg, gegründet. Den Mittelpunkt bilden ein Jagdschloss und weitere, in einer schweizerischen Bergstilarchitektur errichtete Gebäude. Die Siedlung wird von einem Park mit zahlreichen Ziergehölzen umgeben.
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Kladská bietet den Besuchern nicht nur die Möglichkeit, sich einer stilvollen Jagd- und Naturumgebung zu erholen, sondern auch ungestört die Geschichte und die Naturschätze des Kaiserwaldes (Slavkovský les) kennenzulernen. In der Nähe des Parkplatzes und der Bushaltestelle beginnt ein Lehrpfad, der am Rande des Torfmoors Tajga in einen unberührten Bereich des Nationalen Naturreservats Kladské rašeliny (Glatzener Moor) führt.
GPS: N 50.026779, E 12.668417) - Landschaft mit Gebrauchsspuren » mehr
Beschreibung: Neben den natürlichen Voraussetzungen (Geologie, Klima, natürliche Pflanzengesellschaften) wird unsere Kulturlandschaft von der Bewirtschaftung und Nutzung geprägt. Auf diesen Gebrauchsspuren wird die Landschaft und Geschichte rund um Röslau entdeckt.
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GPS: N 50.083141, E 11.973038) - Der Geologische Park in Mariánské Lázně » mehr
Beschreibung: Während Stücke von ungewöhnlichen, attraktiven, exotischen oder auf andere Art interessanten Mineralien und Gesteinen in den meisten Museen zu sehen sind, fehlen in der Regel die gewöhnlichen und häufig vorkommenden Arten. Gerade aus der Bemühung heraus, diese „gewöhnlichen Steine“ im etwas anderen Licht zu zeigen, entstand der Marienbader Geologische Park. Dieser wurde von 1986 - 1988 errichtet.
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Auf fast 10 Hektar Fläche sind im Park 316 Gesteinsblöcke aufgestellt, der größte von ihnen wiegt über 16 Tonnen. 26 Tafeln am Fuß des Naturschutzgebiets Žižkův vrch informieren über die geologischen Besonderheiten. Ein etwa zwanzigminütiger Film dokumentiert über den Bau des Parks und ist im Städtischen Museum zu sehen.
Die einzelnen Gesteinsproben werden nicht nur im Naturzustand vorgestellt, sondern haben oft auch eine polierte Fläche. Manch ein Besucher wird überrascht sein, was für eine Schönheit auch ein gewöhnlicher Stein, den wir täglich mit Füßen treten, in sich verbergen kann. Nicht nur der Fachmann wird die inneren Stukturen der Gesteine zu schätzen wissen.
GPS: N 49.980316, E 12.703028) - Steinbruchwanderweg am Epprechtstein in Kirchenlamitz » mehr
Beschreibung: Der Steinbruchweg bietet Informationen zur Geschichte der Granitgewinnung am Epprechtstein. Der Lehrpfad ist 3,5 km lang und zeigt u. a. sechs Steinbrüche, eine Pulverkammer, einen Schutzunterstand und eine Verladerampe.
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GPS: N 50.145283, E 11.923599) - Geologischer Lehrpfad Tännesberg » mehr
Beschreibung: Auf einem Rundweg erzählen viele Tonnen schwere Gesteinsexponate die geologische Geschichte der nördlichen Oberpfalz. Auf dem Rückweg gibt es Infos zur Granitverarbeitung und zum Rotvieh.
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GPS: N 49.530224, E 12.326488) - Blatenský vrch (Plattenberg) » mehr
Beschreibung: Der Plattenberg (1043 m ü.d.M.) ist eine bewaldete Bergkuppe im Gebiet der Gemeinde Potůčky (dt. Breitenbach). Der Berg wird vom Granit des Plattener Massivs aufgebaut, der in der Umgebung auch Felsen, Blöcke und blockigen Schutt bildet. An den Granit sind Zinnlagerstätten gebunden, die seit dem Mittelalter abgebaut wurden.
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Der Aussichtsturm auf dem Plattenberg ist der am höchsten gelegene von den vier Aussichtstürmen im zentralen Erzgebirge. Mit seinem Bau wurde bereits 1912 begonnen. Der 21 m hohe Turm ist aus Stein und Holz gebaut. Lohnend ist der Aufstieg über die 85 Treppenstufen. Der Rundsicht zeigt die höchsten Gipfel des Erzgebirges: Keilberg (mit Aussichtsturm und Fernsehsender), Fichtelberg, Božídarský Špičák sowie Plešivec und Tisovský vrch (beide mit Aussichtstürmen).
GPS: N 50.401516, E 12.779589) - Čistá (Lauterbach) Grube Jeroným » mehr
Beschreibung: Die Grube Jeroným ist ein einzigartiges Zeugnis der Montangeschichte . Das Bergwerk stammt aus der Mitte des 16. Jhd.
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GPS: N 50.101421, E 12.714572) - Caspar-Pflug-Stollen in Horní Slavkov » mehr
Beschreibung: Das Schlaggenwalder Zinn war im 16. Jahrhundert europaweit von großer Bedeutung. Bereits im 13. Jahrhundert waren die Zinnseifen weitgehend erschöpft und man begann den untertägigen Abbau. Um die Lagerstätten zu erschließen, teuften die Bergleute senkrechte Schächte ab und trieben waagerechte oder geneigte Stollen vor.
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Mit Fortschreiten des Abbaus in größere Tiefe war es notwendig, die Gruben zu entwässern. Das Grundwasser wurde entweder abgepumpt oder durch speziell zu diesem Zweck angelegte Stollen abgeleitet. Die Entwässerungsstollen dienten allen anliegenden Gruben und wurden über Generationen hinweg vorgetrieben (daher Erbstollen).
Im Jahr 1539 hat man mit dem Vortrieb eines Stollens zur Entwässerung der Gruben zwischen Horní Slavkov (Schlaggenwald) und Krásno (Schönfeld) begonnen. Die Arbeit wurde von Caspar Pflug, reichen Bürgern und Gewerken finanziert. 1587 erreichte der Stollen nach 48 Jahren Bauzeit und mit 3.393 m Länge das Zinnrevier Huber Stock. Bereits Ende der 1580er Jahre gehörte er mit 5.800 m zu den längsten böhmischen Grubenbauten. 1655 erreichte der Stollen eine Gesamtlänge von 5.920 m, er liegt bis zu 117 m unter der Erdoberfläche. Der Pflug-Erbstollen diente noch im 20. Jahrhundert zur Entwässerung der Uranbergwerke.
GPS: N 50.153034, E 12.790232) - Hřebečná (Hengst bzw. Hengstererben) » mehr
Beschreibung: Hřebečná (ursprünglich Hengst, später Hengstererben) ist aus einer Bergbausiedlung hervorgegangen. Abgebaut wurde bereits seit dem 14. Jahrhundert eine reiche Zinnlagerstätte. Im Bergbaurevier Am Vorderen Hengst wurden Zinnerze aus 15 Hauptgängen gewonnen. Das Zinn wurde aus ca. 60 m Tiefe gefördert, ausnahmsweise aus bis über 100 m. Im 16. Jahrhundert lieferten die Gruben am Vorderen und Hinteren Hengst durchschnittlich über 50 Tonnen Zinn jährlich, d.h. doppelt so viel wie in Horní Blatná und viermal mehr als in Boží Dar.
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Über die Ausmaße des einstigen Bergbaus zeugen bis heute riesige Pingen, die durch Zusammenwirkung von über- und untertägigen Abbau entstanden. Die größte ist die ca. 250 m lange, bis zu 50 m breite und 30 m tiefe Rote Grube (Georgspinge). Es ist die größte bekannte Pinge in Tschechien.
Der Bergbaugeschichte und weiteren interessanten Themen ist ein Lehrpfad in der Umgebung von Hřebečná gewidmet.
GPS: N 50.39101, E 12.804565) - Infostelle Bergbau Pegnitz Erweinstollen » mehr
Beschreibung: Der Erweinstollen führte früher in die Eisenerzzeche „Keiner Johannes“ und erinnert heute als Industriedenkmal an die Geschichte des Bergbaus in Pegnitz. Schautafeln am Eingang zeigen den Grundriss des Stollens und alte Bilder aus der Zeit des Betriebs der Grube.
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Der Bergbau wurde 1908 aufgenommen. Die Zeche „Kleiner Johannes“ förderte jährlich 400.000 Tonnen Erz und beschäftigte bis zu 600 Mitarbeiter. Das Erz wurde nicht mehr vor Ort verhüttet, sondern nach Linz transportiert. Gefördert wurde bis 1968.
Aus der Grube führen Schienen zum gegenüberliegenden Gebäude, früher der Lokschuppen, mit Kompressorhaus und Werkstätten aus dem Jahr 1936.
Der Erweinstollen kann zu bestimmten Zeiten mit Rahmen einer Führung besichtigt werden.
GPS: N 49.764614, E 11.553422) - Krásno (Schönfeld) Flößgraben » mehr
Beschreibung: Die Wälder des Kaiserwaldes sind für ihren Reichtum an Bodenschätzen berühmt. Es war vor allem das Zinn, das in den Flussablagerungen konzentriert (in den so genannten Seifen) wohl bereits in der Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. Gewaschen wurde. Seit dem 13. Jahrhundert hat man das wertvolle Metall auch aus den Felsmassiven selbst, den Primärlagerstätten, gewonnen. Zu einer raschen Entwicklung des Abbaus der Lagerstätten kam es am Ende des 15. Jahrhunderts; zu dieser Zeit begründeten die Gruben den Wohlstand der Bergsiedlungen Schönfeld (Krásno) und Schlaggenwald (Horní Slavkov).
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Die wachsenden Betriebe benötigten ausreichend Wasser und Holz. Das Wasser trieb die Berg- und Aufbereitungseinrichtungen an, das Holz diente zum Ausbau der Bergwerks- und Grubenräume, zur Erzgewinnung durch Feuersetzen, zur Herstellung von Holzkohle und auch unmittelbar als Brennholz.
Im Jahr 1530 wurde von dem Schlaggenwalder Markscheider Rossmeisl der Verlauf eines künstlichen Grabens vermessen, der ursprünglich Flößgraben hieß und gegenwärtig als Stoka (Kanal) oder Dlouhá stoka (Langer Kanal) bezeichnet wird. Die Aushubarbeiten dauerten sechs Jahre, bis 1536. Der Zweck des Grabens war zweierlei: Erhöhung der Wasserzufuhr ins Schlaggenwalder Tal und Transport von Holz aus den Wälder von Königswart (Kynsperck).
1533 erließ der Gutsherr Johann Pflug von Rabenstein das erste schriftliche Reglement zur Nutzung des Wassergrabens. Diese Vorschrift wurde am 24.4.1535 durch eine neue Verordnung ersetzt, in der die Bedingungen für die Wasserverteilung, gesteuert durch die Hauptschleuse Na Dílcích über Krásno, genau festgelegt waren. Der Flößgraben hatte damals eine beeindruckende Gesamtlänge von 24,2 km. Das System wurde weiter vervollständigt und Ende des 16. Jahrhunderts bestand es aus einem über 30 km langen Netz aus Kanälen, das 52 Erzmühlen versorgte. Zu dieser Zeit war der Flößgraben ca. 2 m breit und 1 m tief, hatte ein Gefälle von 0,35 – 0,83 m auf 100 Meter und in seinem gesamten Verlauf gab es 35 Brücken und 14 Schleusen. Bestandteil des Baus war auch ein System von 10 großen Bergteichen mit über 7 Hektar Gesamtfläche
GPS: N 50.102688, E 12.790961) - Mineralwerk der Heiligen Dreifaltigkeit in Staré Sedlo » mehr
Beschreibung: Die wirtschaftliche Entwicklung der Region Sokolov gründet sich auf die Nutzung der Braunkohle. Die bisher älteste urkundliche Erwähnung der Kohlevorkommen in der Gegend von Loket (Elbogen) stammt aus dem Jahr 1545. Die ersten Belege über den Abbau der Braunkohle stammen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, ihre Hauptverwendung war damals die Herstellung von Fackeln. Der Aufschwung der Kohlegewinnung war eng mit dem Abbau von schwefelkieshaltigen Schiefertonen und deren Verarbeitung in den ersten Chemiefabriken, den Mineralwerken, verbunden.
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Das Mineralwerk der Heiligen Dreifaltigkeit in Staré Sedlo wurde Mitte des 16. Jahrhunderts gegründet. Nach einem Eintrag im Falkenauer Stadtbuch herrschte 1573 im Unternehmen reger Betrieb. Anfangs hat man Alaun gewonnen, später auch Vitriol und Vitriolstein zur Herstellung von Schwefelsäure.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Region Sokolov dann zu einem wichtigen Zentrum der tschechischen Alaunindustrie. In Staré Sedlo gab es zwei Mineralwerke, die sich durch den Industriellen Johann David Starck (1770 – 1841) zu modernen Industrieanlagen entwickelten.
Das untere Mineralwerk der Heiligen Dreifaltigkeit stand in der Nähe des Stollens Johannes des Täufers am rechten Ufer der Eger. Die schwefelkieshaltige Kohle wurde mit Förderwagen aus dem Bergwerk transportiert. Ein Teil des Materials diente zur Herstellung von Schwefel, das durch Rösten gewonnen werden konnte. Der andere Teil wurde auf Haufen gestapelt, wo sich das schwefelkieshaltige Gestein durch atmosphärische Einflüsse und Berieselung mit Wasser zu saurem Lehm zersetzte, aus dem eine Sulfatlauge zur Weiterverarbeitung gewonnen wurde. 1888 endete die Schwefelproduktion und 1896 kam auch die Herstellung von Alaun und Eisenvitriol zum Erliegen. 1899 wurde die Anlage aufgelassen und die Einrichtung demontiert. Zwischen 1902 und 1945 hat man im Betrieb Polierrot, so genanntes Potée, gebrannt, das zum Großteil in die bayerischen und preußischen Schleifereien und Glaswerkstätten geliefert wurde.
GPS: N 50.184402, E 12.714486) - Vysoká Pec und Rudné » mehr
Beschreibung: Die historischen Ortsnamen Hochofen (Vysoká Pec) und Trinksaifen (Rudné) zeugen vom bergmännischen Ursprung der beiden Gemeinden. Der Beginn des Zinnseifens im Tal der Rolava (Rohlau) datiert zurück in das 14. Jahrhundert. Während der Blütezeit des Bergbaus im 16. Jahrhundert entstand ein Netz von Zinnseifen, Bergwerken, Flößgräben und Pochwerken, das sich von Ahornsberg (Javorník) und Eliasberg (Díž), an der Kirche in Rudné vorbei, nach Rabenberg (Havraní vrch) zog. Die steigende Nachfrage nach Zinn und Eisen und die Erschöpfung sowohl der Zinnseifen in Rudné als auch der oberflächennahen Eisenerze in Vysoká Pec führten zum Abbau immer tieferer Lagerstätten.
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Der Abbau von Eisenerz in Vysoká Pec ist bereits im Jahr 1557 belegt. Mit Erz, Eisen und Schlacke wurde auf dem gesamten Eisensteinweg lebhaft gehandelt, der nach Nové Hamry (Neuhammer) und weiter nach Sachsen führte. Die bedeutendste Eisenerzlagerstätte war die Grube Hieronymus, die bereits vor 1602 im Betrieb war und aus der bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts Erz gefördert worden ist. 1855 waren in Vysoká Pec fünf Schächte in Betrieb, davon ein Förderschacht. Die Tiefe des Förderschachts soll die doppelte Höhe des Neudeker Turms erreicht haben.
Die bislang letzten Bemühungen zu einem Wiederauffahren des Bergwerkbetriebes datieren aus der Zeit des 1. Weltkriegs und der Nachkriegsjahre 1918 - 1919. Damals war in Vysoká Pec die Grube Josef der Eisenindustriefirma Petzold im Betrieb. Der Erbstollen der einstigen Grube führte in der Tiefe entlang des Bachbetts des Rudenský potok. Das sich darin sammelnde und abfließende Wasser wird heute in das Wasserversorgungsnetz der Stadt Nejdek eingespeist. An der Stelle der alten Grube entstand ein Einsturzkrater, dessen Vertiefung heute für Kultur- und Sportveranstaltungen genutzt wird.
Einem Hämatit (Blutstein) führenden Quarzgang folgte vermutlich ebenfalls ein kurzer Stollen im Hang über dem linken Ufer des Rudenský potok. Spuren der Bergbautätigkeit begegnen wir in der Umgebung jedoch buchstäblich auf Schritt und Tritt. Sie werden, zusammen mit weiteren Besonderheiten, Interessierten auf einem 9 km langen Lehrpfad mit 13 Halten und 200 m Höhenunterschied vorgestellt. Der Lehrpfad ist für Fußgänger und Radfahrer mit Mountainbikes geeignet.
GPS: N 50.347076, E 12.699594) - Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld » mehr
Beschreibung: Museum zur Geschichte und Kultur der Fränkischen Schweiz. mit großer geologischer Ausstellung, Infostelle Geopark
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GPS: N 49.785455, E 11.359947) - Glasknopf-Museum Weidenberg » mehr
Beschreibung: Öffnungszeiten: April bis Oktober jeden Sonntag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung
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GPS: N 49.946463, E 11.719241) - Stadtmuseum Neustadt a. d. Waldnaab » mehr
Beschreibung: Öffnungszeiten: Montag geschlossen; Dienstag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Samstag. Sonntag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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GPS: N 49.73036, E 12.171075) - Porzellanikon Hohenberg » mehr
Beschreibung: Porzelllanausstellung aus drei Jahrhunderten
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GPS: N 50.09165, E 12.217906) - Stiftlandmuseum Waldsassen » mehr
Beschreibung: Geschichte des Stiftlandes und des Klosters, mit großer geologischer Ausstellung.
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GPS: N 50.002598, E 12.307878) - Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel » mehr
Beschreibung: Museum zur Volkskunde des Fichtelgebirges. Größte Gesteins- und Mineraliensammlung der Region, Infostelle Geopark, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr (Montag geschlossen).
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GPS: N 50.038882, E 12.004016) - GEO-Zentrum an der KTB » mehr
Beschreibung: Infozentrum zur Kontinentalen Tiefbohrung der Bundesrepublik Deutschland und Ausstellung zum System Erde. Umweltbildungsstätte und Infostelle Geopark
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GPS: N 49.816437, E 12.120032) - Goldbergbaumuseum Goldkronach » mehr
Beschreibung: Geschichte des Bergbaus im Goldkronacher Goldbergbaurevier Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Andere Zeiten nach Vereinbarung
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GPS: N 50.009525, E 11.685889) - Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum in der alten Fronveste zu Kemnath » mehr
Beschreibung: Mit geologischer und archäologischer Abteilung.
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GPS: N 49.870175, E 11.890274) - Urwelt-Museum Oberfranken » mehr
Beschreibung: Schwerpunkte sind die Formationen von Muschelkalk und Lias; familienfreundliches Museum
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GPS: N 49.943401, E 11.576719) - Edelsteinmuseum in Vohenstrauß » mehr
Beschreibung: Mineralien- und Gesteinssammlung aus der Oberpfalz. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Samstag von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Sonntag: nach Vereinbarung. Gruppen und Führungen nach Voranmeldung. Telefon (09651) 14 13
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GPS: N 49.621126, E 12.331439) - Heimatmuseum im Ackerbürgerhaus » mehr
Beschreibung: Heimatmuseum mit Abteilung zu Glas und Porzellan. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Sonntag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Gruppen und Führungen bei Voranmeldung
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GPS: N 49.622259, E 12.341068) - Deutsches Natursteinarchiv Wunsiedel » mehr
Beschreibung: Das Deutsche Natursteinarchiv ist kein öffentlich zugängliches Museum, kann auf Voranmeldung jedoch besucht werden. Mehr als 5000 Musterplatten von Natursteinen, die gehandelt werden oder wurden. Telefon (09232) 1038 oder 2187
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GPS: N 50.030901, E 12.00423) - Infostelle Bergwerk Kleiner Johannes » mehr
Beschreibung: Die Infostelle Altes Bergwerk Kleiner Johannes in Arzberg informiert über die regionale Geologie des Fichtelgebirges und die Bergbaugeschichte von Arzberg. Mit Mineralien- und Gesteinssammlung.
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GPS: N 50.059198, E 12.192189) - Porzellanikon Selb » mehr
Beschreibung: In der 1866 gegründeten ehemaligen Porzellanfabrik wird am authentischen Ort die aufwändige und arbeitsintensive Produktion des weißen Goldes von den Anfängen bis heute gezeigt. Vorführungen und mediale Präsentationen.
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GPS: N 50.188606, E 12.116075) - Heimat- und Bergbaumuseum. Erbendorf » mehr
Beschreibung: Das Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf zeigt neben Geologie, Mineralogie und Berbau auch Ausstellungen zu ausgestorbenen Berufen und über den Erbendorfer Bockl.
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GPS: N 49.838371, E 12.047238) - Krásno (Schönfeld) Bergbaumuseum » mehr
Beschreibung: Das Bergbaumuseum in Krásno befindet sich an der Stelle der historischen Zinngrube Wilhelm, die bis in die 1920er Jahre in Betrieb war. Im Areal befinden sich das Fördergebäude mit Turm, der Maschinenraum, das Gebäude zur Erzaufbereitung, Werkstätte, Pforte und Trafostation.
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Das Hauptgebäude des Museums diente im 18. und 19. Jahrhundert als Aufbereitungsanlage für die Zinnerze. Das Bergbaumuseum umfasst insgesamt 13 Gebäude und Objekte.
Neben dem stählernen Förderturm gehört zu den attraktivsten Exponaten des Museums die Dampfmaschine der Grube Maria aus dem Jahr 1897.
Dargestellt werden im Museum die Geschichte des Erz- und Kohlebergbaus, die Mineralogie und Geologie des Kaiserwaldes, die mittelalterliche Grube Hieronymus in Čistá (Lauterbach) sowie die Grundlagen der Geschichte der Erzaufbereitung.
GPS: N 50.114456, E 12.794137) - Museumsquartier Tirschenreuth » mehr
Beschreibung: Zum Museumsquartier gehören neben dem Fischereimuseum das Touristeninformationszentrum, das Haus am Teich, der rekonstruierte Klostergarten und das sanierte Alte Kloster, in dem die Stadtgeschichte präsentiert wird.
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GPS: N 49.879074, E 12.338955) - Naturschutzgebiet Soos » mehr
Beschreibung: Im Naturschutzgebiet Soos entspringen zahlreiche Quelle, deren mineralhaltiges Wasser eine besondere Zusammensetzung der Vegetation bedingt. Holzbohlenweg vorbei an zahlreichen Mofetten. Stärkstes CO2-Entgasungsgebiet im Egerer Becken.
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GPS: N 50.146629, E 12.402148) - Burg- und Steinhauermuseum Flossenbürg » mehr
Beschreibung: In der Ausstellung wird die Geschichte des Abbaus des Flossenbürger Granits dargestellt.
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GPS: N 49.733673, E 12.349813) - Waldhaus Mehlmeisel » mehr
Beschreibung: Im Eingangsbereich des Wildgeheges finden Sie eine kleine Gesteinsgallerie mit etwa 15 großen Blöcken aus dem Fichtelgebirge. Eine Schautafel und an den Gesteinen angebrachte Täfelchen informieren darüber, um welche Gesteine es sich handelt und woher sie kommen. Ein Informationsangebot des Geoparks in Zusammenarbeit mit dem Wildgehege.
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GPS: N 49.963589, E 11.84103) - Waldnaabtalmuseum in Neuhaus/Windischeschenbach » mehr
Beschreibung: Das Museum gibt Einblicke in die Natur- und Wirtschaftsgeschichte des Waldnaabtals.
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GPS: N 49.799267, E 12.163024) - Weißenhöhe bei Oberweißenbach » mehr
Beschreibung: Kalksilikat-Härtling. Aufschluss am Kriegerdenkmal.
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GPS: N 50.1643083896322, E 12.0904246853936) - Felsengruppe Großer Waldstein » mehr
Beschreibung: Felsengruppe Großer Waldstein (Granit). Der 877 m hohe Waldstein im Fichtelgebirge ist bekannt für seine imposanten Felsen mit der für den Granit typischen Wollsackverwitterung. In der Nähe liegt die Saalequelle (die einem alten Bergwerk entspringt) mit kleinem Gesteinslehrpfad. Auf dem Waldstein Reste des alten Schlosses. In der Nähe der einzige in Deutschland erhaltene Bärenfang. Einkehrmöglichkeit im Waldsteinhaus.
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Kontakt: Touristinformation Zell, Tel. +49 9257 94 20, www.markt-zell.de
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GPS: N 50.1292708228405, E 11.8539773893893) - Arnsteinfelsen am Waldstein » mehr
Beschreibung: Arnsteinfels am Waldstein (Granit).
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GPS: N 50.1284451988528, E 11.841393252111) - Felsburg Das Rondell » mehr
Beschreibung: Felsburg Das Rondell.
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GPS: N 50.1249411346206, E 11.8643947577157) - Ehemaliger Granitsteinbruch Bibersberg Nord » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch Bibersberg Nord.
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Informationstafel des Geoparks vorort.
GPS: N 50.1215580457531, E 12.0144994555739) - Ehemaliger Granitsteinbruch Bibersberg » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch Bibersberg.
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GPS: N 50.1181415408951, E 12.0159385803318) - Zellerfels bei Ruppertsgrün » mehr
Beschreibung: Zellerfels bei Ruppertsgrün (Granit).
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GPS: N 50.117550615131, E 11.8361160741011) - Felsengruppe auf dem Gipfel des Buchbergs » mehr
Beschreibung: Gipfel des Buchbergs (Granitfelsen).
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GPS: N 50.1148256931453, E 11.9361608115665) - Ehemalige Sandgrube Weißenstadt » mehr
Beschreibung: Ehemalige Sandgrube im grobkörnigen Weißenstadt-Marktleuthener Granit.
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GPS: N 50.1128784495908, E 11.8830649853912) - Neudorfer Felsen » mehr
Beschreibung: Felsenburg aus Granit.
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GPS: N 50.1078739606284, E 11.9499954371491) - Alter Steinbruch am Sportplatz Thierstein » mehr
Beschreibung: Schöner und bwquem erreichbarer Aufschluss in einem alten Steinbruch (heute Sportplatz).
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GPS: N 50.1039850842402, E 12.0995784157292) - Heiligenberg bei Hohenberg an der Eger » mehr
Beschreibung: Basalte auf dem Seitengipfel des Steinberges.
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GPS: N 50.0976355864218, E 12.1883979267301) - Ehemaliger Steinbruch Reut bei Gefrees (Mittlerer Bruch) » mehr
Beschreibung: Aufgelassenes Steinbruchareal Auf der Reut.
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Infotafel des Geoparks am Wanderparkplatz Hügelwiese.
GPS: N 50.0877146842422, E 11.7646324990462) - Naturdenkmal Finkenstein bei Stemmasgrün » mehr
Beschreibung: Felsgruppe mit gefälteltem Glimmerschiefer der Arzberger Serie . Die Gesteinsfolge ist im G1-Granit eingelagert.
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GPS: N 50.0851064080568, E 12.0584460179329) - Felsengruppe Rudolfstein » mehr
Beschreibung: Felsengruppe Rudolfstein (Granit) - eine der bekanntesten Felsengruppe im Fichtelgebirge. In der Nähe liegen die Drei-Brüder-Felsen, die zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern gehören.
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GPS: N 50.0719129250878, E 11.8777307422231) - Drei-Brüder-Felsen Weißenstadt » mehr
Beschreibung: Felsengruppe Drei-Brüder (Granit). Zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern gehörend.
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GPS: N 50.0691649268254, E 11.8722203983014) - Sägewerksprofil Hohenknoden » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Prasinit-Phyllit-Serie bis Kieselschiefer-Serie.
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GPS: N 50.0637073342703, E 11.6741083182243) - Ehemaliger Steinbruch Hohenknoden-Entenhügel » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Flaserkalk über Diabasmandelstein.
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GPS: N 50.0615576062837, E 11.6737458040821) - Härtling Göpfersgrün » mehr
Beschreibung: Marmor-Härtling. Auf dem Gipfel aufgelassene Steinbrüche mit steilgestelltem Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 50.056911, E 12.064521) - Röslauschlucht G'steinigt » mehr
Beschreibung: Phyllit. Quarzit. Zu den 100 schönsten Geotope von Bayern gehörend. Restaurietes und begehbares Stollenmundloch Sankt Georg. Zahlreiche Aufschlüsse entlang des wildromantischen Tals.
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GPS: N 50.052999, E 12.180607) - Hügelfelsen bei Bischofsgrün » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg mit Wollsackbildung. Gute Aussicht auf Bischofsgrün.
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GPS: N 50.0486166078374, E 11.8039730509065) - Röslautal Elisenfels » mehr
Beschreibung: Gute Aufschlüsse an der Röslau. Gneise (?Präkambrium) der Elisenfels-Formation.
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GPS: N 50.046364, E 12.174192) - Naturschutzgebiet Haberstein am Schneeberg » mehr
Beschreibung: Eine der größten Blockmeere des Fichtelgebirges mit einem Resttorso der zerfallenen Felsburg.
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Informationstafel vorort.
GPS: N 50.046096894253, E 11.8438984530019) - Opferwanne bei Karches » mehr
Beschreibung: Granitfels mit Hohlform. Montanhistorisches Denkmal.
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GPS: N 50.0453826930896, E 11.8345468873438) - Strassenanschnitt Königsstuhl bei Bad Berneck » mehr
Beschreibung: Einer der bekanntesten Aufschlüsse in der Münchberger Masse im sogenannten Bernecker Gneiskeil.
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GPS: N 50.0438017004517, E 11.6612597305245) - Zinngräben Vordorfermühle » mehr
Beschreibung: Eindrucksvolle Wassergräben, die im Zusammenhang mit dem Bergbau auf Zinn entstanden sind.
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GPS: N 50.042350660804, E 11.8941949976872) - Nußhardt-Felsen » mehr
Beschreibung: Nußhardt (Granit-Felsen mit Höhle). Wunderbare Aussicht auf den Ochsenkopf und den Karchesgraben. Fernsicht auch ins Innere des Fichtelgebirgshufeisens.
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Informationstafel vorort.
GPS: N 50.0410428336033, E 11.8642123198851) - Ehemaliger Redwitzit-Steinbruch Grafenstein » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Redwitzit-Steinbruch.
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GPS: N 50.0401130357846, E 12.1141035958089) - Proterobasbrüche am Ochsenkopf » mehr
Beschreibung: Augelassene Diabasbrüche am Ochsenkopf.
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GPS: N 50.0329351505334, E 11.8027109182429) - Aufgelassene Steinbrüche Fuchsbau » mehr
Beschreibung: Ehemalige Steinbrüche Fuchsbau bei Tröstau (eingebunden in den Lehrpfad).
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GPS: N 50.0302210620627, E 11.9027630791715) - Goethefelsen am Ochsenkopf » mehr
Beschreibung: Granitfelsrippe mit Wollsackverwitterung auf dem Gipfel des Ochsenkopfes, ca. 200 Meter vom Asenturm entfernt.
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GPS: N 50.0301893464978, E 11.8112915249905) - Weißmainquelle » mehr
Beschreibung: Quelle des Weißen Mains.
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GPS: N 50.029974717961, E 11.8234485222998) - Weissmainfelsen am Ochsenkopf » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Felsengruppe aus Granit mit gutem Fernblick, u.a. auf den Schneeberg.
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GPS: N 50.0290240618436, E 11.8310581758074) - Ahornfelsen beim Seehügel » mehr
Beschreibung: Felsengruppe und Blockfeld auf der Westseite des Seehügels.
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GPS: N 50.028675, E 11.871627) - Brand- und Feuerherdfelsen bei Fichtelberg » mehr
Beschreibung: Granitblöcke mit Wollsackverwitterung.
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GPS: N 50.0266087646904, E 11.8396074556365) - Diabasfelsen Frankenberg bei Brandholz » mehr
Beschreibung: Aufschluss von ordovizischem Metadiabasen. Bemerkenswerte Felsrippe mit Blockmeer. In der Nähe mehrere aufgelassene Steinbrüche.
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GPS: N 50.0205668011465, E 11.7133453778566) - Rocksaumfelsen bei Fleckl » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg am Fuße des Ochsenkopfes.
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GPS: N 50.0192715318022, E 11.8092133526002) - Kaiserbergfelsen bei Fichtelberg » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg mit Wollsackbildung.
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GPS: N 50.0148429044606, E 11.8553148876643) - Semmelstein (Drechselstein) bei Fleckl » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg am Fuße des Ochsenkopf.
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GPS: N 50.0140333138438, E 11.8111873567058) - Ehemaliger Steinbruch an der Otterleite in Goldkronach » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Diabas und Tuff im Anstieg zum Goldberg.
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GPS: N 50.012941, E 11.689897) - Moosmüller-Keller in Goldkronach » mehr
Beschreibung: Geotop: Keller im Diabas mit Störung.
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Gehört zu den Goldkronacher Geopunkten
GPS: N 50.01058, E 11.688557) - Ehemaliger Steinbruch Schauerberg » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch Schauerberg (Granit).
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GPS: N 50.0099865575441, E 11.9800910440802) - Gleissinger Felsen - Alter Schacht. Fichtelberg » mehr
Beschreibung: Ehem. Hämatitabbau.
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GPS: N 50.0089312616282, E 11.8379922136722) - Schmutzlerstollen bei Goldkronach » mehr
Beschreibung: Besucherstollen des ehem. Goldbergbaus in Goldkronach.
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GPS: N 50.0070673002262, E 11.7114168635017) - Luginslandfelsen bei Fichtelberg » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg.
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GPS: N 50.0063882714759, E 11.8597204668889) - Sachsenruh-Felsen bei Fichtelberg » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg mit Wollsackverwitterung.
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GPS: N 50.0058575479695, E 11.8594848681535) - Höllfelsen bei Oberwarmensteinach » mehr
Beschreibung: Quarzithärtling. Großflächiger Aufschluss. Durch den Quarzit wird das Tal der Warmen Steinach eingeengt. Liegt am Landschaftsthemenweg.
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GPS: N 50.0024484392001, E 11.7923881838152) - Granit Wanderblöcke Kleinwendern » mehr
Beschreibung: Wanderblöcke aus Granit in der Nähe des Wanderparkplatzes sowie oberhalb des Gasthauses Riedelbauch.
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GPS: N 50.001192, E 12.014225) - Großer Haberstein Kösseine » mehr
Beschreibung: Große Felsenburg aus Granit mit gutem Fernblick. Besteigungsanlage.
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GPS: N 50.000978818944, E 11.9849068602631) - Burgsteinfelsen » mehr
Beschreibung: Imposante Felsburg mit gutem Fernblick. Mit Besteigungsanlage.
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GPS: N 50.000008678271, E 11.9942243345784) - Wendener Stein » mehr
Beschreibung: Große Felsengruppe mit schön verfalteten Gesteinen. Am Gipfel Sitzbänke in den Stein gehauen.
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GPS: N 49.9991860463659, E 12.03273382279) - Kleiner Haberstein Kösseine » mehr
Beschreibung: Granit-Felsen.
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GPS: N 49.9990821852683, E 11.988003817146) - Prinzenfelsen » mehr
Beschreibung: Granit-Felsburg mit Ausblick. Mit Besteigungsanlage.
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GPS: N 49.998867, E 11.907757) - Girgelhöhle » mehr
Beschreibung: Durch Granitverstürze gebildete Höhle.
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GPS: N 49.997695, E 11.910493) - Ehemaliger Steinbruch Kleinwendern » mehr
Beschreibung: Steinbruch, in dem früher der blaue Kösseinegranit oder Kleinwenderner Granit gebrochen wurde.
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GPS: N 49.995167, E 12.013388) - Muschelkalkauschluss am Bindlacher Berg » mehr
Beschreibung: Muschelkalkbruch mit Fossilien.
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GPS: N 49.9949506735103, E 11.6161096577944) - Rotliegend-Keller unter dem Schloss von Nemmersdorf » mehr
Beschreibung: Im Keller stehen rote Fanglomerate des Oberen Rotliegenden an. Nicht öffentlich zugänglich.
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GPS: N 49.994585, E 11.687146) - Dolomitfelsmassiv mit Schwalbensteingrotte C121 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit der Höhle C121.
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GPS: N 49.9841792930308, E 11.2753071028639) - Felsen am Lerchenbühl » mehr
Beschreibung: Freistehender Felsen aus Glimmerschiefern und Quarziten mit Faltenstruktur.
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GPS: N 49.9835796203978, E 12.4710536987139) - Wappenstein-Silberrangen bei Pechbrunn » mehr
Beschreibung: Felsengruppe am Gipfel. In der Nähe aufgelassener Steinbruch in Tuffgesteinen.
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GPS: N 49.9833239499249, E 12.1431519146256) - Dolomitfelsturm Säukirche mit Höhle C36 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm mit Höhle.
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GPS: N 49.9821641579909, E 11.2765504061549) - Ehemaliger Basalsteinbruch bei Steinmühle » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch. Heute teils durch die Landkreis-Deponie verfüllt. Ein Teil ist heute Naturschutzgebiet.
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GPS: N 49.9793866438542, E 12.2768989659682) - Große Pinge bei Schachten » mehr
Beschreibung: Pingenfeld.
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GPS: N 49.9790191781063, E 12.4176536466184) - Felsen mit Höhle C120a-c » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlen.
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GPS: N 49.9773219203884, E 11.2728309238939) - Dolomitfels Altes Schloss mit Höhle C117 in Krögelstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.9762178312267, E 11.2745483862439) - Felsen mit Höhle C118 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.9753223387191, E 11.2722476566063) - Felsen mit Höhle C116 in Krögelstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm mit Höhle.
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GPS: N 49.9746912267652, E 11.2734003150008) - Großes und Kleines Teufelsloch C139a/b » mehr
Beschreibung: Karsthöhle.
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GPS: N 49.9733096974105, E 11.2540440407636) - Dolomitfels mit Höhlen C136 C137 C138 und C179 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlen.
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GPS: N 49.9728059658391, E 11.2554040267846) - Dolomitfelsen Geierstein mit Höhle C111 » mehr
Beschreibung: Dolomitfels mit Durchgangshöhle.
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GPS: N 49.9721646226523, E 11.2762402973765) - Dolomitfelsen Dohlenstein mit Höhle C110 bei Krögelstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.9717291099344, E 11.2756055943121) - Basaltkegel Steinhübel » mehr
Beschreibung: Basaltkuppe und alter Steinbruch.
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GPS: N 49.9693867325158, E 12.1770799410409) - Doline bei Waldershof » mehr
Beschreibung: Dolinen im Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 49.966212, E 12.045702) - Keilsteinfelsen bei Gössenreuth » mehr
Beschreibung: Quarzfelsen. Störungszone. Naturdenkmal.
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GPS: N 49.9660542096137, E 11.7231888765415) - Dolomitfelsen mit C133 und 134 » mehr
Beschreibung: Dolomitfels mit Höhle im Wiesenttal.
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GPS: N 49.9632493863032, E 11.2457394787613) - Ehemaliger Steinbruch Kühloch » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch im Rhätolias-Sandstein.
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GPS: N 49.9615738212418, E 11.4711254347957) - Felsen mit Felsensteilwandnische C96 in Freienfels » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.9605026949659, E 11.2533778654428) - Dolomitfelsen mit Höhlen C97 und C171 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlen.
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GPS: N 49.9603263620043, E 11.2441963726656) - Ehemaliger Steinbruch von Selingau » mehr
Beschreibung: Alter Steinbruch mit Aufschlüssen von Kalksilikaten, Gabbroamphibolit, Tuffiten und Granit. Schwr zugänglich.
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GPS: N 49.9600160285714, E 11.9302335462938) - Dolomitfelsen mit Preußenloch C50a/b » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlen.
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GPS: N 49.9598786268283, E 11.2500148905886) - Eiserner Hut bei Pfaffenreuth » mehr
Beschreibung: Mit Limonit durchsetzter Quarzhärtling auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Bayerland.
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GPS: N 49.9598084108096, E 12.3368519919071) - Kühkirche bei Loch C49 u C98 » mehr
Beschreibung: Karsthöhle.
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GPS: N 49.9595122400526, E 11.2406832158804) - Dolomitfels mit Höhlen C100a/b und Quellgrotte C101 » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Dolomit mit Höhlen.
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GPS: N 49.9593837761708, E 11.2389153219061) - Dolomitfels Poppelstein mit Abri C102 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.9592917975765, E 11.2250222697012) - Dolomitfelsen mit Wirtsteinhöhlen bei Freienfels » mehr
Beschreibung: Dolomitsteilwand mit Höhlen.
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GPS: N 49.9588302060433, E 11.2547416004557) - Hörnlesstein bei Wiesentfels » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm.
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GPS: N 49.957514240632, E 11.2133865315855) - Hautschgrund C92 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.9557554271665, E 11.2631920278495) - Dolomitfelsen mit Halbhöhlen C91a/b » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.9535805556604, E 11.2619153547956) - Teufelslochgraben bei Oberwaiz » mehr
Beschreibung: Sandsteinschlucht in Rhätolias-Sandstein. Gut begehbar.
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GPS: N 49.9513719854729, E 11.465788994644) - Froschfelsen bei Ernestgrün » mehr
Beschreibung: Aufschluss gebänderter Schiefer mit Wechsellagerung ehemals toniger und sandiger Sedimente. Schöne Faltenstrukturen.
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GPS: N 49.94995, E 12.442142) - Eisenbergwerk Rotenfels » mehr
Beschreibung: Ehemalige Erzlagerstätte.
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GPS: N 49.94883, E 11.828) - Felsenkeller bei Ebnath » mehr
Beschreibung: Felsenkeller im Marmor. Kalksilikat und Glimmerschiefer.
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GPS: N 49.945921, E 11.93798) - Felsen mit Käthelessteinhöhle C160 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.9451287452498, E 11.2906473072382) - Felsental bei der Muglmühle » mehr
Beschreibung: Felstal aus Glimmerschiefern und Quarziten mit Wasserfall.
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GPS: N 49.9450197283689, E 12.459657240854) - Teufelsgraben mit Teufelsbrücke » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsen im Rhätolias-Sandstein. Imposante Naturbrücke.
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GPS: N 49.9395838729933, E 11.5232433566295) - Ehemaliger Steinbruch bei Dobrigau » mehr
Beschreibung: Kieselschiefersteinbruch.
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GPS: N 49.937895, E 12.298087) - Sandsteinblock Emigrantenstein » mehr
Beschreibung: Rhätolias-Sandstein.
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GPS: N 49.9355094457268, E 11.5228378150966) - Pingen am Högelstein » mehr
Beschreibung: Pingenfeld. Ehemals Abbau von Kupfer.
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Infotafel des Geoparks vorort.
GPS: N 49.9340981437393, E 12.4899044195595) - Sandsteinfelsen im Schlossgarten Fantasie » mehr
Beschreibung: Sandsteinkomplex mit Inschrift.
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GPS: N 49.9333835076885, E 11.5110472606626) - Sandsteinfelsen 3 im Schlossgarten Fantasie » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsen mit Kapelle.
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GPS: N 49.9328829860771, E 11.5117487526076) - Sandsteinfelsen 2 im Schlossgarten Fantasie » mehr
Beschreibung: Sansteinblock mit Schichtung.
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GPS: N 49.9328675370694, E 11.5102167669716) - Sandsteinblock 1 im Schlossgarten Fantasie » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsen mit lochartigen Verwitterungsspuren.
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GPS: N 49.932309964168, E 11.510180632099) - Örtelfelsen bei Bayreuth » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsen mit Kreuzschichtung und Wabenverwitterung.
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GPS: N 49.9309732963035, E 11.521656932954) - Felsengruppe Phillipstein » mehr
Beschreibung: Sansteinfelsgruppe.
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GPS: N 49.9304177908362, E 11.5177765597911) - Katzenstein bei Bayreuth » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsburg.
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GPS: N 49.9291472644788, E 11.5170928605963) - Muschelkalkaufschluss am Kulmberg » mehr
Beschreibung: Kalksteinaufschluss mit Trochitenbänken.
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Informationstafel des Geoparks vorort. Bestandteil der Weidenberger Erdblicke.
GPS: N 49.9291078195173, E 11.7214924299298) - Ehemaliger Marmorbruch bei Neusorg » mehr
Beschreibung: Aufgelassener, gut begehbarer Steinbruch im Neusorger Marmor.
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GPS: N 49.9288991214923, E 11.9715172555975) - Schlucht Salamandertal in Eckersdorf » mehr
Beschreibung: Sandsteinschlucht mit herausgewitterten Hohlkehlen.
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GPS: N 49.9284605921273, E 11.5014175903625) - Sandsteinblock Schwedenbrücke » mehr
Beschreibung: Sandsteinblock Rhätolias-Sandstein.
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GPS: N 49.9284420422852, E 11.5139941215545) - Dolomitfelsen Purzelstein bei Drosendorf » mehr
Beschreibung: Dolomitfelssporn.
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GPS: N 49.9281603398675, E 11.2161623631274) - Felsgruppe Buchstein » mehr
Beschreibung: Sansteinfelsen mit Wabenverwitterung. Naturdenkmal.
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GPS: N 49.9252669950603, E 11.5356119082695) - Schlucht des Hermannbaches bei Mistelbach (Arzloch) » mehr
Beschreibung: Sandsteinschlucht mit Wasserfällen.
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Infotafel in Mistelbach in der Nähe der Katholischen Kirche.
GPS: N 49.9201020962085, E 11.5020747035991) - Gipfel des Hackelsteins » mehr
Beschreibung: Felsburg aus Granitwollsäcken.
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GPS: N 49.9198316111312, E 12.120238587902) - Quarzporphyrhügel bei Lenau » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Porphyrsteinbruch.
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GPS: N 49.9193332781629, E 11.8941161569811) - Sandsteinfelsen um den Jagdtisch bei Mistelbach » mehr
Beschreibung: Sansteinfelsgruppe.
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GPS: N 49.9185640072012, E 11.5103616600124) - Schlucht Arzloch bei Mistelbach » mehr
Beschreibung: Schlucht im Bereich von Rhät und Lias.
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GPS: N 49.9163980948404, E 11.506317835763) - Buchsteinfelsen bei Forkendorf » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsen mit Wabenverwitterung.
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GPS: N 49.9159260377208, E 11.5493746554181) - Pingenfeld bei Aign » mehr
Beschreibung: Pingenfeld.
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GPS: N 49.9153864965583, E 11.916226) - Ruine Weißenstein » mehr
Beschreibung: Felstürme aus Granitwollsäcken. Mit imposanter Burgruine.
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GPS: N 49.9138492826172, E 12.0833556024606) - Bodenmühlwand » mehr
Beschreibung: Sehr guter Aufschluss der Estherienschichten und des Schilfsandsteins. Im höheren Teil des Profils schneidet der Schilfsandstein diskordant in die unterlagernden Estherienschichten ein.
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GPS: N 49.9127700616399, E 11.6141309165697) - Hirtenstein in Mistelbach » mehr
Beschreibung: Felswand Rhätoliassandstein mitten im Ort. Bröckellöcher.
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GPS: N 49.9117672104286, E 11.5146768269341) - Schlauderer in Neuhaus » mehr
Beschreibung: Felswand aus Frankendolomit.
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GPS: N 49.9113670321441, E 11.2243982406221) - Ehemaliger Marmorbruch bei Unterwappenöst » mehr
Beschreibung: Marmorsteinbruch. Frei zugänglich. Gehört zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern.
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GPS: N 49.9112924029523, E 11.9244564383189) - Taschnerfelsen in Neuhaus » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm.
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GPS: N 49.910690784699, E 11.2254532580704) - Viertelstein bei Mistelbach » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsen des Raetolias. Freistehend.
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GPS: N 49.9086437680113, E 11.511659338624) - Franzosenfelsen bei Riglasreuth » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Phylliten mit Schieferung und Fältelung. Schwer zugänglich, da direkt an der Straße.
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GPS: N 49.9085706231395, E 11.9687309821591) - Sattlerstein bei Mistelbach » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelsburg. Im weiteren Umfeld zahlreiche Steinbrüche im Rhätolias-Sandstein.
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GPS: N 49.9084597811699, E 11.5171045139578) - Burgfelsen in Neuhaus » mehr
Beschreibung: Zwei dolomitisierte Schwammriffstotzen.
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GPS: N 49.9079676163533, E 11.2256082376757) - Ehemaliger Basaltbruch bei Aign » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot. Kontakt von Basalt mit Muschelkalk. Diese daher kontaktmetamorph beeinflusst.
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GPS: N 49.9064672585744, E 11.9155128460932) - Dolomitfelsen Himmelsstäuberer in Neuhaus » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsformation.
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GPS: N 49.9063528168254, E 11.2234484838608) - Riesenschüssel bei Friedenfels » mehr
Beschreibung: Durch Wollsackverwitterung entstandener Felsturm.
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GPS: N 49.906065, E 12.111436) - Felsengruppe Wachstein » mehr
Beschreibung: Felsengruppe aus Schwammkalkstotzen des Unteren Malm. Gute Fernsicht.
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Infotafel des Geoparks vorort.
GPS: N 49.9060498584445, E 11.3625234503425) - Felsen mit Lohwitzenberghöhle C240 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.9037523376188, E 11.3439145235356) - Felswand Hohlestein bei Forkendorf » mehr
Beschreibung: Sandsteinfelswand mit Wabenverwitterung.
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GPS: N 49.9033044598232, E 11.5520395875114) - Wüstenburg bei Oberaufsess » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe.
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GPS: N 49.8968358343794, E 11.2081240534259) - Röthenstein mit Pöppelstube C207a » mehr
Beschreibung: Dolomitfels mit Höhle.
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GPS: N 49.8935673738691, E 11.3284791297181) - Dolomitfelsengruppe Plankenstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsengruppe.
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Informationstafel des Geoparks vorort.
GPS: N 49.8932174065788, E 11.3443078615014) - Zeugenberg Neubürg » mehr
Beschreibung: Inselberg aus Malmdolomit. Hervorrgende Ausblicke in die Fränkische Schweiz und zum Fichtelgebirge. Am Aufstieg aufgelassene Steinbrüche mit durch Rutschung schräggestellten Malmschollen in Schichtfazies. Auf der Westseite Riff-Fazies.
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Infotafel des Geoparks vorort.
GPS: N 49.8922998531352, E 11.4024513347354) - Saubadfelsen im Steinwald » mehr
Beschreibung: Granite mit Wollsackverwitterung. Blockhalde am Fuß.
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GPS: N 49.892160963148, E 12.0370171615221) - Felsen mit Teufelsloch C163b » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.8918384946422, E 11.227007531381) - Felsen mit Teufelsbrunnenhöhle C163a » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen mit Quelle.
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GPS: N 49.8912638726232, E 11.2257781216665) - Felsen mit Schlossparkhöhle C23 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.8904346161007, E 11.2214355302733) - Armesberg bei Zinst » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot mit Basalsäulen und Blockhalde.
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Infotafel des Geoparks vorort.
GPS: N 49.8902035241266, E 11.9463099210308) - Teufelsstein bei Napfberg » mehr
Beschreibung: Wollsackförmiger Granitblock. Wanderstein mit Abkeilspuren.
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GPS: N 49.8878999245579, E 12.0576923744855) - Dolomitfelsengruppe bei der Eichenmühle » mehr
Beschreibung: 4 mächtige Dolomitstotzen.
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GPS: N 49.8853760082772, E 11.3330177232361) - Dolomitfelsen Wachstein mit Durchgangshöhle C181 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg mit Durchgangshöhle.
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GPS: N 49.8832536186018, E 11.2504929813111) - Felsen mit Wotans- bzw. Schusshöhle C88 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen mit Höhle.
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GPS: N 49.8825006094465, E 11.2302455862538) - Dolomitfels Bachscheißer » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.882223483763, E 11.3304592256111) - Wolfenstein » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg.
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GPS: N 49.869457558306, E 12.3058013007613) - Basalthärtling Anzenstein » mehr
Beschreibung: Felsnadel aus Diatrembrekzien mit Basaltgang.
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Info-Tafel des Geoparks am östlichen Aufgang. Station des Geo-Erlebnisweges Kemnather Land.
GPS: N 49.868439529468, E 11.9194321951562) - Felsformationen an der Troglauermühle » mehr
Beschreibung: Felswand aus Falkenberger Granit mit steinzeitlichem Abri.
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GPS: N 49.8669679380155, E 12.2272523147189) - Fels mit Lingeloch B29 bei Nankendorf » mehr
Beschreibung: Dolomitfels mit Höhle.
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GPS: N 49.8661362399593, E 11.339388904754) - Felsen mit Hohe Höhle C48 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.8637603344814, E 11.3358328448493) - Aufschlüsse im Fichtelnaabtal bei Hopfau » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Serpentinit und Glimmerschiefer.
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GPS: N 49.8621467219845, E 12.0081487155463) - Galgenberg Waldeck » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot mit aufgeschlossenen Schlotbrekzien.
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Station des Geo-Erlebnisweges Kemnather Land.
GPS: N 49.8609058125063, E 11.9530598083861) - Buergerfelsen bei Falkenberg » mehr
Beschreibung: Granitblock mit großen Feldspateinsprenglingen.
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GPS: N 49.8603880221346, E 12.2265955965807) - Burgberg Falkenberg » mehr
Beschreibung: Exponierte Felsburg; gehört zu den 100 schönsten Geotope von Bayern.
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GPS: N 49.8594114015349, E 12.224866514611) - Felsen mit Majorhöhle C188 und Höhlenruine C189 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlen.
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GPS: N 49.8586446374142, E 11.2757817183101) - Schlossberg Waldeck » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot mit Peridotiteinschlüssen. Schöne Basaltsäulen.
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Station des Geo-Erlebnisweges Kemnather Land.
GPS: N 49.8582783324333, E 11.9479167521143) - Serpentinithärtling Föhrenbühl » mehr
Beschreibung: Felsgruppen aus Serpentinit. Gehört zu den 100 schönsten Geotope von Bayern.
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GPS: N 49.8573405479453, E 12.0354051333006) - Ehemaliger Specksteinbruch am Föhrenbühl » mehr
Beschreibung: Steinbruch im Serpentinit auf dem Föhrenbühl.
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GPS: N 49.856595334588, E 12.0319140467186) - Ehemaliger Steinbruch am Köglitzer Kusch » mehr
Beschreibung: Basaltsteinbruch im Vulkanschlot.
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GPS: N 49.853806777421, E 11.9412746086114) - Kleine Teufelsküche » mehr
Beschreibung: Granitfelshang.
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GPS: N 49.8507455953978, E 12.3100354230208) - Naturschutzgebiet Waldnaabtal » mehr
Beschreibung: Schlucht im Falkenberger Granit.
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GPS: N 49.8501768651074, E 12.1903260664895) - Aufschluss im Posidonienschiefer bei Hintergereuth » mehr
Beschreibung: Aufschluss im Posidonienschiefer.
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GPS: N 49.8500281789757, E 11.4502905508843) - Sauerbrunnen im NSG Waldnaabtal » mehr
Beschreibung: Brunnen mit eisen- und schwefelhaltigem Wasser.
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GPS: N 49.849009944541, E 12.1891813239324) - Redwitzitblöcke bei Röthenbach » mehr
Beschreibung: Redwitzitblöcke.
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GPS: N 49.8486349516579, E 12.1281818612446) - Försterhöhle B28 » mehr
Beschreibung: Höhle.
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GPS: N 49.8458040506906, E 11.3660550299851) - Felsen mit Höhlen C169a/b » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlenportal.
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GPS: N 49.8457652204927, E 11.342933886355) - Felsen mit Schäfersteinhöhle C74a » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhlenportal.
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GPS: N 49.8444533692989, E 11.3430767952961) - Große Teufelsküche » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg.
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GPS: N 49.8426913043498, E 12.3061189820849) - Ehemaliger Steinbruch am Kornberg » mehr
Beschreibung: Steinbruch im Quarzporphyr.
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GPS: N 49.8420344626125, E 12.0084372550701) - Der Hohe Stein bei Liebenstein » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg mit Silikatkarren.
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GPS: N 49.840344001701, E 12.3356040143775) - Aufschluss im Posidonienschiefer bei Creussen » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Posidonienschiefer.
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GPS: N 49.8391564536903, E 11.5616823922012) - Härtling Kühstein von Herrnmühle » mehr
Beschreibung: Serpentinithärtling. Naturdenkmal.
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GPS: N 49.8380454643359, E 12.0596903424595) - Granitfelsen bei Schwarzenbach » mehr
Beschreibung: Granitfelskuppe.
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GPS: N 49.8339167472253, E 12.3762172499428) - Liebensteiner Eisgranit » mehr
Beschreibung: Steinbruch mit sehr hellem Falkenberger Granit.
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GPS: N 49.8326387855777, E 12.3356479772508) - Granitfelsen Tiefenlohe » mehr
Beschreibung: Granitfelsen mit Wollsackbildung.
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GPS: N 49.8300023104192, E 12.3425375065325) - Basaltkuppe Rauher Kulm » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot mit Blockmeer.
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GPS: N 49.8286850435007, E 11.8496858311224) - Ehemaliger Steinbruch am Kühhübel » mehr
Beschreibung: Steinbruch im Vulkanschlot mit Basaltsäulen.
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GPS: N 49.8285017349637, E 11.8690469932767) - Sophienhöhle bei Rabenstein (Schauhöhle) » mehr
Beschreibung: Schauhöhle mit Sinterbildung und Höhlenbärenknochen.
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GPS: N 49.8269849856645, E 11.3757656605118) - Kleiner Kulm » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot mit Schlotbrekzien.
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GPS: N 49.8267910726728, E 11.8322636052086) - Historischer Goldabbau Goldbrunnen » mehr
Beschreibung: Pingenfeld.
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GPS: N 49.824737, E 12.028695) - Felsen mit Kühloch C45 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelshang mit Höhle.
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GPS: N 49.8228839538086, E 11.3074867521237) - Granitfelsen Galgenkatherl » mehr
Beschreibung: Granitfelswand.
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GPS: N 49.8083823930327, E 12.1645022027419) - Sulzteichstein in Beidl » mehr
Beschreibung: Wollsackförmiger Granitfels mitten im Sulzteich.
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GPS: N 49.8049561324214, E 12.2624969180967) - Tongrube Barbaraberg » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Estherienschichten mit schönen Sedimentstrukturen.
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GPS: N 49.796239, E 11.844074) - Aufschluss am Schlossberg Weihersberg » mehr
Beschreibung: Arkosen mit Schräg- und Kreuzschichtung.
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GPS: N 49.786348901481, E 11.9254006079291) - Hohler Stein bei Pfaffenreuth » mehr
Beschreibung: Gruppe aus Granitblöcken.
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GPS: N 49.7862004224527, E 12.1835485938717) - Felsburg Tüchersfeld » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.7847902636859, E 11.360824963699) - Steinernes Viertel » mehr
Beschreibung: Felsformation aus mittelkörnigem Granit.
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GPS: N 49.7804398964606, E 12.4422416278241) - Schwalbenloch B5 bei Pottenstein » mehr
Beschreibung: Große Karsthöhle.
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GPS: N 49.7763544397579, E 11.4148462988068) - Grube Gertrud bei Obersdorf » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Untertagebau auf Meta-Pegmatite.
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GPS: N 49.7751259534776, E 12.1284875527075) - Granitfelsen am Abenteuerspielplatz Rotzenbühl » mehr
Beschreibung: Granitfelsen mit Wollsackbildung.
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GPS: N 49.7710743957257, E 12.1800070452304) - Felsburg Schloss Pottenstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.769702062383, E 11.4079438457836) - Großes Hasenloch D92 » mehr
Beschreibung: Höhle im Dolomit.
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GPS: N 49.7668707709886, E 11.427800353521) - Ehemaliger Steinbruch bei Rotzenmühle » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Redwitzit-Steinbruch.
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GPS: N 49.7657578217981, E 12.2085812773375) - Voitshöhle D83 bei Pegnitz » mehr
Beschreibung: 100m lange Karsthöhle.
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GPS: N 49.7650337716737, E 11.5159487947471) - Dolomitfels Tabakspfeife » mehr
Beschreibung: Felsturm aus dolomititsierten Schwammstotzen.
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GPS: N 49.7639217263127, E 11.5166261101488) - Teufelsfelsen am Hüttenberg » mehr
Beschreibung: Felstürme mit Wollsackverwitterung.
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GPS: N 49.7629648538911, E 12.3722672567582) - Dianafelsen bei Pegnitz » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm.
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GPS: N 49.7573408236374, E 11.5167331567776) - Grube Wilma bei Wendersreuth » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Tagebau auf Meta-Pegmatite.
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GPS: N 49.7560444834419, E 12.1140597358529) - Hoher Felsen bei Pegnitz » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.7550114315806, E 11.5318828273722) - Teufelshöhle bei Pottenstein (Schauhöhle) » mehr
Beschreibung: Schauhöhle mit Sinterbildung.
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GPS: N 49.7546679080837, E 11.4201309080327) - Fahnenfels in Pegnitz » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.7543873786514, E 11.5309729274187) - Weiherstaler Männchen bei Schüttersmühle » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsnadel.
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GPS: N 49.7513831724378, E 11.4267475505075) - Wasserberg in Pegnitz » mehr
Beschreibung: Bachschwinde.
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GPS: N 49.7491526653595, E 11.5508936430205) - Drachenfels bei Mittelmühle » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.7448678133115, E 11.4237441402798) - Lochberg Pegnitz » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.7444775376544, E 11.5486197500881) - Felsen mit kleinen Rundhöhlen bei Lüglas » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen mit Höhlen.
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GPS: N 49.7439252167217, E 11.4811259842603) - Dolomitfelsen Hohenstein bei Kirchenbirkig » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.7424393815635, E 11.4092884461832) - Dolomitfels mit Höhle Alter Keller D241 bei Neudorf » mehr
Beschreibung: Dolomitfels mit Höhle.
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GPS: N 49.739807951395, E 11.5017438720908) - Hutterichsfelsen bei Hainbronn » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.7391911103602, E 11.5556607890101) - Felsgruppe Auf der Wache bei Reisach » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsengruppe.
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GPS: N 49.7388884866906, E 11.5707850506829) - Fels mit Habersteinhöhle D222 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.7379329341957, E 11.4862117896185) - Ehemaliger Steinbruch am Brückelranken » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch.
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GPS: N 49.7378183711626, E 12.3634321711768) - Felsturm Brotlaib auf dem Schellenberg » mehr
Beschreibung: Felsturm mit Wollsackbildung.
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GPS: N 49.7355387022986, E 12.3977759940025) - Schlossberg Flossenbürg » mehr
Beschreibung: Granitfelskuppe. Gehört zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern.
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GPS: N 49.7344654446136, E 12.3455820564269) - Gipfel des Schellenberges » mehr
Beschreibung: Granitfelsburg mit Wollsackbildung.
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GPS: N 49.7324870917675, E 12.3988468650189) - Basaltkegel Hoher Parkstein » mehr
Beschreibung: Vulkanschlot mit Basaltsäulen und Schlotbrekzie. Gehört zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern und den 77 Nationale Geotope.
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GPS: N 49.7317053067616, E 12.0698379519475) - Granitfelsen am Eibelberg » mehr
Beschreibung: Felswand mit Matratzenverwitterung.
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GPS: N 49.7309242548313, E 12.3685128191558) - Strassenaufschluss bei Störnstein » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Muskovit-Biotit-Gneisen.
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GPS: N 49.730003, E 12.203439) - Gipfel des Gügel bei Störnstein » mehr
Beschreibung: Granitfelswand.
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GPS: N 49.7298522693347, E 12.2112984758996) - Dolinen im Binsenschlag » mehr
Beschreibung: Drei Kleindolinen.
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GPS: N 49.7274195279255, E 11.5104421362767) - Dolomitfelsen Königskopf bei Bronn » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.7268372639431, E 11.4603235267567) - Kallmünzer Block im Binsenschlag » mehr
Beschreibung: Quarzitrestblöcke (Kallmünzer).
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GPS: N 49.7246997361168, E 11.509373839836) - Felsüberhang im Vogelsherd » mehr
Beschreibung: Felsüberhang im Dolomit.
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GPS: N 49.721623581526, E 11.5176424444411) - Kallmünzer Blöcke im Vogelherd » mehr
Beschreibung: Quarzitrestblöcke.
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GPS: N 49.7207854387486, E 11.5193287492159) - Ortsfelsen mit Höhlenruinen D31 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe mit Höhlenruinen.
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GPS: N 49.7183558953298, E 11.5501792757914) - Schüsselstein bei Neudorf » mehr
Beschreibung: Granitgrenzstein mit Silikatkarren.
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GPS: N 49.7161996166509, E 12.4327555920239) - Dolomitturm Zuckerhut » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm.
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GPS: N 49.7159183529649, E 11.5384985505859) - Großer Lochstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm. Gehört zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern.
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GPS: N 49.7153512423891, E 11.5249843421992) - Bachlauf der Girnitz im NSG Doost » mehr
Beschreibung: Blockmeer aus Granitblöcken.
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GPS: N 49.7152686228879, E 12.2348215029912) - Grüner Felsen am Bockshügel » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsformation.
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GPS: N 49.7142098702357, E 11.4932702475409) - Doline mit Diebskeller D214 » mehr
Beschreibung: Ponordoline mit Höhle.
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GPS: N 49.7132977084432, E 11.4862221123828) - Granitfelsen am Schleiderberg » mehr
Beschreibung: Felsburg mit Wollsackverwitterung.
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GPS: N 49.7097198452317, E 12.4148126507562) - Dolomitfels mit Höhle Steinfels D80 » mehr
Beschreibung: Felsenriffkomplex mit Höhle.
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GPS: N 49.7080856418123, E 11.3768469067512) - Ponordoline bei Hufeisen » mehr
Beschreibung: Ponordoline.
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GPS: N 49.7069166794533, E 11.4747685444934) - Felsen im Leienfelser Wald mit Höhle D238 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.7048945894244, E 11.3719939695481) - Taubennest-Doline mit Höhle D 74 » mehr
Beschreibung: Ponordoline.
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GPS: N 49.7042855835107, E 11.5299443105665) - Ponordoline Bärenloch D70 » mehr
Beschreibung: Ponordoline mit Höhle.
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GPS: N 49.7041373527079, E 11.4947335880053) - Einsturzdolinen Eislöcher D71 » mehr
Beschreibung: Einsturzdolinen.
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GPS: N 49.7029316178085, E 11.5028280529142) - Bienberg-Ponordolinen D262 » mehr
Beschreibung: Sehr große Ponordolinen.
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GPS: N 49.7005994198834, E 11.5190288549497) - Kleiner Lochstein mit Höhlenruine D72 » mehr
Beschreibung: Felskuppe mit Höhlenruine.
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GPS: N 49.7003156081055, E 11.5156493371282) - Schüsselstein bei Rehberg » mehr
Beschreibung: Granitblock mit Silikatkarren.
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GPS: N 49.6999929694466, E 12.4016719637656) - Ponordoline im Wildgehege Hufeisen » mehr
Beschreibung: Ponordoline.
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GPS: N 49.6991814905251, E 11.4922621522941) - Hochrückenponordoline mit Höhle D78 » mehr
Beschreibung: Doline und Höhle.
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GPS: N 49.6991353264447, E 11.5325583886606) - Felsengruppe bei Hufeisen » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe.
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GPS: N 49.6960925091134, E 11.4789741303358) - Großer Wasserstein und Wassersteintor D33 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe.
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GPS: N 49.6941059927939, E 11.4132701921131) - Plecher Ponordoline D197 » mehr
Beschreibung: Ponordoline.
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GPS: N 49.6940388020851, E 11.4923018646757) - Dolomitfelsen Wetterstein bei Leupoldstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.6928920821367, E 11.3906100174031) - Quellaustritt Seeweiher D68 » mehr
Beschreibung: Karstquelle.
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GPS: N 49.692688069903, E 11.5413796030114) - Silberlochfelsen und Silberlochhöhle D69 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.6926870270046, E 11.5411162769004) - Felsengrotte bei der Seeweiherquellgrotte » mehr
Beschreibung: Dolomitfels mit Grotte.
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GPS: N 49.692211478004, E 11.5390972446311) - Felsen mit Sandwellenhöhlen D211 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsenkuppe mit Höhlen.
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GPS: N 49.6886566332133, E 11.5496634181224) - Dolomitfelsen mit Reutersteig-Höhle D162 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelskuppe mit Höhle.
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GPS: N 49.6863426311291, E 11.4943914204495) - Ehemaliger Steinbruch bei Theisseil » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Quarzporphyr-Steinbruch.
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GPS: N 49.6843360851366, E 12.2230045438762) - Felsengruppe bei Hufeisen » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsengruppe.
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GPS: N 49.6842344179861, E 11.4996098057724) - Felsen mit Zigeunerloch D67 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen.
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GPS: N 49.6838621121892, E 11.5309588047704) - Felsen mit Torbogen D210 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen mit Höhle.
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GPS: N 49.6838580399399, E 11.5277439552079) - Durchgangshöhle Klauskirche D32 » mehr
Beschreibung: Karst-Horizontalhöhle.
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GPS: N 49.6835675321198, E 11.4095447020031) - Stiefelfelsen bei Betzenstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6832175739664, E 11.4114473680513) - Teufelsloch mit Höhlen D445a/b » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe mit Höhlen.
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GPS: N 49.682165241159, E 11.4238896537079) - Ehemaliger Steinbruch an der Blockhütte » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Abbau feinkörniger Gneise.
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GPS: N 49.6818451191672, E 12.2185313068192) - Kleiner Wasserstein bei Betzenstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.6814230374676, E 11.3998987402452) - Felsen mit Eulenloch D66 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.6810037172517, E 11.5586022289084) - Felsen am Lindenberg » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.6789725859205, E 11.4129811860672) - Leo-Maduschka-Felsen im Zottbachtal » mehr
Beschreibung: Gneisfelswand.
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GPS: N 49.6788047845938, E 12.3927543498506) - Felsen mit Höhle Backofen D65 » mehr
Beschreibung: Dolomitwand mit Höhle.
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GPS: N 49.6771522659004, E 11.4544307643662) - Gerhardfelsen mit Dreistaffelfels » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6769409228304, E 11.4148206918342) - Felsen mit Trudlkirche D169 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen.
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GPS: N 49.6763528839217, E 11.4565179821718) - Dolomitfelswand Langer Berg » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6757170199677, E 11.383412206487) - Felsen mit Wirrenlochhöhle D147 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.6744147178871, E 11.4992672052386) - Hühnerfelsen am Schindelrangen » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6740607530696, E 11.5373845646824) - Felsgruppe Teufelshosenflick » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe.
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GPS: N 49.671387885966, E 11.4208721416624) - Teufelspredigerstuhl mit Teufelstuhlhöhle D190 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen mit Höhle.
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GPS: N 49.6689782889029, E 11.5322794264962) - Großer Stein » mehr
Beschreibung: Gneisfelsen.
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GPS: N 49.6689495577646, E 12.4309647388826) - Felsturm mit Höhle Dachsbau D167 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm mit Höhle.
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GPS: N 49.6648245563389, E 11.5000305211344) - Felsen mit Kuckucksloch D163 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand mit Höhle.
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GPS: N 49.6622199672169, E 11.4924113767905) - Fels mit Griesbrunnenhöhle D170 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6616013872027, E 11.4533026551203) - Schmierhüttenfelsen bei Mosenberg » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsformation.
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GPS: N 49.6604842566786, E 11.5557545631424) - Kühfelsen im Vogelherd » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6564031849834, E 11.5444074412588) - Felsgruppe Gsteinach bei Pingermühle » mehr
Beschreibung: Felsensemble aus Gneis.
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GPS: N 49.6522013857933, E 12.4003090737309) - Felsengruppe am Liegerberg » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsgruppe.
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GPS: N 49.6515932703489, E 11.4824265960636) - Rohrstein bei Plech » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsnadel.
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GPS: N 49.6514124999012, E 11.4605485389245) - Felsen mit Polsterweiherhöhle D166 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsen mit Höhle.
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GPS: N 49.6502943274122, E 11.5125315466835) - Aufschluss am ehemigem Corneliaschacht » mehr
Beschreibung: Ehemalige Feldspat- und Pegmatitgrube.
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GPS: N 49.6502190350348, E 12.4595748720571) - Fels mit Kuppenlochhöhle D27 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelswand.
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GPS: N 49.6474209845398, E 11.3985997679834) - Kreuzberg Pleystein » mehr
Beschreibung: 30 m hoher Quarzfelsstock. Rosenquarzfelsen. Gehört zu den 100 schönsten Geotopen von Bayern.
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GPS: N 49.6462908663078, E 12.4115317232376) - Eibenfels bei Riegelstein » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsburg.
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GPS: N 49.6456903705828, E 11.4224785781856) - Dolomitfelsen Judenfriedhof bei Plech » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsnadeln.
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GPS: N 49.6452639493303, E 11.4589133737018) - Die Saalburg mit Höhlen D125 » mehr
Beschreibung: Riffdolomitfelsen mit kleinen Felskammern.
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GPS: N 49.6424400244992, E 11.4823574737294) - Spießer Felsen » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm.
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GPS: N 49.6405809748262, E 11.3990301359985) - Schlossbergfelsen mit Fuchsloch D22 » mehr
Beschreibung: Dolomitfelsturm mit Höhle.
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GPS: N 49.6394678428274, E 11.4011066983441) - Ehemaliger Steinbruch Oberschleif » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch mit Kristallgranit. Mit Harnisch versetzte Störungsflächen.
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GPS: N 49.638164720363, E 12.2666659934691) - Schlossberg Waldau » mehr
Beschreibung: Serpentinithärtling.
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GPS: N 49.6375913663346, E 12.3092057729244) - Steinbruch bei Lämersdorf » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch.
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GPS: N 49.6374713182634, E 12.2822921506548) - Sandgrube an der Pirkerziegelhütte » mehr
Beschreibung: Sandgrube mit Rotliegend-Sedimenten.
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GPS: N 49.6369696029343, E 12.1772139633045) - Strassenböschung in Unterschleif » mehr
Beschreibung: Aufschluss von Amphibolit.
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GPS: N 49.6340313942173, E 12.265549815648) - Ehemaliger Steinbruch bei Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch.
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GPS: N 49.6140046063558, E 12.2510638928777) - Wolfslohklamm (Lerautal) bei Michldorf » mehr
Beschreibung: Blockmeer aus Granitblöcken.
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GPS: N 49.6072348316505, E 12.2668984257831) - Ehemaliger Quarzabbau bei Riedlhof » mehr
Beschreibung: Abbau eines Quarzgangs.
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GPS: N 49.6068335907178, E 12.4604120101841) - Granitblöcke bei Sargmühle » mehr
Beschreibung: Granitblöcke mit Wollsackbildung und Silikatkarren.
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GPS: N 49.6052943363059, E 12.266209917192) - Teufelsbutterfass bei Burgmühle » mehr
Beschreibung: Granitfelsturm.
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GPS: N 49.6047430497701, E 12.2595385464443) - Kummerer Felsen bei Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Granitfelsen mit Wollsackverwitterung.
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GPS: N 49.6002450866739, E 12.260607513596) - Hoher Stein bei Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Granitfelsen.
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GPS: N 49.5996944309004, E 12.2655292544994) - Burgberg Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Granitfelswand mit Wollsackverwitterung.
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GPS: N 49.5983036739661, E 12.2562812792347) - Ehemaliger Steinbruch bei Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Granitsteinbruch.
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GPS: N 49.5974802589071, E 12.2504533825687) - Granitkuppe Heller Stein bei Steinach » mehr
Beschreibung: Granitfelsen mit Wollsackbildung.
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GPS: N 49.5959332905828, E 12.292799955239) - Felsblock in Steinach » mehr
Beschreibung: Felsblock aus Gneishornfels.
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GPS: N 49.5950774989324, E 12.2934449374302) - Felsen Räuberhöhle bei Linglmühle » mehr
Beschreibung: Gneisfels mit kleiner Höhle.
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GPS: N 49.5847119258108, E 12.3168507848005) - Aufschlüsse an der Kainzmühlsperre » mehr
Beschreibung: Aufschluss unterschiedlicher Gneise.
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GPS: N 49.573307613027, E 12.2943513117596) - Gneisfelsen Steinhügel bei Döllnitz » mehr
Beschreibung: Gneisfelsen.
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GPS: N 49.5605116907653, E 12.2729465729689) - Franzosenfelsen bei Döllnitz » mehr
Beschreibung: Felswand mit Gneisaufschlüssen.
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GPS: N 49.5571958621599, E 12.2759273216319) - Gipfel des Eulenberges » mehr
Beschreibung: Gneisfelskuppe.
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GPS: N 49.5423052546272, E 12.5907234514197) - Gipfel des Stücksteins » mehr
Beschreibung: Gneisfelskuppe.
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GPS: N 49.5414685721761, E 12.5255938654348) - Gneisfelsen Hutstein » mehr
Beschreibung: Gneisfelskuppe.
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GPS: N 49.5411212429613, E 12.528809473849) - Grubenfeld bei Gaisheim » mehr
Beschreibung: Pingen ehemaliger Goldwäscherei.
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GPS: N 49.5385875426636, E 12.4450562090006) - Gneisfelsen Drei Felsen » mehr
Beschreibung: Felsformation aus Plagioklas-Biotit-Gneisen.
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GPS: N 49.528507091192, E 12.3906369774619) - Geologischer Lehrpfad Tännesberg » mehr
Beschreibung: Ausgangspunkt mehrerer Gepark-Routen. Der Lehrpfad gibt einen Überblick über die wichtigsten Gesteine des Geoparks und zu den hier vorkommenden Vulkangesteinen.
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GPS: N 49.533154, E 12.333525) - Alte Steinbrüche Theisseil » mehr
Beschreibung: Standort der GEOPARK-Route Vulkanismus: In aufgelassenen Steinbrüchen stehen Paläo-Rhyolithe aus dem Perm an.
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GPS: N 49.684762, E 12.222841) - Basaltkegel Parkstein » mehr
Beschreibung: Standort der GEOPARK-Route Vulkanismus: Der Parkstein bietet einen der schönsten Basaltaufschlüsse Europas und historische Felsenkeller. Umfangreiche Infotafeln vorhanden. Vulkanerlebnismuseum im Ort.
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GPS: N 49.731234, E 12.070605) - Kleiner und Rauher Kulm » mehr
Beschreibung: Standort 4 der GEOPARK-Route Vulkanismus: Sehenswertes Ensemble an vulkanischen Erscheinungen am Kleinen und am Rauhen Kulm. Mit Informationstafeln. Tafel der GEO-Tour Vulkane am Kleinen Kulm.
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GPS: N 49.826162, E 11.838237) - GEO-Erlebnisweg Kemnather Land » mehr
Beschreibung: Startpunkt des GEO-Erlebnisweg Kemnather Land. Der Weg kann von mehreren Orten in drei Teilschleifen begangen werden. Startpunkte sind in Kemnath, am Armesberg und in Waldeck. Der Weg ist größtenteils auch mit dem Fahrrad abfahrbar. Gesamtweg 24 km.
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GPS: N 49.874199, E 11.893222) - Infostelle Geopark im Fränkische Schweiz-Museum » mehr
Beschreibung: Die Infostelle befindet sich im Kassenbereich des Museums und ist kostenlos zugänglich. Die Informationen erhalten Sie überwiegend über einen großen Touchmonitor.
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GPS: N 49.785335, E 11.361048) - Infostelle Geopark im Waldhaus » mehr
Beschreibung: Infostelle mit Schwerpunkt der Geo-Region Steinwald. Gemeinsame Infostelle mit Naturpark Steinwald und Bayerische Staatsforsten. Gaststätte im Erdgeschoss.
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GPS: N 49.896677, E 12.037865) - Infostelle in der Glasschleife » mehr
Beschreibung: Gemeinsame Infostelle mit dem Naturpark Steinwald. Kleine Ausstellung der wichtigsten Gesteine der Umgebung. Naturlehrpfad.
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GPS: N 49.921978, E 12.017687) - Infostelle im Vulkanerlebnis Parkstein » mehr
Beschreibung: Die gemeinsame Infostelle mit dem Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald befindet sich im alten Landrichterschloss. In diesem befindet sich auch das Vulkanmuseum von Parkstein.
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GPS: N 49.732014, E 12.067757) - GEO-Erlebnisweg Kemnather Land Deißental » mehr
Beschreibung: Information über die ökologische Bedeutung der Weiher des Deißentals. Kleine Lesepulttafel.
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GPS: N 49.875, E 11.903) - Vulkanerlebnis Parkstein » mehr
Beschreibung: Das Museum im ehemaligen Landrichterschloss zeigt auf drei Stockwerken Erdgeschichte und Vulkanismus des Parksteins, Geschichte des Ortes und einen Blick über die Gemeindegrenzen hinaus.
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GPS: N 49.731896, E 12.067786) - Kuschberg » mehr
Beschreibung: Kuppe aus Basaltbrekzien mit hervorragendem Ausblick auf den Waldecker Schlossberg und die Fränkische Linie. Kleiner Aufschluss am Gipfel. Aufsteig rund 10 Minuten. Besondere Botanik.
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GPS: N 49.834798, E 11.961686) - Naabfelsen » mehr
Beschreibung: Am gegenüber liegenden Ufer der Naabfelsen aus Amphibolit. Dieser ist bei der Variszischen Gebirgsbildung durch Metamorphose hervorgegangen aus Ozeanboden-Basalten. Felsen nicht erreichbar, doch große Blöcke an der Infotafel.
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GPS: N 49.815387, E 12.149090) - Kornberg (Schadenreuther Platte) » mehr
Beschreibung: Aufschluss in Paläo-Rhyolith (Quarzporphyr) am Nordrand des Erbendorfer Rotliegendbeckens. Station der GEO-Tour Vulkane.
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GPS: N 49.847568, E 12.011214) - Kamenný hřib (Steinerner Pilz) » mehr
Beschreibung: Der Steinerne Pilz oberhalb von Šindelová ist eine typische Verwitterungsform des Granits. Die Ähnlichkeit mit dem Logo des Geoparks ist unverkennbar. Naturdenkmal.
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Kontakt: Gemeinde Šindelová, Tel. +420 352 695 277, www.sindelova.cztypische Verwitterungsform des Granits. Die Ähnlichkeitmit dem Logo des Geoparks ist unverkennbar. Naturdenkmal.Gemeinde Šindelová, Tel. +420 352 695 277, www.sindelova.cz
GPS: N 50.319492, E 12.614549) - Rotavské varhany (Rothauer Orgel) » mehr
Beschreibung: Das Naturdenkmal „Rotava“ ist das Relikt eines tertiären Vulkans, mit einem hervorragenden Beispiel für die Absonderungsform des Basalts in Säulenform. Der Name für die Lokalität leitet sich von den bis zu 12 m hohen, orgelpfeifenähnlichen Basaltsäulen in der Wand des ehemaligen Steinbruchs ab.
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Kontakt: Kultur- und Informationszentrum der Stadt Rotava, Tel. +420 352 350 611, www.rotava.cz
GPS: N 50.303013, E 12.574288) - Vysoký kámen (Hoher Stein) » mehr
Beschreibung: Das bedeutende Landschaftselement und Naturdenkmal Vysoký kámen (Hoher Stein) besteht aus einer Gruppe bizarrer Quarzitfelsen im Elstergebirge. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Westerzgebirge, den Kaiserwald und das Fichtelgebirge. Die markante Felsnadel des Hauptfelsens ragt bis 20 Meter empor.
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Kontakt: Infocentrum Kraslice, Tel. +420 352 686 328, www.kraslice.cz
GPS: N 50.302433, E 12.406592) - Svatošské skály (Hans-Heiling-Felsen) » mehr
Beschreibung: Die Gruppe an imposanten Granittürmen im wildromantischen Egertal wurde schon im Jahre 1933 zum Naturschutzgebiet erklärt. In der Zeit der Romantik inspirierten die Felsen viele Literaten und Dramatiker. Auch eine Oper ist der Felsengruppe gewidmet.
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Kontakt: Infocentrum Karlovy Vary, Tel. +420 355 321 171, www.karlovyvary.cz
GPS: N 50.193356, E 12.814483) - Viklan Dominik (Wackelstein) » mehr
Beschreibung: Der Wackelstein bei Rybničná ist ein typisches Beispiel der Verwitterung der Granite des Karlsbader Granitmassivs. Der Block ist innerhalb einer Verwitterungszone entstanden. Beim Abschwemmen des Verwitterungsmaterials blieb der Block isoliert auf der Erdoberfläche liegen. Naturdenkmal.
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Infocentrum Bochov, Tel. +420 353 220 116, www.mesto-bochov.cz
GPS: N 50.152029, E 12.950477) - Eklogitfelsen am Weißenstein » mehr
Beschreibung: Inmitten der Münchberger Masse liegt in einer sanften Landschaft zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald der Weißenstein. Sein Aussichtsturm ist der einzige Turm weltweit, der vollständig aus Eklogit erbaut ist. An seinem Fuße erheben sich die Felsen aus Eklogit, einem Gestein, das bei unvorstellbar hohen Drucken und Temperaturen in einer Tiefe von mehr als 60 Kilometern im Erdinneren aus Basalt entstanden ist. Parkplatz am Gipfel. Einkehrmöglichkeit.
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Kontakt: Touristinformation Gefrees, Tel. +49 9254 9 63 18, www.gefrees.de
GPS: N 50.130008, E 11.690235) - Železná hurka (Eisenbühl) » mehr
Beschreibung: Das Nationale Naturdenkmal Železná hurka (Eisenbühl) liegt in unmittelbarer Nähe zur Staatsgrenze auf böhmischer Seite. Der Eisenbühl ist mit rund 300.000 Jahren der jüngste bekannte Vulkan in der Tschechischen Republik.
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Geopark Egeria, Tel. +420 352 324 027, www.geopark.cz
GPS: N 49.991431, E 12.444646) - Heusterzbühl » mehr
Beschreibung: Bayerns schönster Boden verdankt seine Entstehung lang anhaltenden Verwitterungsprozessen unter dem Einfluss saurer Bodenlösungen. Entstanden ist er in den letzten 10.000 Jahren in Sanden und Kiesen, deren Ablagerung im Zusammenhang mit der geologischen Geschichte des Egerrifts steht.
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Kontakt: Touristinformation Mitterteich, Tel. +49 9633 8 90, www.mitterteich.de
GPS: N 49.903204, E 12.267798) - Hradištský vrch (Radischenberg) » mehr
Beschreibung: Vulkanischer Tafelberg mit ehemaligen Steinbrüchen.Durch den langen Abbau erreichte der Steinbruch einbeachtliches Ausmaß und ermöglicht imposante Blickeauf die regelmäßigen Basaltsäulen mit bis zu drei MeternDurchmesser. Ihre senkrechte Stellung zeigt, dass es sichum eine ehemalige Lavadecke oder einen erstarrtenLavasee handelt. Auf dem Hügel sind gut sichtbare Resteeiner bronzezeitlichen Burgbefestigung erhalten. Seit1990 Naturschutzgebiet. Nationales Kulturdenkmal undNaturdenkmal.
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Kontakt: Infocentrum Konstantinovy Lázne, Tel. +420 374 625 450, www.konst-lazne.cz
GPS: N 49.873073, E 12.982723) - Fossilienfundgrube Mistelgau » mehr
Beschreibung: Die Grube Mistelgau ist berühmt für ihre Fossilien aus der Übergangszeit vom Schwarzen in den Braunen Jura. Viele der hier gefundenen Fischsaurier sind heute im Urwelt-Museum Oberfranken in Bayreuth zu sehen. Bedeutend ist das großflächig aufgeschlossene Belemniten-Schlachtfeld. Die Grube kann zurzeit leider nur bei Führungen betreten werden.
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GPS: N 49.904987, E 11.466163) - Kamenný vrch u Lestkova (Steinerner Hügel bei Lestkov) » mehr
Beschreibung: Granit-Massiv mit Blockmeer auf der Westseite (mit Blöcken bis 5 m). Nördlich von Horní Víska gab es früher eine intensive landwirtschaftliche Nutzung, wobei die granitenen Findlinge am Feldrand abgelegt wurden. Dabei sind lange Steinwälle entstanden, heute bemoost und von Bäumen und Sträuchern bewachsen. Sie sind ein landschaftlich prägendes Bild mit mystischem Charakter.
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GPS: N 49.858646, E 12.859003) - Vlčí hora (Wolfsberg) » mehr
Beschreibung: Der Wolfsberg oberhalb des Ortes ist das südlichste Vorkommen eines tertiären Vulkans in Westböhmen. Augite und Amphibole in den basaltischen Gesteinen haben ihn weit über die Grenzen Tschechiens hinaus berühmt gemacht. Auf halbem Wege zum Gipfel (mit herrlicher Aussicht über das Tal der Mies) liegt die Ruine der Burg Wolfstein (Volfštejn) mit ihrem auffälligen Bergfried.
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Kontakt: Infocentrum Cernošín, Tel +420 606 303 830, www.cernosin.cz
GPS: N 49.807013, E 12.867312) - Höhlenruine Riesenburg » mehr
Beschreibung: Tausende Höhlen prägen die Fränkische Schweiz, vieledavon noch unentdeckt. Tiefen sich die Flüsse in ihre Täler ein, schneiden sie solche Höhlen an. Ein sehenswertes Beispiel dafür ist die Riesenburg, eine Versturzhöhle, die man nur bei Tageslicht besuchen kann.
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Touristinformation Wiesenttal, Tel. +49 9196 92 99 31, www.wiesenttal.de
GPS: N 49.809116, E 11.295264) - Šelmberk » mehr
Beschreibung: Am Šelmberk trifft man auf wildromantische Felsbildungen eines auffällig absandenden Granits. Auf den Felsen befinden sich die Reste einer mittelalterlichen Burg.
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Gemeindeverwaltung Lesná, Tel. +420 374 631 773, www.obeclesna.cz
GPS: N 49.755894, E 12.454128) - Burgfelsen und Burg Přimda » mehr
Beschreibung: Auf dem Gipfel des Gneis-Berges, der hoch über dergleichnamigen Stadt thront, be ndet sich die Ruine derältesten aus Stein erbauten Burg Böhmens. Der Waldbestand der steilen Berghänge kommt den ursprünglichen Vorgebirgswäldern des Ceský les nahe, weshalb das Gebiet als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.
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Infocentrum Primda, Tel. +420 725 966 455, www.hrad-primda.cz
GPS: N 49.679773, E 12.667021) - Sedmihoři (Siebenberge) » mehr
Beschreibung: Die Siebenberge bilden eine ringförmige Hügelkette ausGranit. Seit 1994 Naturpark. Geologisch-naturkundlicherLehrpfad.
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Gemeindeverwaltung Mezholezy, Tel. +420 379 493 267, www.obecmezholezy.cz
GPS: N 49.600561, E 12.886732) - Schlossberg Tännesberg » mehr
Beschreibung: Vom Schlossberg oberhalb des Marktes Tännesberggenießt man einen herrlichen Blick auf den mittlerenOberpfälzer Wald. Unterhalb und innerhalb der Schlosskapelle lassen sich die migmatitischen Gneise studieren. Kreuzweg aus Granitstationen, Schlosskapelle und Fundamentresten der mittelalterlichen Burg Tännesberg.
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Erreichbar auf dem Qualitätswanderweg Goldsteig. Geopark-App verfügbar.
Kontakt:Touristinformation Tännesberg, Tel. +49 9655 9 20 00, www.taennesberg.de
GPS: N 49.533955, E 12.3297) - Besucherbergwerk Zinngrube Werra » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.078521, E 11.885679) - Kristallgrotte Bad Berneck » mehr
Beschreibung: Besuch nur im Rahmen von Führungen möglich.
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GPS: N 50.047715, E 11.671684) - Keller Brauerei Maisel » mehr
Beschreibung: Museum in den Felsenkellern
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GPS: N 49.945687, E 11.566945) - Felsenkeller Chodovar » mehr
Beschreibung: Restaurant und Museum in den Felsenkellern
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GPS: N 49.892895, E 12.726577) - Ludwigshöhle » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.826441, E 11.377228) - Královská dedicná štola Prokop » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.752144, E 13.008910) - Heimatmuseum Boží Dar » mehr
Beschreibung: Die Ausstellung des Heimatmuseums Boží Dar befaßt sich mit der Geschichte der höchstgelegenen Stadt in Mitteleuropa. Das Museum hat seinen Sitz im gleichen Gebäude wie das Stadtamt und das Infozentrum. Hier finden Sie auch die Christkindpost. Unter den Exponaten finden Sie eine Bauernstube mit Gegenständen des täglichen Bedarfs der vergangenen Jahrhunderte, erzgebirgische Minerale, Bergwerk- und Torfabbau-Gegenstände, Christkrippen sowie Denkmäler an Aufenthalt des Prosaikers Nikos Kazantzakis.
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GPS: N 50.410767, E 12.922467) - Museum der Erzförderung in Horní Blatná » mehr
Beschreibung: Die Dauerausstellung widmet sich dem alten Zinnbergbau um die Städte Platten und Gottesgab. Ausgestellt sind Exponate zu den Themen Mineralogie, Zinnbergbau, Zinngeschirr, Modelle der alten Bergbautechnik, Modell der Stadt Horní Blatná, Leben und Werk des erzgebirgische Liedermachers Hans Soph (1869–1954). Das Museum liegt auf dem Lehrpfad Horní Blatná (Platten) – Vlčí jámy (Wolfspinge).
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GPS: N 50.391529, E 12.770047) - Museum Königliche Münzstätte Jáchymov » mehr
Beschreibung: Das monumentale Gebäude der ehemaligen königlichen Münze der Stadt St. Joachimsthal zeugt von ihrer einstigen Bedeutung. Es handelt sich um ein wertvolles Baudenkmal aus der Zeit der Renaissance. Gebaut wurde das Haus in den Jahren 1534–1536. Aus dem ursprünglichen Bau haben sich einige Portale und Fenster, Erker mit der Jahreszahl 1536, Deckengewölbe und imposante Kellerräume erhalten. Die Stirnseite ist barock. Bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts diente das Haus als königliche Münze. Seit dem 19. Jahrhundert war hier die Berg- und Hüttenverwaltung der Stadt St. Joachimsthal untergebracht. Das Museum ist seit 1964 im Haus, die neue Ausstellung aus dem Jahre 2004. Die Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Stadt St. Joachimsthal. Gezeigt werden Exponate zu folgenden Themen: Geologie des Erzgebirges, Silberbergbau, ein bewegliches Modell des alten Bergbaues des 16. Jahrhunderts, Münzprägungen, Renaissance-Kultur, Bibliothek der Lateinschule zu St. Joachimsthal, Werke des Arztes und Naturforschers Georgius Agricola, des Predigers Johannes Mathesius und des Kantors Nickel Hermann, Epitaphyenbilder aus der Spitalkirche, einheimische Industrie, Radon-Kurwesen, eine inszenierte kurärztliche Ordination, erzgebirgische Volkskunde, Uranschächte-Straflager für politische Häftlinge des kommunistischen Regimes nach 1950 sowie Kellerräume mit einem Lapidarium von Steinfragmenten alter Joachimsthaler Architektur.
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GPS: N 50.3714461, E 12.9131414) - Volkskundliches Gerätemuseum Arzberg-Bergnersreuth » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 50.068393, E 12.151693) - Infostelle Geopark im Rathaus » mehr
Beschreibung: Auf 35 qm können Sie sich im Rathaus gleich neben der Touristinformation über den Geopark und die geologischen Besonderheiten rund um Bad Berneck und im westlichen Fichtelgebirge informieren.Darüber hinaus erhalten Sie hier kostenlos umfangreiches Informationsmaterial über geologische Sehenswürdigkeiten im nördlichen Teil des Geoparks. Der Eintritt zur Infostelle ist kostenlos.
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GPS: N 50.045731, E 11.670040) - Freilandmuseum Grassemann » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 50.019042, E 11.789204) - Städtisches Museum und Geologischer Park Marienbad » mehr
Beschreibung: Das Museum siedelt im ältesten Gebäude des historischen Kerns von Marienbad vom Anfang des 19. Jahrhunderts zu Zeiten der Stadtgründung. Das Haus wurde im Jahre 1818 als Pension „Goldene Traube“ für Kurgäste errichtet. Im Jahre 1823 weilte hier Johann Wolfgang Goethe, an dessen Besuch eine plastische Bronzegedenktafel (über dem gewölbten Eingang) und eine Ausstellung im 1. Stock des Gebäudes erinnert. Das bereits im Jahre 1887 gegründete Museum befindet sich seit 1953 in diesem Gebäude. Mit der Zeit wurden hier die gesamten Museumssammlungen der Marienbader Region zusammengezogen. Teil des Museum ist außerdem ein „Geologischer Park“, der sich auf einer Fläche von nahezu 10 ha in unmittelbarer Nachbarschaft zum Museumsgebäude ausdehnt.
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GPS: N 49.9769997, E 12.7084986) - Porzellanmuseum Mitterteich » mehr
Beschreibung: Geschichte der Porzellanindustrie in Mitterteich
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GPS: N 49.948170, E 12.249181) - Infostelle Geopark im Porzellanmuseum Mitterteich » mehr
Beschreibung: In den Räumen des Werksverkaufs im Erdgeschoss.
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GPS: N 49.948170, E 12.249181) - Bergwerksmuseum Stollen Andreas Schlick » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.866139, E 12.736859) - Böhmerwald-Museum » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.794936, E 12.637564) - Stadtmuseum Stříbro » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.752488, E 13.006223) - Mineralogisches Museum Duchmaus » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.751796, E 13.001818) - Regionalmuseum Kladruby » mehr
Beschreibung: in Kuerze
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GPS: N 49.714853, E 12.981383) - Internationales Keramikmuseum Weiden » mehr
Beschreibung: in Kuerze
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GPS: N 49.678209, E 12.164203) - Historisches Bergbaurevier Přebuz » mehr
Beschreibung: Die Gründung von Přebuz (Frühbuß) ist mit reichen Funden von Zinnerzen verbunden. In der Umgebung wurde das Zinn bereits im 14. Jahrhundert aus Seifen gewonnen, die ältesten Berichte über eine dauerhafte Besiedelung stammen aus dem Jahr 1542. Im Jahre 1553 erhielt Frühbuß die Privilegien einer Bergstadt, 1556 wurde hier ein Bergamt errichtet. Die Tagebaue und untertägigen Bergwerke, Aufbereitungen und Zinnhütten waren in einem Streifen zwischen dem Hartelsberg, der Ortsmitte und dem Steinbruchberg nordöstlich von Frühbuß konzentriert. Der einige Jahrzehnte währende Aufschwung des Ortes erlitt schwere Rückschläge durch den Dreißigjährigen Krieg, den Wegzug lutherischer Bergleute und Glasmacher nach Sachsen im Zuge der Gegenreformation, Pestepidemien und wiederholte Hungersnöte. Zur Wiederbelebung des Bergbaus im 17. - 18. Jahrhundert trug die Herstellung verzinnter Bleche in Šindelová (Schindlwald) und Rotava (Rothau) bei. 1828 gründeten die Frühbußer Bürger eine Gesellschaft für Torfabbau und die Gemeindeziegelei. Als heimischer Brennstoff wurde Torf bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet. Der Bergbau bei Frühbuß wurde 1933 wiederbelebt. Die Lagerstätte wurde durch drei Schächte (Otto, Hauptschacht und Ritterschacht) erschlossen, eine neue Aufbereitungsanlage für Zinn- und Arsenerze wurde gebaut. Der Abbau wurde nach dem Krieg eingestellt. In den Nachkriegsjahren gab es mehrfach Versuche einer Wiederbelebung des Bergbaus: Uran (1946 – 1948) und Zinn (1953 – 1958). Přebuz ist der Kern eines Naturparks mit Bergfichtenwäldern, Wiesen, Bergtorfmooren und einer reliktischen Flora aus der Eiszeit. Von dem Ausmaß des einige Jahrhunderte andauernden Bergbaus zeugen die Überreste des Bergwerks sowie loch- und trichterförmige Vertiefungen im Gelände, die durch Einsturz untertägiger Abbauräume oder durch den Abbau von der Oberfläche her entstanden (so genannte Pingen). Die meisten von ihnen findet man am Fuß des Hartelsberges (Čertova hora, 987 m), von dem sich bei schönem Wetter eine hervorragende Aussicht auf das Erzgebirge und fünf weitere Gebirge eröffnet.
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GPS: N 50.3666892, E 12.6190128) - Historisches Bergbaurevier Oloví » mehr
Beschreibung: Bergarbeitersiedlung nahe ehemaliger reicher Bleierzlagerstätten.
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GPS: N 50.223595, E 12.559073) - Schausteinbruch Häusellohe » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.156074, E 12.168996) - Stollenmundloch bei der Silberquelle G`steinigt » mehr
Beschreibung: Einige 100 m weiter kommen wir an die Silberquelle, die 1919 gefasst wurde. Die Silberquelle ist jedoch keine natürliche Quelle. Das Wasser tritt aus dem verschütteten Stollenmundloch eines Entwässerungsstollens aus. Dieser Stollen von 1863 diente zur Entwässerung des Schachts „Morgenstern“. Die Silberquelle markiert aber auch den Platz einer ehemaligen Erzwäsche. Eine Erzwäsche diente der Säuberung und Aufbereitung des Erzes vor der Verhüttung.
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GPS: N 50.053254, E 12.180339) - Eisenerzbergbau Stollenbrunnen » mehr
Beschreibung: Anfang bis Mitte des 18. Jahrhunderts wurde hier Eisenglimmer eines Quarzgangs östlich der heutigen Bundesstraße abgebaut. Das vom Fichtelgebirgsverein in den Jahren 2006 –2008 restaurierte und vergitterte Mundloch gehört zu einem Stollen, der unter der B303 hindurch die Abbaue entwässerte und heute noch Ursprung eines Bächleins ("Stollenbrunnen") ist. Entlang des parallel zur Bundesstraße verlaufenden Quarzgangs liegen Einbruchs-und Abbaupingen mit Halden. Das Bergbaurevier wird auf Schautafeln mit Karten und Profilen anschaulich erläutert.Das Geotop und Naturdenkmal "Opferwanne" liegt 70 m südöstlich des Mundlochs.
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GPS: N 50.046072, E 11.834167) - Stollenmundloch Beständiges Glück » mehr
Beschreibung: Im Bergwerk wurde von 1486 bis 1841 Alaunschiefer unter Tage abgebaut, aus dem Schwefelsäure auch für Gerbereien gewonnen wurde. Der Stollenzugang wurde freigelegt und eine historische Hebeanlage, eine sogenannte Haspelanlage, zur Förderung des Gesteins wurde nachgebaut. Der Stollen ist noch auf ca. 170 m „befahrbar“, wie der Bergmann sagt, aber nicht öffentlich zugänglich. Alexander von Humboldt testete hier selbst entwickelte Gerätschaften. Anhand mehrerer Tafeln kann man sich über die Bergwerksgeschichte und den Abbau informieren. Auf dem Gebiet dieses mittelalterlichen Bergwerks mit seinen Halden legte Wilhelm RotherMitte des 19. Jahrhunderts eine Parkanlage an und pflanzte Bäume und Sträucher aus der ganzen Welt.
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GPS: N 50.04216, E 11.67169) - Bocksgraben Fichtelberg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.004886, E 11.839192) - Goldbergbauschacht Churfürst » mehr
Beschreibung: In einem Wäldchen sind drei Pingen aufzufinden. Die Pingen Churfürst, Güldenstern und eine namenlose Pingehaben Durchmesser von 5 bis 6 Metern und eine Schachttiefe von ca. 8 Metern. Nachgebildet ist eine Seilwinde(Haspel) aus dem 16. Jahrhundert. Das Goldvorkommen hat insgesamt eine Ausdehnung von 2 km Länge und istetwa 800 m breit. 200 m weiter im Osten lag der Schacht Steppenloch.
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GPS: N 49.963396, E 12.445923) - Klosterwald bei Křivce » mehr
Beschreibung: Im Klosterwald bei Krivce finden sich Überreste mittelalterlichen Goldabbaus. Das über 70 ha große Gebiet ist ein einziges Pingenfeld mit trichterartigen Senken und kleineren Halden.
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GPS: N 49.931301, E 12.959378) - Erzrevier Stříbro » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.749267, E 12.999708) - Weiße Elsterquelle » mehr
Beschreibung: Ca. 6 km von der Stadt Asch entfernt. Vom Wasserreservoir bei Podhradí/Neuberg fließt die Weiße Elster nach Doubrava/Grün und dann weiter nach Deutschland durch den Kurort Bad Elster. 1898 wurde die Quelle durch ein Denkmal gefasst.
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GPS: N 50.197739, E 12.271295) - Mofettenfeld Hartoušov » mehr
Beschreibung: Mofetten westlich des Ortes links und rechts der Straße von Třebeň nach Hartoušov.
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GPS: N 50.132228, E 12.463945) - Franzensbader Quellen » mehr
Beschreibung: Franzensbad ist als das weltweit erste Moorheilbad bekannt, wo neben Mineralheilquellen auch das Quellengas (freies Kohlendioxid), schwefel- und eisenhaltiges Torfmoor sowie Torf angewandt werden. Behandelt werden dort Herz- und Kreislauferkrankungen, Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparats sowie gynäkologische Erkrankungen.
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GPS: N 50.1210189, E 12.3496450) - Saalequelle » mehr
Beschreibung: Die Saale entspringt heute einem alten Bergwerksstollen. Die eigentliche Quelle lag früher knapp 60 Meter oberhalb des heutigen Austritts (Alte Saalequelle). Bis 1869 bezeichnete man die heutige Saalequelle auch als Ausgang der Saale. Julius von Plänckner bezeichnet sie in seinem Buch Piniferus - Taschenbuch für Reisende in das Fichtelgebirge als Saalbrunnen. Aus seiner Beschreibung lässt sich die damalige Situation sehr gut nachvollziehen (siehe weiter unten).
Eine Lithografie von Georg Könitzer zeigt die Situation um 1860 (siehe Bild).
Die Beeinflussung des Geländes durch den Bergbau kann man heute noch sehen. So finden sich zahlreiche Vertiefungen, die man als Pingenbezeichnet. Der Bergbau begann spätestens 1769 durch Jacob Heinrich Richter aus Zell, der in dem Bergwerk Hülffe Gottes ein ockerfarbenes Mineralgemenge abbaute, die Gelbkreide. Man stellte daraus ein Ocker-Farbpigment her.
Bayerische Uraufnahme von 1808-1864 mit Lage von Alter und Neuer Saalequelle.
Alexander von Humboldt, besuchte das Bergwerk 1794. Zu diesem Zeitpunkt war es noch aktiv, doch wurde der Abbau kurz nach der Jahrhundertwende bereits eingestellt.
1839 beschreibt Julius von Plänckner die Quellensituation wie folgt:
Im Sommer 1837 fand ich den Saalbrunnen in folgender Gestalt. Eine kleine Hütte, bei welcher ein Baum mit der Aufschrift: „Quelle der Saale" steht, deckt den gefassten Brunnen, aus welchem der junge Strom mittelst eines Ausgussrohres ab-, und in eine trichterförmige Vertiefung , den Rest des alten Schachtes, fliesst. Im tiefsten Punkte derselben steht zum Andenken der Stock der alten, herabgestürzten Buche. Die kleine Hütte und die Vertiefung sind mit Barrieren umgeben, hinter welchen eine Bank angebracht ist. Die nunmehr verschwindende Saale fliesst unter einem planirten Rondel hindurch und kömmt wie früher, gleich darauf, aus dem Mundloch eines alten Stollens , bei welchem ein Baum mit der Aufschrift; „Ausgang der Saale" steht, wieder zum Vorschein, um ein kleines Bassin zu füllen, in welchem sie, rechts, die ganz nahe liegende untere Saalquelle aufnimmt.
Eine Lithografie von Georg Könitzer zeigt die Situation um 1860 (siehe Bild).
Im Jahr 1869 wurde die Einfassung des alten Stollenmundloches abgerissen und der „Ausgang der Saale“ als neue Quelle umgebaut. 1969 wurde die Anlage saniert, erweitert und dabei die meisten Überbleibsel des Bergbaus beseitigt. Die große Abraumhalde vor der Quelle und die Versturzmulde des Schachtes zeugen jedoch noch davon.
Die Saalequelle um 1850 in eine Litografie von Georg Könitzer.
GPS: N 50.119150, E 11.828389)
» weniger - Carolinenquelle » mehr
Beschreibung: Eisensäuerling mit Pavillon und Trinkmöglichkeit in der Nähe der bayerisch-böhmischen Grenze an der Eger. Station der GEO-Tour Vulkane.
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GPS: N 50.094918, E 12.230521) - Egerquelle » mehr
Beschreibung: Quelle der Eger, 1923 gefasst mit Steinen, die die Wappen der Orte zeigen, die sich an der Fassung beteiligt haben.
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GPS: N 50.0747, E 11.826337) - Pfarrsäuerling im Kaiserwald » mehr
Beschreibung: Höchstgelegener erschlossener Sauerbrunnen im Kaiserwald.
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GPS: N 50.0153058, E 12.7233167) - Fichtelnaabquelle » mehr
Beschreibung: Beschreibung noch nicht vorliegend
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GPS: N 50.025536, E 11.833626) - Sauerbrunnen in Lázně Kynžvart » mehr
Beschreibung: Gruppe gasreicher kalter Mineralwasser-Quellen.
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GPS: N 49.998567, E 12.643775) - Luisenquelle » mehr
Beschreibung: Eisensäuerling mit kohlensäure- und eisenhaltigem Heilwasser. Trinkmöglichkeit an der Luisenquelle.
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Die Fassung dieser Quelle liegt in landschaftlich reizvoller Umgebung im Talraum des Wendener Baches. Die Luisenquelle und das gegenüberliegende Markgrafenschloss sind in den Kurpark integriert.
GPS: N 50.015868, E 12.016392) - Quellenpark Kondrau » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.997516, E 12.291174) - Sibyllenbad » mehr
Beschreibung: Katharinenquelle mit Radon und Sibyllenquelle mit natürlicher Kohlensäure.
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GPS: N 49.980564, E 12.421027) - Reitenberger Quelle » mehr
Beschreibung: Die Reitenbergerquelle sprundelt in der Seehöhe 562 m aus Klüften des Teplá Kristallinikum, welches in der Umgebung vor allem Paragneise und Glimmerschiefer bilden. Das Wasser darstellt eine hydrogenkarbonatische Natrium-Kalzium-Magnesium-Eisensäuerling, die eine Temperatur von 8 °C hat. Hoher Gehalt des juvenilen Kohlendioxids rund 1680 mg/l ist typisch. Die Eisenionen, welche das Mineralwasser bei seinem Umlauf aus Gesteinen unter der Erde bekommt, bilden in der Quellenumgebung ockerfarbige Ansätze.
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GPS: N 49.947543, E 12.975109) - Il-Sano Mineralwasser und -quelle » mehr
Beschreibung: Das natürliche Mineralwasser Il Sano sprudelt aus einem alten Quell an der Marienbadstörung aus der Tiefe fast 60 m. Die Gesteine des Slavkovský les Kristallinikum sind in diesen Stellen vor allem Gneise und Amphibolite, die mit Kleinkörper von Gabbros, Pegmatiten und Porphyren begleitet werden. Das Mineralwasser ist charakterisiert als ein natürlicher Ferrosäuerling vom Bikarbonat-Magnesium-Kalziumtyp. Es beinhaltet mehrere wertvolle Elemente und zweiwertiges Eisen, das vorher als Lebensmetall bezeichnet wurde. Das Mineralwasser hat eine Temperatur von 10,3 °C. Die Quelle ist schon einige Jahrhundert bekannt, ursprünglich hat in einem hohlen Stumpf entsprungen. Eine Schrifterwähnung stammt bereits vom Jahr 1679, wann sie als die Wichtigste der drei Quellen, die die Hörigen ausnutzen, beschrieben wurde. Weitere Quellen nennen wir heute als Rabářská und Pístovská Säuerling.
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GPS: N 49.913150, E 12.754064) - Prusíkquelle » mehr
Beschreibung: Ein wichtiges Merkmal der Prusík- Quelle ist ein hoher Kohlendioxidgehalt, der Verwendung für unterschiedliche Typen von Heilbädern und Gasinjektionen verwendet wird. Sein Inhalt ist 3600 mg / l, die höchste Konzentration von Mineralquellen im Land.
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GPS: N 49.880542, E 12.978610) - Rotmainquelle » mehr
Beschreibung: Beschreibung noch nicht vorliegend
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GPS: N 49.856457, E 11.533816) - Waldnaabquelle » mehr
Beschreibung: Quelle liegt nahe der Silberhütte (ca. 1,5 Kilometer östlich). Weitere Beschreibung noch nicht vorliegend.
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GPS: N 49.763403, E 12.407375) - Naturlehrpfad Rothauer Orgel » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.3032669, E 12.5547486) - Lehrpfad Andělská Hora-Kyselka » mehr
Beschreibung: Ruinen der mittelalterlichen Burg Engelhaus auf einem Phonolithfelsen (717 m ÜMH). Der Felsen überragt die Umgebung um 100 m und bietet eine herrliche Aussicht weit über den Geopark, in das Erzgebirge, das vulkanische Duppauer Gebirge, den bewaldeten Kaiserwald und das Tepler Hochland.
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GPS: N 50.205016, E 12.963476) - Lehrpfad Goethe-Felsen » mehr
Beschreibung: Der Goethe-Felsen ist eine bizarre Felsformation am Böhmischen Quarzpfahl, an der J. W. von Goethe auf seinen Reisen nach Böhmen oftmals Station machte.
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GPS: N 50.181328, E 12.252025) - Granitlabyrinth am Epprechtstein » mehr
Beschreibung: Das Labyrinth bildet den Endpunkt des Steinbruch-Rundwanderwegs am Epprechtstein und besteht aus 180 Granitquadern mit einem 5 m hohen Obelisk aus Epprechtsteingranit im Zentrum.
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GPS: N 50.143101, E 11.929477) - Themenweg Großer Waldstein (QR-Code-Pfad) » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.129369, E 11.850974) - Eger-Lebenspfad » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.097418, E 11.869718) - Montanhistorischer Zinnweg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.100450, E 11.883224) - Wander- und Naturlehrpfad Kothigenbibersbach » mehr
Beschreibung: Beschreibung noch nicht vorliegend
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GPS: N 50.080718, E 12.156329) - Alexander von Humboldt-Weg » mehr
Beschreibung: Länge 6 km. Rundgang zu historischen und kulturellen Stätten Arzbergs.
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GPS: N 50.055541, E 12.189864) - Dendrologischer Garten » mehr
Beschreibung: Im Gebiet eines mittelalterlichen Bergwerks wurde eine Parkanlage mit seltenen Bäumen und Sträuchern angelegt. Alexander von Humboldt führte hier einst Experimente zum Bergbau durch.
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GPS: N 50.04216, E 11.67169) - Landschaftslehrpfad » mehr
Beschreibung: Rundwanderwege mit Informationstafeln zu naturkundlichen und historischen Besonderheiten rund um die Stadt Wunsiedel. Länge etwa 13 Kilometer. Zahlreiche schöne Ausblicke.
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GPS: N 50.030791, E 12.006151) - Naturlehrpfad Waldtorfmoor Stinker » mehr
Beschreibung: Einzigartiges Waldtorfmoor. Der Name Stinker stammt von den hohen Schwefelwasserstoffgehalten (H2S) in den ausströmenden Gasen.
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GPS: N 50.0130117, E 12.7164456) - Walderlebnisweg Glasberg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.013756, E 12.29487) - Montanhistorischer Humboldtweg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 50.01491, E 11.688162) - Fichtelberger Siebenstern-Wanderwege » mehr
Beschreibung: Die Fichtelberger-Siebenstern Wanderwege zeigen sieben thematischen Wanderungen mit Hinweistafeln die Einheit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens und den natürlichen Gegebenheiten auf. Die sieben Wege verdeutlichen auch die Vielfalt des Fichtelgebirges und seine Eigenarten und Schönheiten.
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GPS: N 50.00974, E 11.840335) - Bergbaugeschichtlicher Wanderweg Auf den Spuren der Bergleute am Mittelberg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.998912, E 11.782857) - GEO-Erlebnisweg Schanzberg » mehr
Beschreibung: Warmensteinach liegt im Steinachtal, das einst reich an Bodenschätzen und deshalb jahrhundertelang auch vom Bergbau geprägt war. Zuletzt versuchte man sein Glück am Schanzberg auf der Suche nach Schwerspat. Auf dem neuen Geoerlebnisweg Schanzberg erhalten Wanderer auf einer Runde von 6,5 Kilometern Informationen zur Erdgeschichte im Steinachtal, zu Ablagerungen eines riesigen Vulkans aus dem Erdaltertum sowie zur Geologie der Schwerspat-Lagerstätte. Die Wanderung führt vorbei an einem alten Steinbruch, zum Wurzbachweiher und zum Stahlbrunnen, der womöglich einem alten Bergwerk entspringt. Vom Gipfel des Schanzbergs mit seinem Regenschirm und gemütlicher Ruhebank erschließt sich dem Wanderer ein Panoramablick zum Ochsenkopf.
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GPS: N 49.983643, E 11.768370) - Entdeckerpfad am Waldhaus Mehlmeisel » mehr
Beschreibung: Der Entdeckerpfad Waldhaus Mehlmeisel lädt seine Besucher dazu ein, mit allen Sinnen die Natur zu erleben und sich von der Kraft und der geschichtlichen Entwicklung des Waldes anregen zu lassen. Erleben heißt dabei nicht nur, Tafeln zu lesen, sondern sich auf die Vielfalt dessen einzulassen, was bei flüchtiger Betrachtung bekannt erscheinen mag.
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GPS: N 49.963617, E 11.841584) - Weidenberger Erdblicke am Reizenstein » mehr
Beschreibung: Schwerpunkt der Reizenstein-Runde ist das Grundgebirge, das Teil des im Erdaltertum entstandenen Variszischen Gebirges ist. Der Weg folgt meist dem FGV-Rundweg Nr. 4.
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GPS: N 49.952512, E 11.759360) - Weidenberger Erdblicke am Kulm » mehr
Beschreibung: Die Kulm-Runde führt über den Muschelkalk-Rücken des Kulms mit herrlichen Ausblicken, insbesondere auf das westliche Fichtelgebirge und das Steinachtal. Thematische Schwerpunkte sind das mesozoische Deckgebirge, die Bruchschollenzone und die Fränkische Linie. Die Kulm-Runde folgt größtenteils dem FGV-Rundweg Nr. 1.
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GPS: N 49.943620, E 11.722903) - Naturkundlicher Lehrpfad Hohenhard » mehr
Beschreibung: Der kleine naturkundliche Lehrpfad führt u.a. vorbei an den Basaltpferden, Exponaten von Gangquarzen, Totholz und einem renaturierten Moor.
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GPS: N 49.925284, E 12.08249) - Naturkundlicher Themenweg Glasschleife » mehr
Beschreibung: Auf dem gemütlichen Rundweg werden an mehreren Stationen die Besonderheiten der Flurstücke rund um die Glasschleife erläutert, darunter die geologische Situation, die Ausgrabung der oberen Glasschleife, die Wetzsteinbrüche, der Schützweiher, die Wollsäcke, die Magerwiesen. Ein Teil des Weges verläuft auf dem Fränkischen Gebirgsweg.
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Kontakt: www.steinwaldia.de
GPS: N 49.921858, E 12.017602) - Lehrpfad Schwanberg - Schafberg » mehr
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GPS: N 49.882216, E 12.934072) - Lehrpfad zum Brünnlein der Liebe » mehr
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GPS: N 49.8813889, E 12.9766667) - Naturlehrpfad Raditschberg » mehr
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GPS: N 49.879810, E 12.977752) - Geo-Naturlehrpfad Schippin » mehr
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GPS: N 49.860789, E 13.033924) - Kulmainer Radrundweg (Start) » mehr
Beschreibung: Der rund 23 Kilometer lange Radrundweg führt durch drei geologische Zeiteinheiten: das Erdaltertum, das Erdmittelalter und die Erdneuzeit. Thematische Schwerpunkte sind der Rotliegend-Vulkanismus, die Fränkische Linie, der tertiäre Vulkanismus. Die Fahrt führt vorbei an mehreren Steinbrüchen (Porphyrhügel von Lenau, Marmorbruch Unterwappenöst, Basaltbruch Zinster Kuppe) und hinauf zur Wallfahrtskirche am Armesberg. Herrliche Landschaftsblicke. Zahlreiche Tafeln unterwegs.
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GPS: N 49.895533, E 11.899029) - Lehrpfad Amselbach » mehr
Beschreibung: Natur, Heimatkunde und Geschichte. Der Naturlehrpfad Amselbach führt entlang des grün markierten Wanderweg Nr. 3607
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GPS: N 49.827002, E 12.838942) - Waldhistorischer Lehrpfad Pfaben » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.879423, E 12.037335) - Landschaftskundlicher Wanderweg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.882018, E 12.102264) - Naturlehrpfad Spilitfelsen Svojšín » mehr
Beschreibung: in Kürze
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GPS: N 49.766939, E 12.910919) - Bergbau in der Region Michalovy Hory » mehr
Beschreibung: Im Erzrevier Michalova Hory wurde angeblich schon im 12. Jhd. nach Silber geschürft. Im Jahr 1517 erwarb die Familie Schlick die Schürfrechte und verarbeitete das Silber in eigener Münze in Planá.
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GPS: N 49.900710, E 12.783686) - Geologischer Wanderweg » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.765780, E 11.602695) - GEO-Radweg Weg des Lebens » mehr
Beschreibung: Die Geschichte des Lebens er(rad)fahren. Einstieg ist in Pressath oder Grafenwöhr möglich. Dort startet die Entwicklung des Lebens bei 4.600 Millionen Jahren mit der Erstarrung der Erdkruste. Von dort aus legt der Radler maßstabsgetreu mit jedem Kilometer 100 Millionen Jahre Erdgeschichte zurück und passiert dabei Kilometerschilder, die ihm den Weg in die Zukunft bis heute weisen. An über 20 Informationstafeln werden im Verlauf der Strecke über Eschenbach, Kirchenthumbach, das Schlammersdorfer Weihergebiet, Speinshart und Pichlberg bei Trabitz die Entwicklungsschritte der Evolution dargestellt und die zeitliche Dimension der Entwicklungsetappen vermittelt . Man begegnet ersten primitiven Lebensformen, Mehrzellern, Pflanzen, Amphibien, Dinosauriern und schließlich auch Lucy, einer frühen Vorfahrin des heutigen Menschen. Der Radweg besticht neben dem einzigartigen Thema auch mit herrlichen Ausblicken ins Oberpfälzer Hügelland und Strecken, die vorbei an Kulturdenkmälern wie dem Kloster Speinshart, dem Barbaraberg und durch autofreie Wälder sowie entlang unzähliger Weiher verläuft. Teilwege möglich.
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GPS: N 49.767816, E 11.932949) - Geologischer Lehrpfad » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.75919, E 12.22819) - Lehrpfad Wasserwelten » mehr
Beschreibung: Beschreibung noch nicht vorliegend
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GPS: N 49.735984, E 12.522719) - Lehrpfad Torfmoor Podkovák » mehr
Beschreibung: Das Hochmoor befindet sich in einer flachen Vertiefung in Graniten des Rozvadov-Massivs. Das Moor ist über einen kurzen Bohlenweg mit Aussichtsplattform und Pavillon zugänglich.
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GPS: N 49.7277275, E 12.5440489) - Lehrpfad zur Glasgeschichte » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.7306822, E 12.4633228) - Naturlehrpfad Kladruby » mehr
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GPS: N 49.711736, E 12.997009) - Weg des Granits » mehr
Beschreibung: Der Weg führt rund um den Schloßberg zu zwei alten Steinbrüchen mit Bruchsteinhalden. Am Burgweiher Nachbau einer Steinhauerhütte, Eisenloren und Muster der Granitbearbeitung. Als Ergänzung ist das Steinhauermuseum in Flossenbürg empfehlenswert.
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GPS: N 49.732157, E 12.343267) - Geopfad Parkstein » mehr
Beschreibung: Lehrpfad am Aufgang des Basaltkegels Parkstein zu den Gesteinen der Region.
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GPS: N 49.731054, E 12.069156) - Trubachweg Geologie-Kultur-Klettern » mehr
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GPS: N 49.695354, E 11.347715) - Lehrpfad Přimda » mehr
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GPS: N 49.674505, E 12.676394) - Naturlehrpfad Kolowrat » mehr
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GPS: N 49.671433, E 12.556513) - Pleysteinpfad » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.650204, E 12.401807) - Lehrpfad Siebenberge » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.600561, E 12.886732) - Naturerlebnisweg Klingenbachtal » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.589644, E 12.020030) - Lehrpfad Architektur Úterý » mehr
Beschreibung: Beschreibung noch nicht vorliegend
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GPS: N 49.940112, E 13.004127) - Lehrpfad Durch das Tal des Neumarkter und Nestitzer Bachs » mehr
Beschreibung: Beschreibung noch nicht vorliegend
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GPS: N 49.908031, E 12.969314) - Sandsteinkeller am Sandberg » mehr
Beschreibung: Einer der Keller ist außerhalb der Fledermaus-Schutzzeiten (Oktober bis April) jederzeit frei zugänglich. Er ist beleuchtet, doch bietet es sich an, eine Taschenlampe mitzubringen.
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GPS: N 49.82686, E 11.84130) - Sommerrangen im Weißmaintal » mehr
Beschreibung: Entlang des Radweges durch das Maintal liegen zwischen Bischofsgrün (Glasermühle) und Röhrenhof mehrere Aufschlüsse.
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GPS: N 50.04933, E 11.75179) - Bahneinschnitt Hasenmühle » mehr
Beschreibung: Der Aufschluss liegt am Radweg zwischen Kirchenlamitz und Weißenstadt und wurde als Bahneinschnitt um 1900 geschaffen.
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GPS: N 50.15119, E 11.93091) - Grusgrube Großschloppen » mehr
Beschreibung: In der Grusgrube stehen verwitterte Granite des Weißenstadt-Marktleuthener Typs an. Der Grus wurde für den Wegebau entnommen.
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GPS: N 50.13271, E 11.94823) - Bischofsgrün Bahnhaus » mehr
Beschreibung: Das auffällige Gebäude (das Bahnhaus) stammt von 1898 und war einst das Wohnhaus der Bahnbediensteten. Es ist aus typischen Proterobasen erbaut. Synonym für Proterobas wird auch die Bezeichnung Grüner Fichtelgebirgs-Porphyr verwendet. Das Gestein wurde in einem der vielen Steinbrüche am Ochsenkopf abgebaut.
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GPS: N 50.055876, E 11.781207) - Hausfassade Rapakiwi-Granit » mehr
Beschreibung: Eindrucksvolle Fassadenverkleidung aus Rapakiwi-Granit (Handelsname Baltic brown), ca. 2,50 Meter hoch, ca. 15 Meter breit, poliert.
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Rapakiwi-Granit in Kulmain
GPS: N 49.894656, E 11.896910) - Ummauerung der katholischen Pfarrkirche » mehr
Beschreibung: Quaderförmige Mauersteine, bossiert, aus einheimischen Gesteinen der Umgebung: Redwitzit, Kösseine-Granit, Nageler Granit (Gregnitztal; Dachgranit), Kerngranit. In der Kirche Epitaphe aus Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 49.894682, E 11.897122) - Steinbruch am Plankenstein » mehr
Beschreibung: Aufgelassener Steinbruch mit Schichteinfallen nach Südwesten infolge der Hollfelder Störung. Schichtfazies, in den westlichen Teil in Rifffazies übergehend. Im westlichen Teil des Steinbruchs mehrere Störungen.
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GPS: N 49.894250, E 11.341893) - Aufschluss Bahnbrücke Oberwappenöst » mehr
Beschreibung: Kleiner Aufschluss in der Straßenkurve. Grünlichgraue Glimmerschiefer der Bunten Gruppe bzw. der Quarzit-Glimmerschiefer-Wechsellagerung aus dem Präkambrium (nach Mielke).
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GPS: N 49.906754, E 11.930747) - Ehemaliger Steinbruch Herrenholz » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch im Benker Sandstein. Der Steinbruch ist Station des GEO-Erlebnisweges Kemnather Land.
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GPS: N 49.87053, E 11.91380) - Ehemaliger Sandabbau Ziegelhütte » mehr
Beschreibung: Der ehemalige Steinbruch/ehemalige Sandgrube erschließt den unteren Teil des Keupers (früher Unterkeuper oder Lettenkeuper, heute Erfurt-Formation). Aufgeschlossen sind mürbe, feldspatreiche Sandsteine mit auffälligen Tongeröllen (auf dem zur Seite gelegten großen Block).
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Die Grube ist Standort des GEO-Erlebnisweges Kemnather Land.
GPS: N 49.87565, E 11.91262) - Sandgassengraben » mehr
Beschreibung: Aufschluss im Rotliegenden mit typischer Rotfärbung. Geschichtet, mit scharfkantigen Geröllen. Eindrucksvolle Hangkerbe. Station der Weidenberger Erdblicke (reizenstein-Runde).
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GPS: N 49.95395, E 11.74127) - Burgfelsen Störnstein » mehr
Beschreibung: Auf den von der Floß umflossenen Felsennase stand einst die Burg der Störe von Störnstein, einem einst bedeutenden nordgauischen Rittergeschlechts. Entstanden ist die Burg im 12./13. Jahrhundert, zerstört war sie spätestens bereits 1581.
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Imposant sind die Granitfelsen mit mehrere Zentimeter großen Feldspäten, häufig eingeregelt.
In der Kirchenmauer sind migmatitische Gneise (mylonitische Sillimanit führender Muskovit-Biotit-Gneis) zu erkennen, wie sie z.B. an der Straße nach Neustadt zu finden sind.
GPS: N 49.73332, E 12.20789) - Serpentinitfelsen Nikolaiberg » mehr
Beschreibung: Serpentinitfelsen, z.T. Hornblende-Peridotit. Vor allem auf der Ostseite des Hügels stehen unter den Büschen Felsen an, auch am nördlichen Ende des im Osten um den Hügel führenden Fahrweges. Teils ist in den Serpentiniten eine strenge Schieferung zu erkennen, die durch durch die mylonitische Deformation hervorgerufen wurde.
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GPS: N 49.72867, E 12.27794) - Serpentinitrücken Haarhügel bei Hardt » mehr
Beschreibung: Serpentinitrücken aus zwei Serpentinitlinsen.
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Wichtiges Vorkommen des geschützten Serpentin-Streifenfarns Asplenium cuneifolium.
GPS: N 49.72419, E 12.29188) - Hoher Stein » mehr
Beschreibung: Felsengruppe aus quarzitischen Cordierit-Sillimanit-Hornfelsglimmerschiefern/-gneisen aus der Arzberger Serie (cbg, Geologische Karte von Fichtelberg; Erläuterungsheft, Seite 16ff).
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GPS: N 50.08497, E 11.92555) - Oberes Maintal » mehr
Beschreibung: Der Wanderweg folgt dem jungen Main zwischen Karches und Bischofsgrün. Der Fluss hat eindrucksvoll große Granitblöcke aus dem Grus herausgewaschen. Es ist gut zu sehen, dass die Granitblöcke nicht in einem Felsverband stecken, sondern umgelagert worden sind.
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GPS: N 50.038650, E 11.835068) - Ehemaliger Steinbruch Marienstollen » mehr
Beschreibung: Serpentinite, z.T. durch Tektonik mit zahlreichen Scherflächen durchsetzt. Einer der besten Aufschlüsse in der Erbendorfer Grünschieferzone. Früher gab es hier auch einen untertägigen Abbau auf Talk bzw. Topfstein.
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GPS: N 49.851286, E 12.043340) - Felsengruppe Kimme » mehr
Beschreibung: Die Kimme ist eine kleine Felsengruppe aus Granit (Porphyrgranit). Durch Verwitterung hat sich entlang einer Kluft ein breiter Zwischenraum gebildet, der die Kimme bildet.
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Es gibt unterschiedliche Interpretationen, was das Korn betrifft. Heute kommt dafür der in rund fünf Kilometern Entfernung liegende Burgfried von Thierstein in Frage.
Heimatforscher, u.a. Ludwig Schmidt 1934, sahen den Zielstein in einem Felsen oder Gesteinsblock, der in nordöstlicher Richtung lag (das ist auch die Richtung des heutigen weiteren Wegverlaufes). Eine gedachte Linie von Zielstein über Kimme entspricht der Sonnwendlinie. Das ist die Verbindungslinie zwischen den Orten des Sonnenunterganges am kürzesten Tag des Jahres (21.12.) und des Sonnenaufganges am längsten Tag des Jahres (21.6.). Diese Linie hatte zur Zeit der Kelten eine besondere Bedeutung.
Tatsächlich ist es ein besonderes Ereignis, die Sonne am 21.12. zwischen den Steinen der Kimme untergehen zu sehen - entsprechendes Wetter vorausgesetzt.
GPS: N 50.12857, E 12.17268) - Schlüsselstein, auch Schüsselstein ND » mehr
Beschreibung: Felsengruppe aus Granit nordwestlich Sommerhau bei Hohenberg an der Eger. Mit zwei auffälligem Silikatkarst (Silikatkarren)(Kamenitza-ähnliche Formen, d.h. steilwandig und sogar unterhöhlt, mit flachem, ebenem Boden). Die natürlichen Verwitterungsformen sind verhältnismäßig groß: ca. 150 x 100 cm und 80 x 60 cm (Tiefe je ca. 30 cm).
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Der Stein mit den beiden Karren wir in alten Gerichtsakten aus dem 17. Jh. als beym Bösen Stein im Selber Wald bezeichnet.
GPS: N 50.1144, E 12.19080) - Kleiner Hengstberg » mehr
Beschreibung: Der Kleine Hengstberg liegt dem Großen Hengstberg südlich vorgelagert. Er erreicht eine Höhe von 623 m ü.d. Meer. Auf ihm bilden Granitblöcke einen ovalen Kranz, möglicherweise handelt es sich um einen mittelalterlichen Burgstall oder eine vor- oder frühgeschichtliche Befestigungsanlage.
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Das Objekt ist in die Liste der Bodendenkmäler des Landesamtes für Denkmalpflege eingetragen. Es ist zudem Naturdenkmal.
Die Hengstberge
Die beiden Hengstberge bilden markante Kuppen im Hohenberger Forst. Aufgebaut werden sie aus dem Weißenstadt-Marktleuthener Granit (G1 Granit) in dessen östlicher Übergangszone nach Tschechien. Der Granit ist porphyrisch mit zum Teil mehrere Zentimeter großen Feldspäten, z.T. in einem Strömungsgefüge eingeregelt.
Die Kuppen sind im Gipfelbereich un an ihrem Fuße von mehr oder weniger ausgedehnten Blockfeldern umgeben.
Der Große Hengstberg ist aufgrund seines großen Buchenwald-Bestandes und dessen Begleitflora Naturschutzgebiet.
GPS: N 50.12004, E 12.18747) - Großer Hengstberg » mehr
Beschreibung: Der Große Hengstberg ist Naturschutzgebiet und wird bei der Regierung von Oberfranken seit 1984 als Naturschutzgebiet 23 - Naturwaldreservat Hengstberg geführt. Das Naturschutzgebiet ist zudem Natura-2000-(FFH-)Gebiet. Der Gipfel liegt in einer Höhe von 651 m.
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Im Geipfelbereich steht eine größere Felsengruppe aus dem porphyrischen Weißenstadt-Marktleuthener Granit an.

Gefügebild des G1-Granits neben der FGV-Hütte am Gipfel des Großen Hengstbergs. Beachtenswert ist der Übergang des porphyrischen Gefüge mit Einregelung der Feldspät im unteren und mittleren Bereich des Bildes zum grobkristallinen Bereich im oberen Teil. In diesem Teil hatten sich viele große Feldspäte angesammelt und die Restkristallisation der Schmelze hatte bereits eingesetzt, während im unteren Teil das zähflüssige Magma noch in Bewegung war. Dabei wurden die großen Feldspäte eingeregelt.
Das Naturschutzgebiet Großer Hengstberg
Bei den Wäldern des Großen Hengstberg handelt es sich größtenteils um naturnahe Hainsimsen-Buchenwälder sowie Zwiebelzahnwurz-Buchenwälder. Daneben kommen Reste von Sternmieren-Bach-Erlen-Eichenwäldern vor (Reg. Oberfr.). Entsprechend gibt es im Unterwuchs: Zwiebel-Zahnwurz, Waldmeister, Fingerhut, Vogelnestwurz, Frühlingsplatterbse, Goldnessel, Weißwurz, Nickendes Perlgras, Flattergras, Eichen-, Wurm- und Frauenfarn.
GPS: N 50.13147, E 12.18822) - Scheibenberg » mehr
Beschreibung: Aufgelassener Steinbruch mit gutem Aufschluss in den Frauenbachquarziten (Ordovizium). Schichteinfallen 65° Richtung Nordwesten (= variszisches Streichen).
TIPP: In der Nähe liegt die Wolfssäule. Um dorthin zu gelangen, folgen Sie weiter der Wegemarkierung (Entfernung ca. 1 Kilometer). Der Wolfssäulenweg führt Sie zurück zum Waldhaus.
Die Wolfssäule
Ende des 19. Jahrhunderts gab es im Fichtelgebirge durch Zuwanderung noch Wölfe. Es wurden für deren Abschuss sogar Prämien ausgesetzt. Der zu dieser Zeit vermeintlich letzte Wolf wurde am 21. Juli 1882 etwa an der Stelle geschossen, an der heute die Wolfssäule steht. Zur Erinnerung daran wurde eine Straßenbegrenzungssäule aus Granit im Jahr 1907 aufgestellt. Die darin eingemeißelten Buchstaben HRG bedeuten:- H ist der Stifter der Säule, ein Beamter des Straßenbauamtes Kemnath
- R bedeutet Roidl, der damalige köngliche Forstmeister aus Kemnath
- G steht für Genner, der königliche Förster aus Frankenreuth.

Die Wolfssäule aus dem Jahr 1907 am Scheibenberg.
GPS: N 49.95149, E 11.85838)
» weniger - H ist der Stifter der Säule, ein Beamter des Straßenbauamtes Kemnath
- Steinbruch Siebenlindenberg » mehr
Beschreibung: Aufgelassener, jedoch freigestellter Steinbruch im Frauenbach-Quarzit - einer der besten Aufschlüsse in dieser Formation im Fichtelgebirge. Vergleichbare Aufschlüsse sind der Wetzstein bei Bischofsgrün oder der aufgelassene Steinbruch am Scheibenberg bei Mehlmeisel.
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GPS: N 50.04845, E 12.21019) - Autobahnauffahrt Marktredwitz Süd » mehr
Beschreibung: Der durch den Bau der Autobahnauffahrt Mitte der 1990er Jahre geschaffene Aufschluss zeigt eine der Typlokalitäten des Redwitzits. Zu sehen ist sowohl das Gestein selbst als auch die Verwitterungszone bzw. die darin steckenden Restblöcke (Wollsäcke).
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GPS: N 50.00468, E 12.11224) - Reizenstein » mehr
Beschreibung: Phyllit-Quarzit-Wechsellagerung der Steinach-Schichten der Warmensteinach-Formation. Sehr guter Felsenaufschluss mit reichlichem tektonischen Strukturinventar. Station des GEO-Erlebnisweges Weidenberger Erdblicke.
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GPS: N 49.95176, E 11.75560) - Poppenberggraben bei Grub » mehr
Beschreibung: Am Ausgang des Poppenberggrabens alte Abbau von Schiefern. Große freie Flächen noch gut zu erkennen. Im Tal anstehende Felsen.
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Tipp: Über den Poppenberggraben oder von Grub aus kann man zur Haidenaabquelle wandern. Von Grub aus ca. 1 Kilometer.
GPS: N 49.93340, E 11.80876) - Pingenfeld Muckenreuth » mehr
Beschreibung: Das eindrucksvolle Pingenfeld gehört zur einstigen Eisenerz-Zeche St. Valentin. Abgebaut wurde hier Silbereisenerz (ähnlich Gleißinger Fels).
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GPS: N 49.94062, E 11.78567) - Helle Glocke » mehr
Beschreibung: Freistehende Felsen mit schönen Deformationsstrukturen. Hervorragende Aussicht. Ruhebank.
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GPS: N 50.00212, E 11.78800) - Steinbruch Konnsberg » mehr
Beschreibung: Aufgelassener Steinbruch, freigestellt. Basalte teils in Säulenstellung. Der Steinbruch liegt am Resl-Besinnungsweg mit aufwändigen und indivicuell gestalteten Granitstelen und Sitzgelegenheiten.
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GPS: N 50.01225, E 12.24961) - Felsenklippen am Pfarrbühl » mehr
Beschreibung: Schöne Felsklippen auf der Südseite des Pfarrbühls im Tal des Pfarrbühlbaches, Wechsellagerung von mehr oder weniger glimmerschiefrigen bis glimmerquarzitischen Gesteinen mit schönen Deformationsstrukturen.
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Tipp: Das Tal abwärts gute Aufschlüsse an der Straße.
GPS: N 49.97022, E 12.46076) - Steinbruch Dobertshof (Eichenlohe) » mehr
Beschreibung: Aufgelassener Steinbruch in der Stuttgart-Formation (= Schilfsandstein). Freigestellt 2015.
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Der Sandstein wurde u.a. für einige Häuser in Neustadt am Kulm abgebaut, u.a. am Marktplatz. Diese sind anhand der rötlichen Färbung und des feinen, gleichmäßigen Korns des Sandstein sehr gut zu erkennen. Auch das Relief mit dem Stadtwappen am Rathaus (Rückseite) ist aus dem Sandstein dieses Bruches gefertigt.
GPS: N 49.81313, E 11.82644) - Tongrube Seedorf » mehr
Beschreibung: Weitgehend aufgelassene Tongrube mit hoher geowissenschaftlicher und naturschutzfachlicher Bedeutung. Wertvolles Geo- und Biotop.
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GPS: N 50.04835, E 12.24407) - Trevesen Felsenklippe an der Fichtelnaab » mehr
Beschreibung: Markante Felsenklippe in einem tieferen Abschnitt der Phycodenschichten mit mehrphasiger Deformation. Schöne Faltenstrukturen.
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GPS: N 49.88919, E 11.97677) - Ratzenstein bei Bingarten » mehr
Beschreibung: Der Ratzenstein ist eine auffällige Felsenklippe aus dickbankigem Guttenberg-Quarzit. Typisch in dem sehr massigen Gestein sind die weißen Quarzgängchen, die das Gestein netzartig in mindestens drei Richtungen durchsetzen.
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GPS: N 49.85921, E 11.98932) - Ehemaliger Steinbruch Behringersreuth » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch im Epigneis, ein unter schwacher Metamorphose verschieferter saurer (pyroklastisch-ignimbritischer) Metavulkanit.
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GPS: N 49.87047, E 11.98264) - Hohlweg Vorlahm » mehr
Beschreibung: Tiefer Hohlweg, der durch die Schichten des Dogger betas führt. Am oberen Ende des Hohlweges kann man nach rechts in Richtung auf den Burgstall abbiegen. Das Gelände hat eine typische Schichtstufen-Morphologie. Über dem Dogger beta setzt eine Verebnung ein (= Ornatentonterrasse). Der sich versteilende Hang zum Gipfelplateau wird von den Kalksteinen des Malm alpha und beta gebildet. Diese treten in kleinen Aufschlüssen zutage.
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Für Lehrwanderungen geeignet.
GPS: N 49.93108, E 11.40892) - Steifling Tiefer Brunnen » mehr
Beschreibung: Tiefer Brunnen mit denkmalgeschütztem Brunnenhaus, nachweisbar seit dem 18. Jahrhundert, Brunnenhaus Ende des 19. Jahrhunderts erneuert. Der Brunnen war bis 1923 in Betrieb.
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Der Brunnen ist 46 Meter tief.
GPS: N 49.80926, E 11.40925) - Steinhauer-Denkmal Gefrees » mehr
Beschreibung: Das Steinhauer-Denkmal erinnert an die frühere Bedeutung der Steinhauerei in Gefrees. Es stammt aus dem Jahr 1995 und wurde von dem Kronacher Künstler und Steinhauer Heinrich Schreiber geschaffen. Gearbeitet ist das Denkmal aus Gefreeser, der eigens aus einem bereits stillgelegten Bruch geholt wurde.
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Das Relief zeigt die Steinhauerei als Arbeitsgemeinschaft, die Hand in Hand arbeitet und bei der die Geselligkeit nicht zu kurz kommt.
Ein weiteres Steinhauer-Denkmal befindet sich oberhalb der Reut-Brüche. Siehe Gefrees Altes Steinhauer-Denkmal.
GPS: N 50.09548, E 11.73894) - Pegnitzquelle » mehr
Beschreibung: Die Pegnitzquelle ist ein Karst-Quelltopf. Sie tritt unterhalb des Schlossberges aus. Sieht man in das wassergefüllte Becken hinein, sind manchmal aufsteigende Luftblasen oder aufwirbelnde Blattreste oder Sandkörner zu sehen.
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Der Flussname Pegnitz leitet sich von der Bezeichnung Paginza ab. Dieser erscheint bereits im Jahr 889. Abgeleitet wird er von dem indogermanischen Stamm bhog für fließendes Wasser , versehen mit einem Suffix nt. 1119 erscheint bei der ersten urkundlichen Erwähnung von Pegnitz bereits Begenze, 1196 Begnitz und 1329 Pegnitz. Noch heute sagt man in Franken auch oft noch Bengertz.
TIPP: Wasserkundlicher Themenweg durch Pegnitz, u.a. mit der Bachquerung von Mühlbach und Pegnitz oder dem Wasserberg (siehe → Pegnitz Wasserberg).
GPS: N 49.75823, E 11.53762) - Wasserwirtschaftlicher Lehrpfad an der Pegnitz » mehr
Beschreibung: Lehrpfad, der in Zusammenarbeit des früheren Wasserwirtschaftsamtes Bayreuth mit der Stadt Pegnitz im Jahr 2002 enstanden ist. Der Pfad umfasst 18 Tafeln auf einer Gesamtweglänge von etwa vier Kilometern. Besonderheiten sind die Pegnitzquelle, die Bachquerung von Pegnitz und Mühlbach (Düker) und der Wasserberg.
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Die Themen im Einzelnen
Der Wasserkreislauf
Wasser im Haushalt
Natürliche Bauweisen - Faschinen als Ufersicherung
Pflanzen am Gewässer - Neophyten
Die Juragruppe - Zweckverband Wasserversorgung
Biologische Gewässergüte
Vergleich naturferne und naturnahe Gewässer
Wasseranalyse der Juragruppe
Gewässergütekarte Pegnitz und Fichtenohe
Abwasserbeseitigung - Mischwasserbehandlung
Vögel am Gewässer - Die Wasseramsel
Naturnahe Gewässer
Typische Fische in Fichtenohe und Pegnitz
Fliegenfischer, Grund- und Spinnfischer
Die Rätsel der Pegnitz - Der Düker
Der Wasserberg
Mehr Infos über die externe Internetseite des Landesamtes für Umwelt (siehe Link).
GPS: N 49.75759, E 11.54428) - Treppenstein » mehr
Beschreibung: Treppenstein war im Mittelalter ein wichtiger Industriestandort. Hier gab es mehrere Hämmer und einen für die damalige Zeit fortschrittlichen Hochofen. Heute sind zwei ansehnliche Hammerherrenhäuser und in Resten die Hochofenanlage noch erhalten. Neben der kleinen Kapelle erläutert eine Tafel des Geoparks die Geschichte Treppensteins und weist den Weg zum Hochofen. Im alten Hammerherren-Anwesen Treppenstein befindet sich heute die Gaststätte "Forellenhof". Der angrenzende Weiher diente als Stauweiher für die Hammerwerke.

Das Anwesen Treppenstein 2, ehemals eines der beiden Hammerherrenhäuser.
GPS: N 49.89347, E 12.53887)
» weniger - Treppenstein Hochofen » mehr
Beschreibung: Der Hochofen Treppenstein wurde 1608 errichtet. Er war bis Mitte des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Heute finden sich noch die Grundmauern des Hochofens, Reste der Radstube (für den Blasebalg), ein Lagerkeller und der Kanal, über den das Wasser auf das Rad geleitet wurde. Unterhalb der Mauerreste finden sich große Halden mit Schlackenresten.

Grundmauern der alten Radstube des Hochofens Treppenstein.
GPS: N 49.89134, E 12.52997)
» weniger - Goldkronacher Geopunkte Startpunkt » mehr
Beschreibung: Startpunkt der Goldkronacher Geopunkte. Prinzipiell kann jedoch jeder Punkt Startpunkt sein.
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Die Goldkronacher Geopunkte informieren über geologische Besonderheiten in und um Goldkronach, u.a. über die Fränkische Linie oder den Goldbargbau.
Die Themen:
1 Goldbergbaumuseum - Museum und Übersichtplan
2 Alter Steinbruch Brandholz - Ordovizischer Diabas
3 Brandholz Am Goldberg - Ordovizischer Schiefer
4 Fürstenstein - Ordovizischer Rhyolit (Epigneis)
5 Goldberg - Infohaus und Besucherbergwerke
6 Goldene Aussicht - Landschaftsblick
7 - Alter Steinbruch Ottenleite - Devonischer Diabas
8 - Katholische Kirche - Modell der Fränkischen Linie
9 Kellergasse - Keller im Buntsandstein
10 - Kirchgasse - Keller im Diabas
11 Schlosskeller - Muschelkalk
12 Leisauer Berg - Münchberger Gneismasse
13 Markplatz - Einführung in die Geologie Goldkronachs
14 Nemmersdorf/Königsheideweg - Rotliegendes
15 Weinberg - Fränkische Linie in der Landschaft
GPS: N 50.009525, E 11.685889) - Kemnath Seniorenheim » mehr
Beschreibung: Übersichtstafel zum GEO-Erlebnisweg Kemnather Land - Land der Teiche und Vulkane. Eine zusätzliche Tafel informiert über die geologische Lage von Kemnath am Rand des einstigen Muschelkalkmeeres.
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GPS: N 49.874363, E 11.893462) - Deißental Kemnath » mehr
Beschreibung: Die gefällsarmen Täler in der weiten Landschaft rund um Kemnath eignen sich zur Anlage von Teichen, insbesondere wenn der Untergrund wasserstauend ist. Die meisten Teiche dienen seit Jahrhunderten der Fischzucht. Die Teiche des Deißentals mit ihren naturnahen Randbereichen, Gebüsch- und Gehölzstreifen sowie den angrenzenden Wäldchen sind aber auch Lebensraum zahlreicher Amphibien. Unter anderem kommen hier vor: Gras-, Teich- und Laubfrosch sowie Erd-, Knoblauch- und die in Mitteleuropa seltene Kreuzkröte. Auf den Sandböden sonnen sich an warmen Tagen Eidechsen und Kreuzottern. Auch Sandlaufkäfer und Grabwespen kommen vor. Auf den mageren Sandböden gedeihen Bergsandglöckchen, Pechnelke, Kleines Habichtskraut, Thymian und Mauerpfeffer.
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GPS: N 49.874841, E 11.902074) - Ziegelhütte » mehr
Beschreibung: Der Aufschluss Ziegelhütte liegt im unteren Teil der Sedimentfolge des Keupers (früher: Unterkeuper, Lettenkeuper; heute: Erfurt-Formation). Der Raum Kemnath gerät während dieser erdgeschichtlichen Phase vollständig unter festländischen Einfluss. Durch die Nähe zum Liefergebiet (Böhmisches Land) bleibt die Ablagerung von Sanden gegenüber der von Tonen dominant.
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GPS: N 49.87568, E 11.91268) - Neusteinreuth Letten » mehr
Beschreibung: Kurze Information über den Flurnamen Letten, der sich von dem lehmigen Untergrund ableitet. Dieser wird geologisch durch die Estherienschichten bedingt.
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GPS: N 49.87987, E 11.92255) - Neusteinreuth Materl Fränkische Linie » mehr
Beschreibung: Der Standort ermöglicht einen guten Blick auf den Verlauf der Fränkischen Linie im Gelände. Diese ist Gegenstand der Erläuterungen auf der Tafel.
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GPS: N 49.88091, E 11.93772) - Armesberg Staatswald » mehr
Beschreibung: Kurzinformation zum Forst am Armesberg (kleine Lesepulttafel).
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GPS: N 49.88510, E 11.94422) - Gregerhaus Armesberg » mehr
Beschreibung: Vom Gregerhaus hat man einen guten Blick in das westliche Vorland der Fränkischen Linie. Der Blick reicht hinüber zum Rauhen Kulm (681 m). Zu sehen sind auch der Waldecker Schlossberg (641 m) und der Anzenstein (592 m).
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GPS: N 49.89059, E 11.94747) - Ruine Michaelskirche » mehr
Beschreibung: Am Fuße des mit großen Steinblöcken umgebenen Basaltkegels des Armesberges standen bis 1841 die Kapelle Sankt Michael und ein Priesterhaus. Sie wurden in den Jahren 1705/06 errichtet. Das Priesterhaus diente als Unterkunft für auswärtige Priester, die zur alten Wallfahrtskirche am Armesberg kamen.
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Die alte Wallfahrtskirche brannt 1819 ab. Bis zur Einweihung eines neuen Gotteshauses wurden die sonntäglichen Gottesdienste in der Michaelskirche durchgeführt. Danach verfielen beide Gebäude. Der Brand von 1841 soll durch Brandstiftung erfolgt sein.
GPS: N 49.88971, E 11.94697) - Armesberg Steingarten » mehr
Beschreibung: Hier am Standort sehen Sie neun typische Gesteine des Kemnather Landes. Sieben von ihnen stammen aus dem Variszischen Grundgebirge, zwei aus dem westlichen Vorland der Fränkischen Linie.
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GPS: N 49.89079, E 11.94747) - Geotop Pfarrbühl » mehr
Beschreibung: Bei dem Aufschluss handelt es sich um Felsklippen im Tal des Pfarrbühl-Baches.
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GPS: N 49.97009, E 12.46060) - Felsengruppe Nähe Egerer Waldhäusl » mehr
Beschreibung: Die Felsfreistellungen zeigen die sogenannten Tillenglimmerschiefer. Es sind dunkel-blaugraue, durch cm-große Analusite rauhflächige bis grobflaserige Glimmerschiefer. Zu sehen sind mindestens zwei Generationen von Quarzmobilisaten.
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Aufschluss für speziell an den Gesteinen des Stiftlandes Interessierte. Zugang schwierig.
GPS: N 49.94246, E 12.40842) - Goldseifen Kalmreut » mehr
Beschreibung: Eindrucksvolles Seifenfeld. Die größten Hügel sind zwei Meter hoch und erstrecken sich teils bis zu 10 Meter. Es ist ein Rinnensystem der Wasserführung gut zu erkennen.
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GPS: N 49.96467, E 12.46894) - Alter Steinbruch Paterlhütte » mehr
Beschreibung: Im Aufschluss stehen grünlichgraue z.T. siltig-tonige, feinschuttreiche und glimmerige Sandsteine verschiedener Körnung an. Besonders im rechten Teil des Aufschlusses sind dm-mächtige bituminöse Schwarzschiefer, die sogenannten Brandschiefer, eingelagert. Im höheren Teil des Profils deutet ein hoher Anteil an Feldspat auf den Eintrag vulkanischer Komponenten vom nahegelegenen Schadenreuther Vulkan (mdl. Mitt. Holzförster, KTB). Beschrieben werden von Stettner (1992) auch biogene Wühlspuren in den tonigen Siltsteinlagen.
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Der Aufschluss ist der einzige gute in den Sedimenten des Permokarbons im Erbendorfer Becken. Die Schichten fallen steil mit 30° nach Nordwesten ein.
Bedeutender Aufschluss.
GPS: N 49.835525, E 12.019357) - Sinatengrün (Brehmermühle) Steinbruch » mehr
Beschreibung: Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor.
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Die Tafel erläutert die Bedeutung des Marmor als Rohstoff für Brannt- und Düngekalk bzw. für die Herstellung von mineralischen Farben. Die Gebäude des alten Kalkwerkes Sinatengrün mit dem Citronenhaus stehen noch (Privatbesitz!).
GPS: N 50.053907, E 12.043218) - Nagel Sachsenhändlerin » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor und gibt eine Übersicht über die Inhalte und die weiteren Standorte der GEO-Tour.
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GPS: N 49.97725, E 11.92490) - Tröstau Kunstgarten » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor und erläutert die Geschichte der von jungen Künstlern 1988/1989 geschaffenen Statuen aus Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 50.013950, E 11.950498) - Tröstau Kunstgarten 2 » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel erläutert die Grundzüge der Geologie bzw. Erdgeschichte des Wunsiedler Marmors.
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GPS: N 50.013950, E 11.950498) - Tröstau Radweg (unterhalb ev. Kirche) » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor und beschreibt die Metamorphose des Kalksteins zum Marmor sowie die vorkommenden Kalksilikatgesteine.
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GPS: N 50.016782, E 11.943409) - Wunsiedel Dengler-Quelle » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel steht am Zaun des Wasserschutzgebietes der Dengler-Quelle, die der wichtigste Trinkwasserbrunnen der Stadt Wunsiedel ist. Die Tafel erläutert die Entnahme des Trinkwassers aus dem Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 50.031074, E 11.996532) - Wunsiedel Stadtmauer am Hackerplatz » mehr
Beschreibung: Der Standort der Tafel ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Sie zeigt verschiedene Lokalitäten in Wunsiedel, an denen man den Marmor anstehend oder zu Figuren, Epitaphen, Denkmälern usw. verarbeitet finden kann.
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GPS: N 50.036807, E 12.005601) - Wunsiedel Friedhog » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel erläutert die Geschichte der aus dem Wunsiedler Marmor hergestellten, kunstvoll verzierten Epitaphe. Eine Vielzahl an Epitaphen finden sich auf der Südseite der Friedhofskirche, an der Nordmauer des Friedhofs und besonders eindrucksvoll in einer Ausstellung in der Nordostecke des Friedhofs (frei zugänglich).
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GPS: N 50.03837, E 12.00613) - Wunsiedel Steinzentrum » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Im Außengelände des Steinzentrums (frei zugänglich) sind zahlreiche Skulpturen aus verschiedenen Materialien ausgestellt. Im Zentrum steht die Figur Mutter Erde von Wolfgang Stefen aus Vielitz. Die Tafel erläutert den Wunsiedler Marmor als Bildhauerstein.
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GPS: N 50.030443, E 12.005742) - Johanneszeche » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel steht vor dem Eingang zur ehemaligen Specksteingrube Johanneszeche. Erläutert werden die Geschichte der Grube, die frühere Verwendung des Specksteins und seine Entstehung.
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GPS: N 50.064977, E 12.079353) - Thiersheim Weissenstein » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel erläutert die Geschichte des Specksteins und seine Bedeutung für den Ort Thiersheim.
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GPS: N 50.072828, E 12.105315) - Oberweißenbach Weißenhöhe » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel beschreibt die Kalksilikatfelsen des Naturdenkmals Weißenhöhe als besonderen Pflanzenstandort. Anstehende Gesteine mit intensiver Verfaltung.
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GPS: N 50.164387, E 12.089774) - Rosenbühl » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel erläutert die ehemaligen Steinbrüche, in denen der Geologie Carl Wilhelm von Gümbel 1866 das Fossil Eozoon bavaricum beschrieben hat.
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GPS: N 50.095799, E 12.206062) - Arzberg Schachtstraße » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel gibt kurzgefasst Informationen zu den Zusammenhängen zwischen Eisenerzbergbau im Fichtelgebirge und dem Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 50.058837, E 12.188782) - St. Bartholomäuskirche » mehr
Beschreibung: Der Standort ist Station der GEO-Tour Wunsiedler Marmor. Die Tafel beschreibt die Bauphasen und die jeweils verwendeten Naturwerksteine der evangelischen Kirche. Ein großer Teil der Naturwerksteine in Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 50.001096, E 12.085879) - Röslau Zwölfgipfelblick » mehr
Beschreibung: Die Geoparktafel beschreibt die Entstehung der flachen Landoberflächen im Inneren des Fichtelgebirges.
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GPS: N 50.087520, E 11.974204) - Weißenstadt Schulwäldchen » mehr
Beschreibung: Die Tafel ist integriert in den GEO-Erlebnisweg Historischer Zinnbergbau am Rudolfstein. Sie erläutert die Geologie in der Umgebung von Weißenstadt bzw. die Gliederung der Landschaft.
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GPS: N 50.095243, E 11.887483) - Karches » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die geologische Situation des Karchesgrabens zwischen Schneeberg und Ochsenkopf.
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GPS: N 50.037697, E 11.839347) - Parkplatz Silberhaus » mehr
Beschreibung: Die Tafel gibt einen Überblick über lohnenswerte Ziele in der Umgebung des Silberhauses (mit Umgebungskarte und Wandervorschlägen).
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GPS: N 50.004500, E 11.896722) - Hammerherrenschloss Leupoldsdorf » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt lohnenswerte Ziele in der Umgebung von Tröstau bzw. Leupoldsdorf. In der angrenzenden Infostelle gibt es eine Ausstellung über die Geschichte des Leupoldsdorfer Eisenhammers.
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GPS: N 50.027766, E 11.933690) - Kühbühl » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert am Aufschluss mit sehenswerten Basaltsäulen die Ursachen des Vulkanismus im östlichen Fichtelgebirge.
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GPS: N 50.104112, E 12.099411) - Schlossberg Höchstädt » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert das Vorkommen und die Entstehung der Porphyrgänge im östlichen Fichtelgebirge.
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GPS: N 50.107557, E 12.087294) - Egerstau Egertal » mehr
Beschreibung: Die Tafel widmet sich der Montangeschichte und den geologischen Besonderheiten des Egertals zwischen Wellertal und Egerstau.
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GPS: N 50.112000, E 12.172424) - Epprechtstein Kirchenlamitz » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert die Geologie des Epprechtsteins.
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GPS: N 50.139770, E 11.924199) - Kornberg Niederlamitz » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die Geologie des Kornberges und den Abbau des Granits. Mit Lagekarte der historischen Steinbrüche.
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GPS: N 50.165566, E 11.986147) - Bibersberg » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die Geologie des Bibersberg, eines klassischen Granitdoms. Zwei Steinbrüche erschließen die innere Struktur des Doms. Mit Wandervorschlag (Rundweg).
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GPS: N 50.124781, E 12.021431) - Goldberg Goldkronach » mehr
Beschreibung: Am Standort befinden sich zwei Tafeln des Geoparks. Die eine gibt einen Überblick über die geotouristischen Sehenswürdigkeiten in Goldkronach. Die zweite informiert über den Goldberg und die dortigen Spuren des Goldbergbaus. Weitere Informationstafeln am Infohaus.
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GPS: N 50.010502, E 11.705802) - Brandholz Parkplatz » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert die geotouristischen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Goldkronach.
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GPS: N 50.019391, E 11.699345) - Goldkronach Friedhof » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die geotouristischen Sehenswürdigkeiten in Goldkronach.
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GPS: N 50.014587, E 11.689178) - Goldkronach Festplatz » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die geotouristischen Sehenswürdigkeiten in Goldkronach und Umgebung.
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GPS: N 50.012675, E 11.682793) - Brauereikeller Nemmersdorf (Goldkronacher Geopunkt 14b) » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die Situation des Rotliegenden und zeigt die Verhältnisse im Brauereikeller. Der Keller ist nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen.
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GPS: N 49.994359, E 11.687941) - GEO-Erlebnisweg Lochautal » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert den GEO-Erlebnisweg Unteres Lochautal mit Stationen im alten Steinbruch, auf dem Wachstein und auf dem Plankenstein. Themen sind der Jura und die Hollfelder Störung.
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GPS: N 49.887362, E 11.341360) - Alter Steinbruch Lochautal » mehr
Beschreibung: Die beiden Tafeln erläutern den Aufbau des Steinbruchs (Malm) und die Auswirkungen der Hollfelder Störung.
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GPS: N 49.894199, E 11.341846) - Plankenstein (Aussichtsfelsen) » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die Hollfelder Mulde und das Panorama vom Plankenstein (Aussichtsfelsen).
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GPS: N 49.893231, E 11.344307) - Treppenstein » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die Geschichte des Hochofens und der Hammerherrenhäuser in Treppenstein.
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GPS: N 49.893200, E 12.538971) - Treppenstein Hochofen » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt kurz die alte Hochofenanlage.
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GPS: N 49.891604, E 12.529459) - Högelstein (St. Nikolaus) » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die geologische Situation an der Grenze zwischen Saxothuringikum und Moldanubikum, die in unmittelbarer Nähe durchzieht. Eingegangen wird außerdem auf die Bergbaugeschichte von Mähring und in Högelstein (Standort). Im Wäldchen nordwestlich der Kapelle sind zahlreiche Pingen zu erkennen (früherer Abbau auf Kupfer).
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GPS: N 49.932009, E 12.490116) - Kohlberg Wanderparkplatz » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die geologischen Verhältnisse in und südlich von Kohlberg bzw. der Kohlberger Höhen.
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GPS: N 49.584367, E 12.017497) - Döltsch (Parkplatz) » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert die Fränkische Linie, die vor einigen Jahren unterhalb des Parkplatzes aufgeschlossen war. Die Tafel ist Bestandteil der Geopark-Route Bewegte Erde.
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GPS: N 49.770961, E 12.091551) - Paterlhütte » mehr
Beschreibung: Die Paterlhütte ist ein klassischer Aufschluss im Erbendorfer Permokarbon-Becken, das Teil des Naabtroges ist. In der ehemaligen Materialentnahme-Grube sind Brandschiefer aufgeschlossen. Diese zeigen ein steiles Einfallen nach Norden.
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GPS: N 49.835510, E 12.019265) - Krummennaab (Radweg) » mehr
Beschreibung: Der Aufschluss an der alten Bahntrasse zeigt (mylonitische) Gneise, die durch den Granit des Steinwaldes thermisch beeinflusst wurde (Hornfelsfazies). Die Gneise werden von einer nach Südwesten fallenden Störungsfläche begrenzt. Diese wird im Zusammenhang mit dem Einbruch eines tektonischen Grabens zwischen Steinwald und Hessenreuther Forst gesehen.
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GPS: N 49.831394, E 12.092568) - Kontinentale Tiefbohrung » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert die beiden Profile der 4.000 Meter tiefen KTB-Vor- und der 9.101 Meter tiefen Hauptbohrung sowie wichtige Ergebnisse des Bohrprogrammes.
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GPS: N 49.816298, E 12.119577) - Doost » mehr
Beschreibung: Die Tafel beschreibt die Entstehung des Doost (Naturschutzgebiet). Der Doost gehört zu den herausragenden Geotopen im Geopark.
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GPS: N 49.71836, E 12.23129) - Doost (Radweg) » mehr
Beschreibung: Die Tafel informiert über den Doost. Sie ist ein Hinweis auf das Naturdenkmal für die Radfahrer auf dem Bocklradweg.
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GPS: N 49.73072, E 12.22795) - Luhe Koppelberg » mehr
Beschreibung: Die Tafel informiert über die Entstehung des Naabtales, das aus dem Weidener Becken kommend das Naabgebirge in Richtung Süden durchfließt. Sie überquert dabei die Störungslinie der Luhe-Linie.
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TIPP:Felsenkeller und Aufschluss im Hohlweg auf der Nordseite des Koppelberges. Zuweg: die Glaubenwieser Straße wenige Meter in Richtung Luhe zurück, dann den Weg rechts bergab folgen. Entfernung etwa 200 Meter.
GPS: N 49.582408, E 12.155692) - Leuchtenberg Lerautal » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert die Entstehung des Lerautals und gibt eine Übersicht über geotouristische Sehenswürdigkeiten in und um Leuchtenberg.
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GPS: N 49.60375, E 12.26682) - Leuchtenberg Steinbruch Käs » mehr
Beschreibung: Idyllisch gelegener aufgelassener Steinbruch im Leuchtenberger Granit.
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GPS: N 49.60125, E 12.25451) - Burghof Leuchtenberg » mehr
Beschreibung: Die Infotafel erläutert die Geologie der Umgebung von Leuchtenberg und informiert über Geotope in und um Leuchtenberg. Übersichtskarte mit Wanderwegen und Geotopen.
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GPS: N 49.59888, E 12.25652) - Altenstadt Kalvarienberg » mehr
Beschreibung: Felsenaufschlüsse an der westlichen Talseite der Waldnaab am nordöstlichen Ortsausgang von Altenstadt a.d. Waldnaab kurz vor der Brücke über die Waldnaab.
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GPS: N 49.726104, E 12.163033) - Floß Weikersmühle » mehr
Beschreibung: Felsenböschung am straßenbegleitenden Radweg.
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GPS: N 49.72657, E 12.28569) - Hundsbühl Köglitz » mehr
Beschreibung: Sandgrube im Jüngeren Unteren Buntsandstein (kbu2).
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Bitte beachten: Die Sandgrube ist von außen gut einsehbar. Bitte nicht betreten. Kleine Aufschlüsse im Hohlweg.
GPS: N 49.851245, E 11.918935) - Konnsberg Steinbruch » mehr
Beschreibung: Die Geopark-Infotafel erläutert die Entstehung des Konnsberges.
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GPS: N 50.01249, E 12.25000) - Konnsberg Blockhalde » mehr
Beschreibung: Die Infotafel des Geoparks erläutert die Entstehung der Basaltsäulen und der Blockhalde am Fuße des Gipfels.
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GPS: N 50.01264, E 12.24326) - Lorenzreuth Röslauaue » mehr
Beschreibung: Aufgeschlossen in der kleinen Felsengruppe ist der Granit G1, der hier innerhalb des Redwitzits ein kleine Insel bildet.
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Die Felsen zeigen große Feldspäte, z.T. mit deutlicher Einregelung.
GPS: N 50.02664, E 12.13224) - Lorenzreuth Schupfenwald » mehr
Beschreibung: Vereinzelte Redwitzitblöcke im Wald
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GPS: N 50.02170, E 12.12128) - Lorenzreuth Peuntbach » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Redwitzitblöcke in beachtlicher Größe mit Nestern eingeregelter Feldspäte.
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GPS: N 50.02698, E 12.11673) - Marktredwitz Strehlenbergstraße » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Einfamilienhäuser aus unverputztem Wunsiedler Marmor.
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GPS: N 50.012551, E 12.083563) - Preussling » mehr
Beschreibung: Aufgelassener Steinbruch im Mittleren Benker Sandstein (Arkosehorizont). Hervorragend erkennbare Schrägschichtungskörper und Rinnenstrukturen.
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GPS: N 49.82611, E 11.65620) - Golitzstein » mehr
Beschreibung: Stark eingewachsene Felsengruppe.
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GPS: N 49.91854, E 12.49533) - Kleinwendern Parkplatz » mehr
Beschreibung: Die Tafel informiert über die geologische Situation rund um Bad Alexandersbad. Von hier Ausgangspunkt für Wanderungen zum Wenderner Stein, zum Naturdenkmal Mühlstein und zu den Kleinwenderner Wandersteinen.
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GPS: N 49.99363, E 12.01513) - Kleinwendern Mühlstein » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Felsengruppe aus Granit ähnlich einem Labyrinth.
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich um ein Naturdenkmal handelt. Pfade nicht verlassen. Das Gelände ist nur durch kleine Pfade erschlossen.
GPS: N 49.99105, E 12.00840) - Püttnersfelsen » mehr
Beschreibung: Langgestreckte Felsengruppe mit einzelnen imposanten Felsburgen im Randgranit (G2-Granit).
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GPS: N 49.99334, E 11.99939) - Wetzsteinfelsen » mehr
Beschreibung: Sehenswerte Felsenklippe aus Quarzit (mit Infopavillon). Infotafel zur Geologie (verfasst durch den Geopark) und Geschichte vor Ort vorhanden. Ehemaliger Quarzit-, d.h., Wetzstein-Abbau.
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Geopark-App vorhanden. Vor Ort abrufbar über den auf der Infotafel angebrachten QR-Code.
GPS: N 50.07384, E 11.78592) - Saaser Kanat » mehr
Beschreibung: Eingangsportal zum Saaser Kanat, das zwischen 1847 und 1859 erbaut wurde. Der Wassergewinnungsstollen ist 940 Meter lang und liegt bis zu 40 Meter unter Tage. Es gibt mehrere Seitenstollen. Der Stollen fördert bis heute Wasser für die städtische Wasserversorgung von Bayreuth. Das Wasser kommt aus den Klüften des Rhätolias-Sandsteins.
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Hinweis: Der Stollen selbst ist nicht zu besichtigen.
GPS: N 49.91770, E 11.55614) - Spitziger Stein » mehr
Beschreibung: Imposante Felsklippe mit steilstehender Schichtung eines Sandsteins aus dem Rhätolias. Die Steilstellung ist durch die Tatsache verursacht, dass es sich um einen verrutschten Block handelt. Im Felsen sind diverse Verwitterungserscheinungen (Bröckellöcher) und Eisenverkrustungen zu sehen.
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Tipp:Entlang des Weges nördlich des Höhenrückens bestehen mehrere (verwachsene) Steinbrüche im Rhätolias.
GPS: N 49.89288, E 11.58195) - Weiherfelsen ND » mehr
Beschreibung: Rhätolias-Felsen mit imposanter Höhlung.
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GPS: N 49.87179, E 11.57918) - Felsleite (alter Steinbruch) » mehr
Beschreibung: Alte Steinbrüche, z.T. freigestellt. Gepark-Infotafel in Vorbereitung.
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GPS: N 49.72152, E 11.91214) - Pressath Weg des Lebens » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Übersichtstafel mit den verschiedenen Streckenführungen.
GPS: N 49.767829, E 11.932726) - Bürgerwald » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Auf dem Weg zur Erde - 8 Milliarden Jahre vor heute.
GPS: N 49.74104, E 11.93539) - Grafenwöhr Schießstand » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Allgemeine Übersichtstafel
GPS: N 49.72037, E 11.92375) - Grafenwöhr Bahnhofstraße » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Der große Knall (4.600 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.72214, E 11.90229) - Trag » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Grundsteinlegung für das Haus des Lebens (4.150 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.74357, E 11.86707) - Eschenbachweg » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Startschuss für die Evolution (3.600 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.754951, E 11.831336) - Pechlohe » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Leben in der Bakterien-WG (3.000 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.750872, E 11.777252) - Friedhof Kirchenthumbach » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Von Räubern und Verbündeten (2.600 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.751489, E 11.726271) - Mooser Forst » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Die Erde atmet auf (2.100 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.77817, E 11.74676) - Tremmersdorf » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Die Zelle in der Zelle (1.480 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.77931, E 11.81518) - Barbaraberg » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Der Eukaryoten-Urknall (990 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.79204, E 11.85028) - Pichelberg Leite » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Die vielen, die eins sind (700 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.78282, E 11.87715) - Pichlberg Hofstatt » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Tierisch schnell - die kambrische Explosion (500 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.77778, E 11.87216) - Zettlitz Mitte » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Im Steinkohlenwald (360 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.77426, E 11.85997) - Schmierhütte - Bühlacker » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Harte Schale (280 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.76835, E 11.86602) - Zettlitz Birkenschlag » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Grüne Welle (435 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.77544, E 11.86626) - Schierhütte Ost » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Jeder fängt mal klein an (200 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.76896, E 11.87886) - Großes Desschenreuth » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Welt der Riesen (100 Mio. Jahre vor heute)
GPS: N 49.76185, E 11.87973) - Birschling Unterer » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Morgenröte (Nur ein Schritt ins Heute)
GPS: N 49.75922, E 11.86907) - Bärnwinkel » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: In der Welt von morgen (Wo stehen wir?)
GPS: N 49.75378, E 11.89596) - Kleiner Bisgarten » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Geburtsstunde des Lebens (3.400 Mio. Jahre vor heute)
Hinweis: Diese Tafel gehört zur ESCHENBACH-Runde (Start in Eschenbach, Zimmermannsplatz, Gesamtlänge ca. 25 Kilometer). Diese führt über die Hammermühle nach Tremmersdorf und stößt hier auf den Hauptweg. Ab der Hammermühle kann man auch in Richtung Zettlitz fahren und die Eschenbach-Runde nochmals abkürzen.
GPS: N 49.75986, E 11.84914) - Sperberholz » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Die Bakterien-Erde (2.500 Mio. Jahre vor heute)
Hinweis: Diese Tafel gehört zur ESCHENBACH-Runde (Start in Eschenbach, Zimmermannsplatz, Gesamtlänge ca. 25 Kilometer). Diese führt über die Hammermühle nach Tremmersdorf und stößt hier auf den Hauptweg. Ab der Hammermühle kann man auch in Richtung Zettlitz fahren und die Eschenbach-Runde nochmals abkürzen.
GPS: N 49.76590, E 11.85028) - Hammermühle Ost » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Die Bakterien-Erde (2.500 Mio. Jahre vor heute)
Hinweis: Diese Tafel gehört zur ESCHENBACH-Runde (Start in Eschenbach, Zimmermannsplatz). Diese führt über die Hammermühle nach Tremmersdorf und stößt hier auf den Hauptweg. Die Tafel gehört zur Abkürzungsstrecke, die direkt nach Zettlitz führt (Gesamtstrecke der Runde mit der Abkürzung ca. 13 Kilometer).
GPS: N 49.76899, E 11.84881) - Eschenbacher Straße » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Geburtsstunde des Lebens (2.800 Mio. Jahre vor heute)
Hinweis: Diese Tafel gehört zur PRESSATH-Runde (Start in Pressath). Diese führt über Grub nach Pichlberg und trifft dort auf den Hauptweg (Gesamtlänge: 17 Kilometer).
GPS: N 49.76349, E 11.91386) - Grub » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Die Bakterien-Erde (2.100 Mio. Jahre vor heute)
Hinweis: Diese Tafel gehört zur PRESSATH-Runde (Start in Pressath). Diese führt über Grub nach Pichlberg und trifft dort auf den Hauptweg (Gesamtlänge: 17 Kilometer).
GPS: N 49.76608, E 11.89830) - Pichelberg Wasserplatz » mehr
Beschreibung: Weg des Lebens - Radweg über eine Länge von 50 Kilometern. Jeden Kilometer informiert ein Kilometerschild über die zurückgelegte Radstrecke bzw. die zurückgelegte Zeitspanne. Unterwegs informieren rund 20 Schautafeln über die wichtigsten Staionen der Entstehung und die Evolution des Lebens.
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Thema: Übersichtstafel, Startpunkt der ESCHENBACH-Runde
Hinweis: Diese Tafel gehört zur ESCHENBACH-Runde (Start in Eschenbach, Zimmermannsplatz, Gesamtlänge ca. 25 Kilometer). Diese führt über die Hammermühle nach Tremmersdorf und stößt hier auf den Hauptweg. Ab der Hammermühle kann man auch in Richtung Zettlitz fahren und die Eschenbach-Runde nochmals abkürzen.
GPS: N 49.77842, E 11.88700) - Zimmermannsplatz » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.75286, E 11.8337) - Brandholz Wanderparkplatz » mehr
Beschreibung: Der Standort der Tafel zur GEO-Tour Humboldt in Oberfranken ist Einstiegspunkt zu einer Entdeckungstour durch das historische Goldbergbaugebiet der Fürstenzeche, dem Alexander von Humboldt besondere Aufmerksamkeit schenkte. Startpunkt des Humboldtweges. Ein Teil des Ortes oberhalb des Schmidtenweiher liegt auf dem alten Bergwerksareal.
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GPS: N 50.019440, E 11.699292) - Feisnitz-Speicher, Klausen » mehr
Beschreibung: Alexander von Humboldt besuchte das Püttnersche Alaunwerk Treue Freundschaft in der Klausen erstmals am 24. Juli 1792 im Rahmen seiner "Inspektionsreise". In seinem Bericht schildert er ausführlich das Werk und die Produktionsschritte der Herstellung von Alaun. Der ehemalige Ortsteil Klausen ist heute vom Feisnitzspeicher geflutet. Bei einem gemütlichen Spaziergang rund um den Speicher kommt man auch an den ehemaligen Halden des Untertageabbaus der Braunkohlen vorbei.
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GPS: N 50.032217, E 12.183264) - Pfarrheim Kulmain (Felsenkeller) » mehr
Beschreibung: Felsenkeller im Kulmainer Pflanzensandstein (Eschenbach Formation).
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GPS: N 49.895487, E 11.897836) - Alter Steinbruch Lenau » mehr
Beschreibung: Alter Steinbruch im Quarzporphyr (Permischer Rhyolith) mit besondere Bänderung der Gesteinslagen. Früher bekannte Fundstelle für Jaspis (Sammeln nicht gestattet! Naturdenkmal!). Vor Ort wird erläutert, wie der permische Vulkanismus mit der frühen Aktivität der Fränkischen Linie zusammenhängt.
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GPS: N 49.919399, E 11.893895) - Alte Steinbrüche Aign » mehr
Beschreibung: In den beiden bewaldeten Kuppen stecken tertiäre Basalte. In ihnen wurden zur Gewinnung von Gleisschottern zum Bau der Eisenbahnlinie Kirchenlaibach - Marktredwitz zwei Steinbrüche eröffnet. Der nördliche Bruch ist umzäunt, den südlichen kann man von der Südseite her besuchen (schmaler Pfad, z.T. eingewachsen)(49.905781, 11.914875). Im Zugang durch die Basaltintrusion thermisch gefrittete Sandsteine des Muschelkalks, im alten Bruch am Rande des Weihers schöne Basaltsäulen.
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GPS: N 49.908479, E 11.917707) - Steinbruch Unterwappenöst » mehr
Beschreibung: Alter Steinbruch im Wunsiedler Marmor, unmittelbar an der Fränkischen Linie. Der Zugang ist möglich. Bitte Tor schließen, damit die Ziegen nicht das Gehege verlassen. Betreten auf eigene Gefahr. Gleichzeitig eines der 100 schönsten Geotope von Bayern. Vor dem Steinbruch befand sich rechts früher ein Kalkofen (Grundmauern teils noch erkennbar).
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GPS: N 49.911212, E 11.924455) - Steinbruch Zinster Kuppe (Aussichtspunkt) » mehr
Beschreibung: Großzügiger Blick in den Steinbruch Zinster Kuppe. In dem Steinbruch wurden über 100 Jahre lang tertiäre Basalte abgebaut. Heute ist das Areal abgesperrt. Eigentümer ist der Landesbund für Vogelschutz. Das Steinbruchareal ist ein Hotspot der Artenvielfalt.
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GPS: N 49.900540, E 11.946544) - Steinbruch Unterwappenöst » mehr
Beschreibung: Alter Steinbruch im Wunsiedler Marmor, unmittelbar an der Fränkischen Linie. Der Zugang ist möglich. Bitte Tor schließen, damit die Ziegen nicht das Gehege verlassen. Betreten auf eigene Gefahr. Vor dem Steinbruch befand sich rechts früher ein Kalkofen (Grundmauern teils noch erkennbar). Der Standort ist auch Station des Kulmainer Radrundweges (Startpunkt am Haus des Gastes in Kulmain).
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GPS: N 49.91063, E 11.92447) - Blockhalde Armesberg » mehr
Beschreibung: Basaltblockhalde und Blick auf die Niederung um Kemnath und zum Rauhen Kulm. Erläutert werden die mikroklimatischen Besonderheiten einer Basaltblockhalde. Gleichzeitig Station der Lehrpfades Kemnather Land - Land der Teiche und Vulkane.
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GPS: N 49.89030, E 11.94512) - Gesteinsgarten Armesberg » mehr
Beschreibung: Hier am Standort sehen Sie neun typische Gesteine des Kemnather Landes. Sieben von ihnen stammen aus dem Variszischen Grundgebirge, zwei aus dem westlichen Vorland der Fränkischen Linie.
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GPS: N 49.89117, E 11.94766) - Blick Fränkische Linie Neunsteinreuth » mehr
Beschreibung: Der Standort bietet einen weiträumigen Blick im Verlauf der Fränkischen Linie. Auf der Tafel wird die zeitliche Entwicklung dieser bedeutenden Bruchlinie erläutert. Der Standort ist gleichzeitig Station des Lehrpfades Kemnather Land - Land der Teiche und Vulkane.
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GPS: N 49.88081, E 11.93789) - Naturdenkmal Zinst » mehr
Beschreibung: Das Objekt ist eine prächtige Linde, die als Naturdenkmal ausgewiesen ist.
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GPS: N 49.895773, E 11.924458) - Infozentrum Granit (Geopark Infostelle) » mehr
Beschreibung: Die Infostelle bestehend aus 12 großformatigen Schautafeln informiert über den Abbau des Granits im Fichtelgebirge und die Geschichte des Naturstein-Unternehmens Ackermann und dessen Nachfolge. Die Infostelle ist in der Ruine des alten Sägewerkes untergebracht. Verteilt auf dem Gelände des Kurparks (= das alte Betriebsgelände) erläutern kleine Schautafeln die noch vorhandenen Relikte des ehemaligen Betriebes.
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GPS: N 50.10054, E 11.88274) - Montanhistorischer Zinnweg (Station 1, Start) » mehr
Beschreibung: Berggeschrei in Weißenstadt
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Station 1 gibt eine Übersicht über den Streckenverlauf und gibt einen ersten Einstieg in das Thema.
GPS: N 50.10025, E 11.88316) - Montanhistorischer Zinnweg (Station 2) » mehr
Beschreibung: Standort der ehemaligen Schmelzhütte von Weißenstadt.
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GPS: N 50.09960, E 11.88687) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 3) » mehr
Beschreibung: Zeit für Heavy Metal & Süßer die Glocken nie klingen
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Die Anfänge des Zinnbergbaus in Europa. Die großen Handelswege des Zinns im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit.
GPS: N 50.09878, E 11.88706) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 4) » mehr
Beschreibung: Bühne für den Bergbau & Ins Visier genommen
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Themen der Station: Die Geologie des Weißenstädter Beckens. Die weltweite Zinnproduktion heute. Wie kommt das Zinn überhaupt vor?
GPS: N 50.09522, E 11.88737) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 5) » mehr
Beschreibung: Ein Regal für Weißenstadt
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Ein Bergregal regelt die Anfänge des Zinnbergbaus am Rudolfstein. Zur Geschichte des Zinnbergbaus am Rudolfstein.
GPS: N 50.09529, E 11.88368) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 6) » mehr
Beschreibung: Ins Seidig geguckt
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Die verschiedenen Zinnwerke unterhalb des Rudolfsteins. Erkun-dung der ehemaligen Zinnabbaue mit Hilfe digitaler Geländemodelle.
GPS: N 50.09176, E 11.88296) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 7) » mehr
Beschreibung: Zinnsalabim
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Wie sind die Zinnlagerstätten im Fichtelgebirge eigentlich entstan-den? Was ist das Bergzinn, was das Seifenzinn?
GPS: N 50.08952, E 11.88389) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 8) » mehr
Beschreibung: Zinngebuddel
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Das Seifenwerk „Zinngrube“.
GPS: N 50.08841, E 11.88706) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 9) » mehr
Beschreibung: Spülwasser für die Zinnwäsche
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Der Zinnschützweiher „Schwarzer Weiher“.
GPS: N 50.08259, E 11.89147) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 10) » mehr
Beschreibung: Wer sich eine Grube gräbt
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Wie man das Seifenzinn seit dem Mittelalter abbaute. Vor Ort hat man einen Blick in ein ehemaliges Seifenfeld.
GPS: N 50.08238, E 11.89222) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 11) » mehr
Beschreibung: Bruder Wolfram
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Warum neben dem Zinn auch noch Wolfram vorkommt und warum man es am Rudolfstein ebenfalls suchte. Was ist das Zinngeschrei?
GPS: N 50.08184, E 11.88876) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 12) » mehr
Beschreibung: Gewusst?
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Wofür man das Zinn einst abbaute und welche Verwendung der weltweite jährliche Verbrauch von 300.000 Tonnen findet. Zinnfguren machen davon eine verschwindend kleine Menge aus.
GPS: N 50.08132, E 11.88879) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 13) » mehr
Beschreibung: Verschüttetes Glück
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Vormals lag hier das Seifenwerk „Glück Guter Hoffnung“. Verschüttet wurde es durch den Abraum aus dem Bergwerk Werra. Der Standort der Tafel liegt unmittelbar unterhalb der ehemaligen Abraumhalde.
GPS: N 50.07998, E 11.88651) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 14) » mehr
Beschreibung: Urangeflimmer
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Wie kommt das Uranerz in den Berg? Die Tafeln erläutern die geologischen Hintergründe und den Aufbau der Uranlagerstätte. Informationen zum Bergwerk und zum Uranabbau in Deutschland und in Westböhmen.
GPS: N 50.07884, E 11.88626) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 15) » mehr
Beschreibung: Head Hunting 1.0
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Gesuchte Blechzinner – ein Hand-werk, das aus dem Fichtelgebirge kam.
GPS: N 50.08086, E 11.88352) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 16) » mehr
Beschreibung: Alter Mann, was nun?
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Das Zinnbergwerk in Schönlind. Was ist der „Alte Mann“?
GPS: N 50.08167, E 11.88212) - Montanhistorischer Zinnweg Weißenstadt (Station 17) » mehr
Beschreibung: Loblied auf den Kandelgießer
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Was es mit den Kandelgießer spruech des Nürnberger Dichters Hans Sachs auf sich hat. Das Zinn-handwerk im Fichtelgebirge heute.
GPS: N 50.08709, E 11.88394) - Haidberg Zell i. Fichtelgebirge » mehr
Beschreibung: Die Tafel erläutert die Bedeutung der Entdeckung Humboldts über den Magnetismus der Gesteine am Haidberg.
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GPS: N 50.133372, E 11.812633) - Großparkplatz Am Anger » mehr
Beschreibung: Der Standort berichtet über die Experimente und Erfindungen Humboldts, die ihm fast das Leben gekostet hätten. Das Bergwerk, das hierbei eine große Rolle spielte, ist nur wenige 100 Meter vom Standort der Tafel entfernt.
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GPS: N 50.04306, E 11.66946) - Brandholz » mehr
Beschreibung: Im Ortsteil liegt das ehemalige Bergwerk Fürstenzeiche, das Alexander von Humboldt besonders angezogen hat. Er verbrachte dort sehr viel Zeit mit dem Studium der Golderzgänge. Durch das Bergbaugebiet führt der attraktive Humboldtweg mit zahlreichen Informationstäfelchen.
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GPS: N 50.01931, E 11.69938) - Goldkronach Marktplatz » mehr
Beschreibung: Als Sitz des Bergamtes Goldkronach und aufgrund der einst reichen Goldlagerstätte am Goldberg hatte Goldkronach besondere Bedeutung für Alexander von Humboldt. Die Infotafel gibt einen Überblick über das Wirken Humboldts in Goldkronach. Der Standort ist auch eine der Stationen der Goldkronacher Geopunkte.
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GPS: N 50.01151, E 11.68764) - Bischofsgrün Fröbershammer » mehr
Beschreibung: Alexander von Humboldt besucht Bischofsgrün bzw. den Fröbershammer erstmals am 21. Juli 1792. Er notiert in seinem Inspektionsbericht, dass es dort zwei Frischfeuer, einen Zainhammer (für die Nagelschmiede) und eine Knopfhütte gibt. Der Knopfhütte widmet er besondere Aufmerksamkeit.
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Am Standort gibt es eine zusätzliche Infotafel zur Geologie des Ochsenkopfes.
GPS: N 50.05240, E 11.81002) - Wunsiedel Luisenburg » mehr
Beschreibung: Es ist ist nicht direkt schriftlich belegt, dass Alexander von Humboldt das Felsenlabyrinth besucht hat. Einen Hinweis darauf findet man in einer Reisebeschreibung des polnische Grafen de Lagarde-Messence von 1819. Humboldt dürfte auch in Bad Alexandersbad gewesen sein.
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GPS: N 50.01213, E 11.99155) - Arzberg Parkplatz Schachtstraße » mehr
Beschreibung: Arzberg war einst ein bedeutender Bergbauort auf Eisenerze. Humboldt war sehr häufig hier und fuhr mehrfach in die Bergwerke ein. Er wohnte unweit des Parkplatzes im sogenannten Müssel'schen Haus, dem heutigen Bergbräu. Durch den Ort führt der Humboldtweg.
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Am Standort der Tafel steht auch die Infotafel zur GEO-Tour Wunsiedler Marmor.
GPS: N 50.05874, E 12.18862) - Thiersheim Steinhäuser » mehr
Beschreibung: Steinhäuser liegt am Rande des Vulkanberges Steinberg. Der Steinberg kommt im Zusammenhang mit Alexander von Humboldt bei der Suche nach Steinkohlen vor. Das dort Anfang des 19. Jh. von C.M. Hutschenreuther entdeckte Kaolin spielt noch keine Rolle. Die Tafel informiert darüber, warum Humboldt glaubte, dass sich am Steinberg Steinkohlen würden finden lassen und welche Vorstellung er vom Vulkanismus hatte.
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GPS: N 50.09023, E 12.17287) - Bayreuth Altes Schloss (Bergamt) » mehr
Beschreibung: Wo Alexander von Humboldt in seiner Funktion als Oberbergmeister und später als Oberbergrat sein Arbeitszimmer in Bayreuth hatte, ist nicht genau bekannt. Es dürfte sich vermutlich im Alten Schloss befunden haben. Heute befindet sich das Bergamt Nordbayern in dem Gebäude, an dessen Rückseite die Infotafel steht. Auch dieses ist Teil des Alten Schlosses. Die Tafel informiert darüber, wie Alexander von Humboldt überhaupt nach Bayreuth kam.
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GPS: N 49.94421, E 11.57698) - Bayreuth Ökologisch-Botanischer Garten Univ. » mehr
Beschreibung: Die Tafel thematisiert Alexander von Humboldts berühmte Grafik zur Höhengliederung der Pflanzen in Südamerika. Sie greift zudem Humboldts Abschied aus Franken und seinen Aufbruch zu seiner Südamerikareise auf. In der erwähnten Grafik lassen sich Bezüge zu seiner Zeit in Franken erkennen.
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GPS: N 49.925763, E 11.584911) - Bischofsgrün Ochsenkopf » mehr
Beschreibung: Die Tafel gibt eine kurze Übersicht zur geologischen Gesamtsituation des Ochsenkopf-Massivs mit Lage besonders interessanter Geotope im Gebiet von Bischofsgrün. Auf der Tafel gibt es einen QR-Code zu einer App, die weitere Informationen bietet. Auf der Tafel gibt es zwei Wandertipps entlang der Qualitätswanderwege des Fichtelgebirgsvereins, Ortsverein Bischofsgrün.
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GPS: N 50.052468, E 11.809998) - Förster-Herrmann-Lehrpfad » mehr
Beschreibung: Die Infotafel des Geoparks erläutert die geologische Situation auf der Südseite der Platte im Übergang zum Wunsiedler Becken. Hier kommen Kalksilikatgesteine vor, die für einen kalkhaltigen Boden und kalkreiche Wässer sorgen. Thema der Tafel sind auch die sehenswerten Abbauspuren auf Zinn am Beginn des Themenweges (wenn man diesen vom Waldbad aus im Uhrzeigersinn läuft).
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GPS: N 50.01589, E 11.92262) - Riesenschüssel (Steinwald) » mehr
Beschreibung: Eine imposante Felsenbildung im Steinwald-Granit, hier speziell im Friedenfelser Granit. Entstanden ist die Felsformation durch mehrere Faktoren:
- starke Eintiefung des Heinbaches
- intensive Verwitterung des Granits innerhalb einer Verwitterungsdecke Wollsackverwitterung
- Abtragung der Verwitterungsdecke im Zuge der Talbildung
- Frostverwitterung am Felsen und Absprengen von Felsblöcken, die heute am Fuße des Felsens liegen.
Ihren Namen hat die Riesenschlüssel von einer großen, schüsselartigen Vertiefung auf dem obersten Felsen. Dabei handelt es sich um eine natürliche Verwitterungsform, die durch eine karstähnliche Silikatverwitterung entstanden ist. Der Volksmund deutet diese Formen manchmal als durch Fabelwesen entstanden oder - und dies sehr häufig - durch Menschenhand geschaffen. Oft gebrauchte Bezeichnungen sind auch Opferschüssel oder Opferkessel.
Geotope digital:
GPS: N 49.90696, E 12.11131)
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- Doos Wasserfall » mehr
Beschreibung: Das Dooser Naturwunder
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Über den rund einen Meter hohen Dooser Wasserfall stürzt sich tosend (Name!) die Aufseß in die Wiesent. Der Wasserfall begrenzt einen ursprünglich größeren Kalktuff-Komplex, der sich an der Einmündung der Aufseß in die Wiesent gebildet hat. Durch Abbau des Tuffs als Baumaterial ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde nicht nur das Tuffvorkommen in Mitleidenschaft gezogen, auch Lage und Höhe des Wasserfalls haben sich dadurch verändert. Ursprünglich flossen Aufseß und Wiesent flussabwärts gemeinsam über den Wasserfall.
GPS: N 49.81141, E 11.29713) - Arzloch - Geologie und Botanik » mehr
Beschreibung: Den landschaftlichen Übergang aus dem Bayreuther Kessel zur Frankenalb und Fränkischen Schweiz bildet die mehrgliedrige Jura-Schichtstufe. Die unterste Stufe und damit den ersten markanten Geländeanstieg bauen Sandsteine auf. Die standfesten Sandsteine werden durch Bachläufe eindruckvoll zerschnitten (Rhätolias-Schluchten). Die schattenreichen, oft feuchten Standorte sind Lebensraum besonderer Pflanzen- und Tiergesellschaften.
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GPS: N 49.91492, E 11.51264) - Panoramatafeln Oberwaiz » mehr
Beschreibung: Auf den beiden Panoramatafeln sind die Blickrichtungen nach Norden über Osten nach Süden und Südwesten dargestellt. Man hat einen Blick in Richtung Frankenwald, Fichtelgebirge (Ochsenkopf und Schneeberg), Steinwald hinüber zum Rauhen Kulm und auf den Sophienberg. Vor Ort gibt es auch ein Fernrohr.
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GPS: N 49.93529, E 11.47221) - Zeugenberg Neubürg » mehr
Beschreibung: Die Informationstafel erläutert den geologischen Aufbau des Zeugenberges Neubürg. Erläutert wird auch, warum die Kalksteinlagen im ehemaligen Steinbruch so steil stehen. Über die Neubürg verläuft ein gut begehbarer Fußpfad, der an mehreren Kunstobjekten des NaturKunstRaumes Neubürg vorbeiführt.
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GPS: N 49.89241, E 11.40256) - Panoramatafel Osten (Fichtelgebirge) auf der Neubürg » mehr
Beschreibung: Panoramatafel in Richtung Osten zum Fichtelgebirge. Erläuterung des Landschaftsaufbaus zwischen Frankenalb und Fichtelgebirge.
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GPS: N 49.89120, E 11.40300) - Panoramatafel Süden auf der Neubürg » mehr
Beschreibung: Blick in die Fränkische Schweiz und ins Ahorntal. Erläuterung der Reliefinversion des Ahorntals (geologischer Sattel, heute eine große Mulde mit einem Kranz aus Gesteinen des Doggersandsteins)
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GPS: N 49.89014, E 11.40098) - Panoramatafel Westen auf der Neubürg » mehr
Beschreibung: Blick über die Hollfelder Mulde in Richtung Westen. Erläutert wird die geologische Struktur der Hollfelder Mulde.
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GPS: N 49.89147, E 11.40071) - Panoramatafel Am Wachstein » mehr
Beschreibung: Panoramatafel mit Erläuterung des Ausblicks und Darstellung des antezedenten Talverlaufes der Truppach. Guter Blick auf die Neubürg und bis in das Fichtelgebirge.
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GPS: N 49.90599, E 11.36216) - Busbach Vogelherd » mehr
Beschreibung: Die Panoramatafel beschreibt den Blick in Richtung Neubürg. Sie thematisiert das Talnetz und die Schichtquellen am unterhalb des Standortes liegenden Wasseraustritte. Zudem gibt es einen kurzen Abriss zur Geschichte der Gemeinde Busbach.
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GPS: N 49.95578, E 11.41258) - Betzenstein Klauskirche » mehr
Beschreibung: Fränkische Mogoten
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Das Relief der Fränkischen Schweiz gehört zu den geologisch ältesten Landschaften in Mitteleuropa. Es reicht zurück bis in die geologische Zeit der Kreide, demnach mehr als 100 Millionen Jahre in die Vergangenheit. Die schönsten Formen finden sich in der Betzensteiner Kuppenalb.
Die Tafel ist Ausgangspunkt zu einer Wanderung durch markante Karstformen der Betzensteiner Kuppenalb, darunter Klauskirche, Wassertor und Hexentor.
GPS: N 49.68243, E 11.41012) - Maasenhaus » mehr
Beschreibung: Das Betzensteiner Maasenhaus ist ein historisches Ackerbürgerhaus. Das im Kern aus dem Jahr 1612 stammende Haus wurde nach einer umfangreichen Sanierung 2015 mit dem „Bayerischen Staatspreis für Beispielhafte Sanierung“ ausgezeichnet.
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Heute beheimatet es das touristisches Infozentrum der Stadt Betzenstein sowie eine Ausstellung mit vielem Interessantem und Wissenswertem zu Stadt, Landschaft, Geschichte und Natur. Der erdgeschichtliche Teil der Ausstellung konzentriert sich auf die Zeit des Juras und der Kreide. Im Ortsbereich Betzenstein liegt eines der wenigen Vorkommen mariner Oberkreide in der nördlichen Frankenalb.
Öffnungszeiten Infozentrum
Montag bis Donnerstag 10.00 bis 14.00 Uhr
Freitag und Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr
Samstag (April bis Oktober) 10.00 bis 12.00 Uhr
Das Tourismusbüro ist am Wochenende geschlossen. Die Ausstellungen im Infozentrum sind jedoch ganz normal zugänglich. Infomaterial liegt aus. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
GPS: N 49.68205, E 11.41798) - Maasenhaus » mehr
Beschreibung: Das Maasenhaus beinhaltet nur eine sehr kleine Infostelle des Geoparks, v.a. ein interaktives Terminal. Sehenswert sind in der Ausstellung im Maasenhaus hinsichtlich der Erdgeschichte die Abteilungen zu Karst und Klettern sowie zu Jura und Oberkreide.
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Öffnungszeiten Infozentrum
Montag bis Donnerstag 10.00 bis 14.00 Uhr
Freitag und Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr
Samstag (April bis Oktober) 10.00 bis 12.00 Uhr
Das Tourismusbüro ist am Wochenende geschlossen. Die Ausstellungen im Infozentrum sind jedoch ganz normal zugänglich. Infomaterial liegt aus. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
GPS: N 49.68199, E 11.41786) - Eibenfels (Eibgrat) » mehr
Beschreibung: Riff-Gekraxel
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Die Frankenalb ist berühmt für ihre versteinerten Riffe aus der Jurazeit. Diese bilden heute bizarre Felsformationen mit teils komplexem geologischem Aufbau. Der Eibenfels, dessen scharfe Kammlinie man als Eibgrat bezeichnet, ist Teil eines solchen Riffs. Ein Klettersteig lädt zu seiner Erkundung ein.
Der Kletterpfad ist ca. 1,5 Kilometer lang. Es ist Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine gute körperliche Konstitution erforderlich. Er lässt sich teils auch gut umrunden.
GPS: N 49.64236, E 11.40774) - GEO-Weg Kitschenrain (Startpunkt) » mehr
Beschreibung: Der GEO-Weg Kitschenrain führt durch eine ehemaliges Abbaugebiet von Farberden und Eisenerzen, entlang der Dogger-Schichtstufe hinauf auf den Kalvarienberg (Kitschenrain). Vom dortigen Aussichtsturm hat man eine fantastische 360 Grad-Fernsicht. Entlang des GEO-Weges informieren mehrere Informationstafeln über die geologische Situation, den ehemaligen Bergbau sowie einige landeskundliche Besonderheiten.
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Die geologische Karte im Bayernatlas enthält auch den Wegverlauf des GEO-Weges. Der Rundweg ist ca. acht Kilometer lang.
Hinweis: Der Turm ist im Winter gesperrt.
GPS: N 49.77660, E 11.70098) - Station 2 des GEO-Weges Kitschenrain » mehr
Beschreibung: Steinerner Lorbeerkranz
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Im Halbrund des Sassenreuther Talraumes sind die geologischen Schichten muldenförmig aufgebogen. Die Verwitterungsbeständigkeit der randlich ausstreichenden Eisensandsteine (Dogger beta) ermöglicht einen landschaftlich schönen Spaziergang um die Sassenreuther Kreidemulde. In dieser schlummerten einst begehrte Bodenschätze.
Schwerpunkt der Station 2 des GEO-Weges ist die geologische Gesamtsituation.
GPS: N 49.77778, E 11.70468) - Station 3 des GEO-Weges Kitschenrain (Keller) » mehr
Beschreibung: Im Hohlweg befindet sich der Eingang zu einem Felsenkeller. Dieser ist derzeit meist verschlossen. Fotos vom Inneren sind über den QR-Code an der Infotafel abrufbar.
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GPS: N 49.77818, E 11.70549) - Station 4 GEO-Weg Kitschenrain (Wasserleithen) » mehr
Beschreibung: Wo einst Farberden und Erze lockten
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Ab etwa der Mitte des 19. Jh. nimmt mit der beginnenden Industrialisierung der Abbau von Farberden und Eisenerzen („Eisenstein“) in der Sassenreuther Mulde Fahrt auf. Während die Suche nach Eisenerzen um die Wende 19./20. Jh. zum Erliegen kommt, entstehen noch bis in die 1930er Jahre unzählige Farberdegruben. Unterbrochen durch den 2. Weltkrieg dauert der industrielle Abbau von Farberden bis 1950 an. Mehrere Anläufe zur Wiederaufnahme der Förderung von Eisenerzen sind erfolglos.
Der Standort informiert über die Geschichte des Bergbaus in der Sassenreuther Kreidemulde.
GPS: N 49.78082, E 11.70145) - Station 5 GEO-Weg Kitschenrain (Schmidtleithen) » mehr
Beschreibung: Die Informationstafel am Standort 5 des GEO-Weges informiert über die paläogeographische Situation während der Doggerzeit.
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GPS: N 49.78210, E 11.69832) - Station 6 des GEO-Weges Kitschenrain » mehr
Beschreibung: Der Standort informiert über ein noch sehr gut im Forst erkennbares Pingenfeld, d.h., einen früheren übertägigen Abbau. Größere Pingen mit nebenliegenden größeren Halden gehen auf ehemalige Schachtanlagen zurück. Es handelt sich um Reste eines ehemaligen Bergbaus, bei dem in der zweiten Hälfte des 19. Jh. die französische Bergbaugesellschaft Compagnie générale des mines d‘ocre et de baryte nach Ockertonen der Kreidezeit gegraben hat.
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GPS: N 49.78230, E 11.69446) - Station 7 GEO-Weg Kitschenrain (Diebsweg) » mehr
Beschreibung: An Station des GEO-Weges Kitschenrain wird das steil südlich des Weges ansteigende Relief als durch die leicht nach Süden einfallenden Sandsteine des Doggers erklärt.
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GPS: N 49.78433, E 11.68104) - Station 8 GEO-Weg Kitschenrain (Waldkapelle) » mehr
Beschreibung: Barocke Schönheit
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Die von 1732-1739 erbaute Wallfahrtskirche ist in ihrer Einmaligkeit bis heute unverändert erhalten. Sie zählt zu den schönsten Barockkirchen der Oberpfalz. Den Mittelpunkt auf dem Hochaltar bildet die Kopie des Wallfahrtsbildes der Mutter Gottes von Neunkirchen b. Hl. Blut. Gestiftet wurde sie durch den Zimmermann Johann Wolffinger aus Dankbarkeit für seinen geheilten kranken Fuß.
GPS: N 49.78490, E 11.67413) - Gipfelplateau Kitschenrain (gleichzeitig Station 9 GEO-WEG Kitschenrain) » mehr
Beschreibung: Die Geopark-Schautafel informiert über die Geologie des Kitschenrains und die Situation als Wasserscheide zwischen dem Rotmain- und Pegnitz-Gewässersystems.
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Der Standort ist gleichzeitig Station 9 des GEO-Weges Kitschenrain mit Start und Ende in Sassenreuth.
GPS: N 49.78245, E 11.67229) - Station 9 GEO-Weg Kitschenrain » mehr
Beschreibung: Die Geopark-Schautafel informiert über die Geologie des Kitschenrains und die Situation als Wasserscheide zwischen dem Rotmain- und Pegnitz-Gewässersystems.
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Der Aussichtsturm bietet eine unvergleichliche Aussicht bis in den Bayreuther Raum, das Fichtelgebirge und in das Zentrum der Fränkischen Schweiz.
GPS: N 49.78236, E 11.67306) - Station 10 GEO-Weg Kitschenrain (ehemaliger Sendeturm) » mehr
Beschreibung: Am Standort informiert die Tafel über die Geschichte des ehemaligen Sendeturms, der während des Dritten Reiches zur Ausstrahlung von Sendungen für den Volksempfänger, nach dem Krieg den Amerikanern für die Ausstrahlung von AFN diente. Vor Ort sind noch die Fundamente des Turmes zu sehen.
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GPS: N 49.78163, E 11.68128) - Station 11 GEO-Weg Kitschenrain (Wüstung Wünschendorf) » mehr
Beschreibung: Am Südrand des Kitschenrain befand sich die vermutlich vor dem 10. Jh. gegründete slawische Siedlung Wünschendorf. Der Name geht zurück auf die deutsche Bezeichnung „Winden“ oder „Wenden“ für die slawisch-stämmige zugewanderte Bevölkerung. Die Infotafel gibt hierzu einige weitere Informationen.
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GPS: N 49.78135, E 11.68675) - Weidenberger Erdblicke Station 2 (Erstblick) » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.93985, E 11.72201) - Weidenberger Erdblicke Station 3 (Kellerblick) » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.93845, E 11.72268) - Weidenberger Erdblicke Station 4 (Blickfang) » mehr
Beschreibung:
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GPS: N 49.93765, E 11.72143) - Kuschberg » mehr
Beschreibung: Kleiner Aufschluss unterhalb des Gipfels.
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GPS: N 49.83491, E 11.96152) - Finkenstein » mehr
Beschreibung: Kontaktmetamorph beeinflusste Glimmerschiefer innerhalb der Arzberger Bunten Gruppe.
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GPS: N 50.08530, E 12.05825) - Elisenfels » mehr
Beschreibung: Intensiv verfaltete und gebänderte Andalusit-Biotit-Gneise der Elisenfels-Formation.
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GPS: N 50.04643, E 12.17488) - Feisnitzspeicher Hauptdamm » mehr
Beschreibung: Intensiv verfaltete Gesteine der Elisenfels-Formation. Kleiner Aufschluss.
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GPS: N 50.03636, E 12.17631) - Steinbruch Siebenlindenberg » mehr
Beschreibung: Alter Steinbruch im Frauenbachquarzit.
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GPS: N 50.04860, E 12.21004) - Feisnitzspeicher Vordamm Aufschlüsse » mehr
Beschreibung: Felsen in Gesteinen der Elisenfels-Formation mit intensiven Falten.
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GPS: N 50.03365, E 12.18376) - Wenderner Stein » mehr
Beschreibung: Phyllit- bzw. Quarzphyllit-/ Glimmerschiefer-Felsen der Alexandersbad-Formation. Stufen und steinerne Sitzbank in den ehemaligen Aussichtsfelsen gehauen.
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GPS: N 49.99902, E 12.03213) - Burgsteinfelsen (Kösseine) » mehr
Beschreibung: Imposante Granitfelsen mit hervorragender Aussicht, sehenswerte Silikatkarren.
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GPS: N 50.00007, E 11.99422) - Weißmainfelsen am Ochsenkopf » mehr
Beschreibung: Imposante Granitfelsen mit hervorragender Aussicht, sehenswerte Wollsackverwitterung, viele Granitfelsen in der Umgebung.
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GPS: N 50.02882, E 11.83079) - Aufschluss Radweg Grünberg » mehr
Beschreibung: Quarzite und Glimmerschiefer der Alexandersbad-Formation mit unterschiedlichen Falten.
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GPS: N 49.95012, E 11.90566) - Buchstein » mehr
Beschreibung: Eindrucksvolle Felsen aus dem Rhätolias-Sandstein.
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GPS: N 49.92502, E 11.53573) - Eiserner Hut Grube Bayerland » mehr
Beschreibung: Der Eiserne Hut der Schwefelkieslagerstätte Bayerland.
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GPS: N 49.95944, E 12.33631) - Oertelstein, Oertelsfelsen » mehr
Beschreibung: Imposanter Felsen in Rhätolias-Sandstein. Zwischen Parkplatz und Oertelsfelsen Rundweg 6 durch zahlreiche ehemalige Steinbrüche.
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GPS: N 49.93070, E 11.52065) - Teufelsloch, Teufelslochgraben » mehr
Beschreibung: Wanderung durch die Rhätoliasschlucht mit imposanten Felsen.
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GPS: N 49.95103, E 11.46228) - Kühstein Serpentinit Härtling » mehr
Beschreibung: Serpentinit-Härtlinge mit Felsfreistellungen.
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GPS: N 49.83839, E 12.06140) - Steinpyramiden » mehr
Beschreibung: Steinpyramiden aus Gesteinen des unmittelbaren Umfeldes.
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GPS: N 49.85785, E 12.00285) - Goldbrunnen » mehr
Beschreibung: Historisches Goldschürfgebiet mit zahlreichen Pingen.
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GPS: N 49.82769, E 12.03030) - Drechselstein (Semmelstein) Grenzstein 48 » mehr
Beschreibung: Isolierter, großer Granitfelsen, verwendet als historischer Grenzstein 48. Weitere Felsgruppen in der Nähe sowie historische Bergbauspuren.
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GPS: N 50.01455, E 11.81187) - Nikolaiberg Serpentinit-Härtling » mehr
Beschreibung: Serpentinit-Härtling.
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GPS: N 49.72856, E 12.27841) - Straßenaufschluss gegenüber Weikersmühle » mehr
Beschreibung: Geologisches Profil in der tektonisches Kontaktzone zwischen Neustädter Scholle (ZEV) und Moldanubikum mit eingeschuppter Wetzldorf-Serie.
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GPS: N 49.72647, E 12.28559) - Schellenberg (Gipfel) » mehr
Beschreibung: Große, imposante Felsburgen mit Wollsack- und Matrazenverwitterung im Gipfelbereich. Reste der Burganlage mit weitem Rundumblick.
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GPS: N 49.73278, E 12.39893) - Schellenberg (Brotfelsen) » mehr
Beschreibung: Einzeln stehende Felsburg direkt am Wanderweg.
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GPS: N 49.73541, E 12.39781) - Hohler Stein (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Einzeln stehender Felsen, menhirartig (Falkenberger Granit mit großen Feldspäten).
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GPS: N 49.78629, E 12.18399) - Großer Stein (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Intensiv verfalteter Gneis, z.T. von grobkörnigen Aplitgängen durchzogen. Am Fuß des Felsens ist ein scharfer Kontakt zum pegmatischen Salband des unterlagernden mittelkörnigen Granits der Randfazies des Flossenbürger Granits sichtbar.
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GPS: N 49.66935, E 12.43127) - Felsengruppe Gsteinach (Lauschecke) » mehr
Beschreibung: Felsensemble aus Gneis mit Kalksilikatfelseinlagerungen.
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GPS: N 49.65175, E 12.40041) - Ehemaliger Steinbruch im Steinfels » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch im Roggensteiner Granit, eine helle, grobkörnige Variante des Leuchtenberger Granits. In der Steinbruchwand sind die subhorizontalen Exfoliationsklüfte (= Entlastungsklüfte) gut zu sehen.
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GPS: N 49.63778, E 12.28246) - Felsengruppe auf dem Nußhardt » mehr
Beschreibung: Felsengruppe auf dem dritthöchsten Berg des Fichtelgebirges. Aussichtsplattform. Bemerkenswerte Silikatkarren auf dem Aussichtsfelsen. Durch Versturz großer Felsblöcke ist die sogenannte Nußhardtstubbe entstanden.
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GPS: N 50.04078, E 11.86484) - Aufschluss Hofer Straße (Bahnhofspark) » mehr
Beschreibung: Aufschluss in quarzitischen Muskovit-Biotit-Kontaktglimmerschiefer, verfaltet, gut zugänglich (ehemals kleiner Steinbruch).
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GPS: N 50.03992, E 11.99759) - Ehemaliger Steinbruch Am Asper » mehr
Beschreibung: Aufschluss in quarzitischen Muskovit-Biotit-Kontaktglimmerschiefer, verfaltet, gut zugänglich (ehemals kleiner Steinbruch).
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GPS: N 49.76420, E 12.23757) - Froschfelsen » mehr
Beschreibung: Im unteren Teil des Froschfelsens kommen quarzitische Gesteine zum Vorschein (ehemals sandige Gesteine). Im höheren Abschnitt handelt es sich um Granat-Albitphyllite und Granat-Andalusit-Glimmerschiefer.
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GPS: N 49.94971, E 12.44301) - Teufelsstein (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Einzelstehender Granitfelsen (Weißenstadt-Marktleuthener Granit, G1-Granit), menhirartig.
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GPS: N 50.12400, E 12.00441) - Hirtenstein (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Hoher Rhaätolias-Sandsteinfelsen mit auffälligen Bröckellöchern.
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GPS: N 49.91148, E 11.51421) - Viertelstein (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Isoliert stehender Rhaätolias-Sandsteinfelsen mit auffälligen Bröckellöchern.
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GPS: N 49.90847, E 11.51326) - Aufschluss Wanderparkplatz Sophienthal » mehr
Beschreibung: Felsenaufschluss beiderseits des Forstweges. Im Felsen links des Weges hervorragendes Beispiel für mehrere Faltengenerationen in den metamorphen Gesteinen.
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GPS: N 49.95288, E 11.75964) - Wackelstein (Schurbach) » mehr
Beschreibung: Großer Wackelstein aus Granit. Kann durch einzelne Person ins Wackeln gebracht werden.
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GPS: N 49.97314, E 11.96772) - Hohe Matze (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Felsengruppe aus Granit.
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GPS: N 49.99765, E 11.93248) - Galgenkatherl » mehr
Beschreibung: Felsengruppe aus Granit. Imposante Lage mit steilen Abhängen über dem Zusammenfluss von Waldnaab und Fichtelnaab. Blick zur Kontinentalen Tiefbohrung (KTB). Falkenberger Granit.
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GPS: N 49.80770, E 12.16466) - Fränkische Linie (Parkstein) » mehr
Beschreibung: Ausblick auf die Fränkische Linie und den Hessenreuther Forst.
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GPS: N 49.73353, E 12.06919) - Sattlerin (ehemaliger Bergbau) » mehr
Beschreibung: Ehemaliges Bergwerksareal (Eisenerze und Braunkohlen) mit interessanter Historie, zahlreiche Pingen. Geologischer Hintergrund ist die Entstehung der muldenartigen Einsenkung als tertiäres Maar.
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GPS: N 49.94083, E 12.12035) - NSG Haberstein (Schneeberg) » mehr
Beschreibung: Ausgedehntes Blockmeer, das größte im Fichtelgebirge, mit dem Rest der ehemaligen Felsburg. Hervorragende Aussicht. Besondere Flora und Fauna.
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GPS: N 50.04636, E 11.84481) - Wendener Stein (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Felsen aus Glimmerschiefern der Alexandersbad-Formation (Arzberger Bunte Serie). Kulturhistorische interessante Lokalität. Schöne Faltenstrukturen.
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GPS: N 49.99911, E 12.03282) - Kösseine (Parkplatz Kössain) » mehr
Beschreibung: Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Kösseine, vorbei an den anktiven Steinbrüchen. Von hier auch Ausgang zu den ehemaligen Steinbrüchen Hirschensprung.
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GPS: N 49.97813, E 11.99148) - Kösseine (Parkplatz Hohenbrand) » mehr
Beschreibung: Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Kösseine.
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GPS: N 49.99030, E 11.96016) - Thusmühle (ehemaliger Steinbruch) » mehr
Beschreibung: Ehemaliger Steinbruch. Biotitreiche Dachfazies des Weißenstädter Granits. Mit mehreren Aplitgängen. Gut zugänglich.
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GPS: N 50.08802, E 11.96196) - Helle Glocke (Aussichtsfelsen) » mehr
Beschreibung: Schöne Felsengruppe in Phylliten und Quarziten des Kambroodoviziums der Warmensteinacher Gruppe. Unterhalb ehemals Bergbauaktivität. Hervorragender Aussichtspunkt .
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GPS: N 50.00213, E 11.78815) - Oberschleif (kleiner Steinbruch) » mehr
Beschreibung: Kleiner Steinbruchversuch im Roggensteiner Granit (mit großen Kalifeldspäten). Mit Aplitgang und Harnischflächen (= Bruchflächen mit Gleitspuren).
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GPS: N 49.63825, E 12.26649) - Zellerfels (Naturdenkmal) » mehr
Beschreibung: Frei stehende Felsburg im Kerngranit. Auffällig ist eine nach Süden einfallende, dickbankige Lagerklüftung.
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GPS: N 50.11727, E 11.83497) - Bärenlöcher » mehr
Beschreibung: Entlang der Kammlinie des Höhenrückens zwischen Göppmannsbühl und Fenkensees treten zahlreiche dolinenähnliche Vertiefungen auf. Diese wurden zum Teil als Verschanzungen entlang einer Demarkationslinie interpretiert, gehen aber auf den frühen Abbau von Sandstein zurück.
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GPS: N 49.88321, E 11.78974) - Naturschutzgebiet Platte (Fichtelgebirge) » mehr
Beschreibung: Großes Blockmeer aus porphyrischen Graniten (G2, = Rand- / Dachgranit). Reste der ehemaligen Felsburgen vorhanden. Sehr guter Ausblick in das zentrale Fichtelgebirge (Wunsiedler Bucht) und auf die Kösseine.
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GPS: N 50.01862, E 11.89007) - Geräum Kallmünzer » mehr
Beschreibung: Bemerkenswert großer Kallmünzer.
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GPS: N 49.64491, E 12.07626)
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